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Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni in der Hörsaalruine der Charitè eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Vermittlung von Notfallwissen statt. Ausgangspunkt ein Projekt, das seit über einem Jahr bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) verankert ist. „Wir haben das bundesweite Projekt zur Laien-Reanimation gestartet, weil wir der Meinung sind, dass dies ein Wissens-Muss in allen Lebensbereichen ist und noch stärker in der Gesellschaft etabliert sein sollte“, erklärte Andrea Galle, Vorständin der BKK VBU. Hier wurden...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Folie 1 BKK Bevölkerungsumfrage 1 10 32 58 16 38 46 5 26 69 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte n = 1859 Chronisch Kranke 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte 50 46 4 Anzahl Krankenhausaufenthalte innerhalb der letzten 3 Jahre (Umfrage: November 2009) 64 31 5 1 und mehr Aufenthalte 0 Aufenthalte Total Weiß nicht/ Keine Angabe n = 873 n = 1910 Nicht Chronisch Kranke n = 6016 Wenn Sie einmal an die letzten 3 Jahre denken: Wie häufig waren Sie in diesem Zeitraum im Krankenhaus, weil Sie persönlich behandelt oder...

Kinderärzteverband warnt vor Versorgungsproblemen

Die Entwicklungen in der Kinder- und Jugendmedizin sind nach Verbandsangaben besorgniserregend: zu wenig Ärzte, zu wenig Nachfolger für frei werdende Praxen. Auf der anderen Seite gebe es immer mehr junge Patienten mit chronischen Erkrankungen. Bad Orb (dpa) - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte schlägt Alarm und warnt vor einem Mangel an Fachärzten für den Nachwuchs in Deutschland. «Die Sicherstellung der medizinischen Versorgung von Kindern- und Jugendlichen und damit deren Chancen auf ein gesundes Aufwachsen ist in Gefahr, wenn die Politik nicht schnell handelt», sagte...

Krankenkassen: Pflegeangebote für den Alltag immer mehr nachgefragt

Pflegebedürftige sollen möglichst lange selbstständig zu Hause leben können. Das ist ein Ziel der Pflegereformen von Gesundheitsminister Gröhe. Der Bedarf an Alltagsbetreuung wird wachsen. Berlin (dpa) - Die Angebote der Pflegeversicherung für die Betreuung im Alltag sind Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen noch viel zu wenig bekannt. Der Vorstand des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Gernot Kiefer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Die Pflegeversicherung bietet viel - leider sind Leistungen wie die Unterstützung im Alltag noch zu wenig bekannt. Das ...

Verdi: Personalnot in Krankenhäusern gefährdet Menschenleben

Berlin (dpa) - Die Gewerkschaft Verdi hat Personalnot und massive Arbeitsverdichtung der Beschäftigten in deutschen Krankenhäusern angeprangert. Bundesweit fehlten in den Krankenhäusern 162 000 Stellen, davon allein 70 000 in der Pflege, erklärte die Gewerkschaft am Dienstag in Berlin. Nachts sei eine Pflegekraft durchschnittlich allein für 26 Patienten verantwortlich. «Die Verantwortlichen müssen sich der Tatsache stellen: Personalnot gefährdet Menschenleben», hieß es bei Verdi. Die Gewerkschaft fordert gesetzliche Vorgaben für die Personalausstattung in Krankenhäusern, die...

(Fragen & Antworten) Schlankheitswahn und gestörtes Essverhalten

Wenig essen, um abzunehmen. Das hat fast jeder schon mal gemacht. Wenn jedoch die Sorge um das Gewicht eine große Rolle im täglichen Leben spielt, kann das auf eine Essstörung hindeuten. Berlin (dpa) - Essstörungen gehören in den westlichen Ländern zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen. Sie können lebensbedrohlich sein: In Deutschland sterben bis zu 100 Menschen pro Jahr daran. Welche Essstörungen gibt es? MAGERSUCHT (Anorexie), ESS-BRECH-SUCHT (Bulimie) und BINGE EATING gelten als die Hauptformen. Menschen mit MAGERSUCHT hungern sich dünn, sie sind deutlich untergewichtig....

Zehn Krebskranke in Klinik zu niedrig bestrahlt - Kritik an Behörde

Bei der Bestrahlung eines Tumors kommt es auf die genaue Dosierung an. In der Asklepios-Klinik St. Georg war sie bei zehn Patienten deutlich niedriger als verordnet. Grüne und Linke fragen, warum das erst Jahre nach der Fehlbehandlung publik wird. Hamburg (dpa) - In der Hamburger Asklepios-Klinik St. Georg sind zehn Krebspatienten zwischen 2010 und 2013 falsch bestrahlt worden. Im März 2013 habe die Klinik eine zu niedrige Dosierung bei sieben Patienten festgestellt und gemeldet, teilte die Gesundheitsbehörde am Montag mit. Bei einer weiteren Überprüfung von Patientenakten sei die Zahl auf...

Flexibel im Job und ständig erreichbar? Mit Zeitpuffern und klaren Absprachen Balance schaffen

Seite 1 von 4 Gemeinsame Pressemitteilung von AOK-Bundesverband, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), BKK Dachverband e.V. und Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung Grafiken zum iga-Barometer (4. Welle 2013) Bei meiner Tätigkeit wird erwartet, dass ich Überstunden mache. trit ziemlich zu/trit völlig zu trit teils-teils zu trit gar nicht zu/trit wenig zu 37,2%38,5% 24,3% n = 1960 1 0 5 10 15 20 25 30 35 Keine Angabe 16-2011-156-103-51-2keine Wie viele Überstunden leisten Sie durchschnittlich pro Woche? n = 1962 1 2 Seite 2 von 4 Bei meiner Tätigkeit...

BKK GesundheitsFinder mit insgesamt 2,55 Millionen Aufrufen seit 2013

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 2. Januar 2017 BKK GesundheitsFinder mit insgesamt 2,55 Millionen Aufrufen seit 2013 2,55 Millionen Nutzer haben seit 2013 die BKK GesundheitsFinder zur Suche nach einem Arzt, einer Klinik, einer Pflegeeinrichtung und seit neuestem nach einer passenden BKK, genutzt. Laut der aktuellen Onlinestudie von ARD und ZDF aus dem Jahr 2016 greift mittlerweile jeder zweite...

Verwaltungsratschef der Kassen: Zusatzbeitrag wird steigen

Den Zusatzbeitrag zahlen nur die Mitglieder der Krankenkassen. Auf sie könnten im Jahr nach der Bundestagswahl aus Sicht des GKV-Verwaltungsratschefs mehr Belastungen zukommen. Mainz (dpa) - Die gesetzlich Krankenversicherten müssen im kommenden Jahr nach Einschätzung des Verwaltungsratschefs des Spitzenverbands der Krankenkassen, Uwe Klemens, einen höheren Zusatzbeitrag zahlen. «Ich gehe von einem Zusatzbeitrag von 1,8 bis zwei Prozent in den nächsten drei Jahren aus», sagte Klemens der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. «Es gibt dafür ganz einfache Gründe. Wir haben ungefähr vier...