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Hausärzte: Patientensteuerung muss bei Hausärzten liegen

Berlin (dpa) - Die Hausärzte in Deutschland sehen sich als erste Anlaufstelle zur Patientensteuerung. «Die hohe Anzahl unnötiger Arzt-Patienten-Kontakte oder die vielen überflüssigen Krankenhausaufenthalte, werden nur dann nachhaltig gelöst werden, wenn wir ein frei wählbares hausärztliches Primärarztsystem flächendeckend umsetzen», sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, der Deutschen Presse-Agentur. Er fügte hinzu: «Wir setzen das mit den Verträgen zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) bereits für vier Millionen Patienten um.» «Das Koordinieren von...

Ebola-Forscher: Verschiedene Impfstrategien gegen Virus wichtig

Marburg (dpa) - Zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie sind aus Sicht eines deutschen Virologen verschiedene Impfstoffe nötig. Es sei immer wichtig, eine größere Anzahl von Impfstrategien bereitzuhaben, sagte Thomas Strecker von der Universität Marburg der Deutschen Presse-Agentur. «Bestimmte Impfstrategien sind auch nur für bestimmte Patientengruppen geeignet.» Strecker war im vergangenen Jahr im Ebola-Ausbruchsgebiet im westafrikanischen Guinea und untersuchte dort Blutproben auf den Erreger. Er forscht auch weiterhin zu Ebola. Vergangenen Freitag veröffentlichte die Fachzeitschrift «The Lancet»...

Tabelle 1.2.1 Tabelle 1.2.1 AU-Quoten der Mitglieder ohne Rentner nach Altersgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Anzahl der AU-Fälle unter 35 Jahre 35 bis 49 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Anteile in Prozent kein AU-Fall 4,3.1??? 3,7.5??? 4,5.1??? 4,2.0??? 4,2.2??? 3,8.1??? 4,3.5??? 3,9.4??? 1 AU-Fall 2,4.5??? 2,5.5??? 2,4.4??? 2,5.0??? 2,3.5??? 2,4.8??? 2,4.1??? 2,5.1??? 2 AU-Fälle 1,4.0??? 1,5.4??? 1,4.2??? 1,4.9??? 1,4.8??? 1,6.0??? 1,4.4??? 1,5.4??? 3 und mehr AU-Fälle 1,8.4??? 2,1.7??? 1,6.3??? 1,8.1??? 1,9.5???...

Diagramm 11 Quelldaten Diagramm 11 Umfrage - Bewertung Datenschutz nach Anzahl der angegebenen Erkrankungen und Geschlecht Anforderungsniveau Männer* Frauen Keine Erkrankung 1-2 Erkrankungen 3-4 Erkrankungen 5 und mehr Erkrankungen Gesamt Keine Erkrankung 1-2 Erkrankungen 3-4 Erkrankungen 5 und mehr Erkrankungen Gesamt Anteile in Prozent * Schutz der persönlichen Gesundheitsdaten vor Missbrauch wichtig -76.2 -82.1 -83.9 -85.5 -80.6 79.7 81.6 88.4 92.3 83.7 Selber bestimmen können, wer Gesundheitsdaten einsehen kann, wichtig -72.3 -78.9 -81.0 -88.2 -77.4 76.1 79.9 86.6 91.3 81.6 ...

BKK Gesundheitsatlas 2015 „Blickpunkt Psyche“ - Wird Deutschland seelisch immer kränker?

1 BKK Dachverband e. V. Pressestelle Infoblatt Berlin, Mai 2015 Zunahme von Langzeiterkrankungen, jeder zweite Fehltag wegen langwieriger Leiden Im Jahr 2014 ist der Krankenstand bei den beschäftigten Pflichtmitgliedern der Betriebskrankenkassen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen (2014: 4,7 Prozent 2013: 4,8 Prozent). Dieser Rückgang der Krankentage liegt vor allem an der ausgebliebenen Grippewelle im Jahr 2014. Am längsten krank waren die Beschäftigten wegen psychischer Störungen: Mit 37 Krankentagen je Fall haben seelische Leiden die längste Dauer -...

Zahl des Monats August 2015

bkk_zahl_des_monats_august_download Zahl des Monats August © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de RETURN ON INVESTMENT 1:2,7 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) LOHNT SICH Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage steigt Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag...

Zahl des Monats Januar 2018

Im Juni 2017 wurden im Auftrag des BKK Dachverbands in einer deutschlandweiten und repräsentativen Umfrage insgesamt 3.000 Beschäftigte zu den Themen Digitalisierung, Arbeit und Gesundheit befragt. Unter anderem sollten die Berufstätigen angeben, wie sie im Falle einer Erkältung an Arzneimittel kommen wollen. Zur Wahl standen der persönliche Gang zur Apotheke mit dortiger Beratung oder die digitale Übermittlung eines Rezepts und der Versand der Arzneimittel nach Hause. Fast die Hälfte der Befragten (45,8%) würde die Beschaffung über den Versandhandel bevorzugen. Dabei sind weder zwischen...

Arzneimittelstatistik April 2016

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: April 2016 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach...

Arzneimittelstatistik Juni 2016

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Juni 2016 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach Alter...

Arzneimittelstatistik Mai 2016

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Mai 2016 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach Alter...