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Patienten werden künftig nach Klinikaufenthalt besser versorgt

Berlin (dpa) - Patienten sollen künftig besser versorgt werden, wenn sie nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen werden. Dazu sollen die Krankenhausärzte den Patienten klare Instruktionen mit auf den Weg geben, welche Medikamente und welche Nachbehandlungen nötig sind. Vom 1. Oktober an gelten neue, verbindliche Regelungen für ein «strukturiertes Entlassmanagement» nach einem Krankenhausaufenthalt, wie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mitteilte. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von...

BKK Innovativ: Patientenversorgung in Netzwerken

PowerPoint Presentation S E IT E 1 Regionale Versorgung gestalten Projekt: elVi - die elektronische Visite Einsatz im Pflegeheim Annette Hempen Geschäftsführung MuM - Medizin und Mehr eG Viktoriastraße 19 32257 Bünde MuM Medizin und Mehr eG: Ärztenetz Bünde S E IT E 2 • Seit 20 Jahren Ärztenetz in Bünde, Rödinghausen, Kirchlengern • ländliche Übergangsregion/ 71.000 Einwohner • 55 Haus- und Fachärzte • diverse Selektivverträge, u.a. OPTIMuM Vertrag mit der ARGE OWL • sektorübergreifende Projekte mit KH, Logopädie, Ergotherapie, Psychotherapeuten, 20 Pflegeheimen ...

Patienten vernetzt und digital versorgt: Reihe BKK INNOVATIV zeigt Best Practice

Im Gesundheitswesen beginnt digitale Transformation: Health-Start-ups entstehen, Wearables und Apps tracken die Vitalfunktionen. Dazu Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes: „Es scheint so, dass Big Data mit dem Smartphone die Zukunft der Medizin in die Hand des Users legen möchte. Ärzte werden künftig mehr als bisher weltweites Wissen bündeln, interpretieren und den schnellen Zugang zum medizinischen Fortschritt sicherstellen. Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine Digitalisierungsstrategie...

Marburger Bund: Zehn Milliarden für Digitalisierung der Kliniken

Berlin (dpa) - Die Krankenhäuser in Deutschland sind nach Ansicht des Marburger Bunds schlecht auf die digitale Zukunft vorbereitet. «Es mangelt an aktueller, vor allem benutzerfreundlicher Hard- und Software, an digitaler Dokumentation und an regelmäßigen Schulungen für IT-gestützte Abläufe», erklärte die Ärztegewerkschaft am Donnerstag in Berlin anlässlich ihrer aktuellen Umfrage unter rund 1800 angestellten Ärztinnen und Ärzten. Für die digitale Aufrüstung der Krankenhäuser seien daher in den nächsten sechs Jahren Mittel in Höhe von zehn Milliarden Euro nötig. Zwar gibt es nach...

Organspende-Skandale in Deutschland

Stuttgart/Göttingen (dpa) - In Deutschland haben mehrere Skandale das Vertrauen in die Transplantationsmedizin erschüttert: Juli 2012: Es wird bekannt, dass zwei Mediziner der Göttinger Universitätsklinik im großen Stil Akten gefälscht und die eigenen Patienten beim Empfang von Spenderlebern bevorzugt haben sollen. August 2012: Nach neuen Erkenntnissen soll einer der verdächtigen Mediziner schon von 2004 bis 2006 an der Regensburger Uniklinik vor Leber-Transplantationen Krankendaten manipuliert haben. September/Oktober 2012: Prüfer am Münchner Krankenhaus rechts der Isar stellen...

Referentenentwurf zum Präventionsgesetz 4.0 – Mehr Geld für betriebliche Prävention – Keine Beitragsgelder für Bundesbehörden

Der BKK Dachverband kommentiert in einer ersten politischen Stellungnahme den „Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention“ und sieht mit der Einbeziehung aller Sozialversicherungsträger, aber auch der privaten Kranken- und Pflegversicherung eine deutliche Verbesserung der Präventionsmaßnahmen in außerbetrieblichen Lebenswelten und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Durch ihre Unternehmensnähe sind Betriebskrankenkassen traditionell der zentrale Partner in der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Betriebskrankenkassen begrüßen deshalb auch den...

Die Krankenhausreform birgt noch reichlich Konfliktstoff

Bund und Länder haben bis Ende des Jahres wie versprochen Eckpunkte für eine Krankenhausreform vorgelegt. 2015 soll ein Gesetz erarbeitet werden, das zum 1. Januar 2016 in Kraft treten kann. Doch bis dahin dürfte es noch etliches Hauen und Stechen geben. Berlin (dpa) - Wenn in diesen Zeiten von Krankenhäusern die Rede ist, dann von zu vielen Kliniken, zu vielen unnötigen Operationen, zu vielen Hygieneproblemen, zu wenig Geld. Die Hälfte der etwa 2000 Häuser schreibt rote Zahlen. Trotzdem stiegen die Ausgaben für sie von 2008 bis 2012 um 20 Prozent auf gut 60 Milliarden Euro. Im Grunde sind...

Der sensible Umgang mit lebenden Organen in toten Körpern

Nach manipulierten Transplantationen wirbt die Ärzteschaft bei potenziellen Organspendern um Vertrauen. Doch die sind immer noch zurückhaltend. Der Umgang mit dem Tod bleibt ein sensibles Thema. Berlin (dpa) - Die im Jahr 2012 aufgedeckten Transplantationsskandale haben zu massiven Verunsicherungen potenzieller Organspender geführt. Deren Zahl ist zwar zuletzt wieder etwas gestiegen, aber eine Trendwende ist dies noch nicht. Die Bundesregierung hat inzwischen die Kontrollen verschärft. Die Ärzteschaft ist bemüht, den Schaden wiedergutzumachen. Prüfungskommission und Überwachungskommission...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

PowerPoint-Präsentation Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Weaning-Zentrum „Erster Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Referent: Herr Dr. med. Erik C. Ernst (Chefarzt) Aktuelle Situation in Deutschland • 15.000 bis 20.000 Patienten • 85% der außerklinisch beatmeten Patienten wurden nie in einem Weaningzentrum behandelt • Studie AOK Nord-Ost: 85 % der betroffenen Patienten werden direkt in den ambulanten Sektor entlassen • Fehlleitung von Patienten mit Weaning-Potential von einer ITS in ...

Gesetzliche Krankenkassen gegen Honorarangleichung zu ihren Lasten

Berlin (dpa) - Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat Union und SPD vor einer Angleichung der Arzthonorare zu Lasten ihrer Beitragszahler gewarnt. «Die Einführung einer einheitlichen Honorarordnung würde 90 Prozent der Menschen in diesem Land derzeit keinerlei Vorteile bringen, aber die Privatversicherten entlasten», sagte der Vize-Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes,Johann-Magnus von Stackelberg, der Deutschen Presse-Agentur. Experten gehen davon aus, dass durch eine einheitliche Gebührenordnung der Beitragssatz zur Krankenversicherung um durchschnittlich bis zu 0,6...