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Der sensible Umgang mit lebenden Organen in toten Körpern

Nach manipulierten Transplantationen wirbt die Ärzteschaft bei potenziellen Organspendern um Vertrauen. Doch die sind immer noch zurückhaltend. Der Umgang mit dem Tod bleibt ein sensibles Thema. Berlin (dpa) - Die im Jahr 2012 aufgedeckten Transplantationsskandale haben zu massiven Verunsicherungen potenzieller Organspender geführt. Deren Zahl ist zwar zuletzt wieder etwas gestiegen, aber eine Trendwende ist dies noch nicht. Die Bundesregierung hat inzwischen die Kontrollen verschärft. Die Ärzteschaft ist bemüht, den Schaden wiedergutzumachen. Prüfungskommission und Überwachungskommission...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

PowerPoint-Präsentation Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Weaning-Zentrum „Erster Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Referent: Herr Dr. med. Erik C. Ernst (Chefarzt) Aktuelle Situation in Deutschland • 15.000 bis 20.000 Patienten • 85% der außerklinisch beatmeten Patienten wurden nie in einem Weaningzentrum behandelt • Studie AOK Nord-Ost: 85 % der betroffenen Patienten werden direkt in den ambulanten Sektor entlassen • Fehlleitung von Patienten mit Weaning-Potential von einer ITS in ...

Gesetzliche Krankenkassen gegen Honorarangleichung zu ihren Lasten

Berlin (dpa) - Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat Union und SPD vor einer Angleichung der Arzthonorare zu Lasten ihrer Beitragszahler gewarnt. «Die Einführung einer einheitlichen Honorarordnung würde 90 Prozent der Menschen in diesem Land derzeit keinerlei Vorteile bringen, aber die Privatversicherten entlasten», sagte der Vize-Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes,Johann-Magnus von Stackelberg, der Deutschen Presse-Agentur. Experten gehen davon aus, dass durch eine einheitliche Gebührenordnung der Beitragssatz zur Krankenversicherung um durchschnittlich bis zu 0,6...

PATIENTENVERSORGUNG IN NETZWERKEN - TELEMEDIZIN STATT GOOGLE-CHONDRIE

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG HOFBERICHT Die dritte Veranstaltung der Reihe BKK INNOVATIV zeigt anhand von Best Practice wie engagierte BKK Akteure mit Eigeninitiative und motivierten Partnern moderne medizi-...

GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e ZEIT IST GELD In die Debatte um den Finanzausgleich der Kassen kommt Bewegung. Nur eine Kassenart hat es nicht eilig. GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Betriebskrankenkassen sind Netzwer- ker für gute medizinische Versorgung auch abseits der Ballungszentren. Starke Netze ONLINEAUSZUG Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 4 | 16 GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Von Andrea Röder, stellv. Pressesprecherin Mit Blick auf den demografischen...

Krankenkassen stellen etwas weniger Behandlungsfehler fest

Wenn nach Knie-OPs oder Zahnwurzelbehandlungen etwas nicht stimmt, lief beim Arzt vielleicht etwas falsch. Die Zahl der Beschwerden bei den Kassen sinkt leicht. Die Dunkelziffer bleibt aber ein Problem. Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr etwas weniger Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen festgestellt. Nach Patienten-Beschwerden wurden 13 519 Gutachten geschrieben und 3337 Fehler und Schäden bestätigt - also fast in jedem vierten Fall, wie der Medizinische Dienst der Kassen (MDK) am Dienstag mitteilte. Im Jahr 2016 hatte es 3564 solcher Fälle...

Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 26. November 2014 Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig Die Betriebskrankenkassen befürworten in der heutigen Anhörung zum Präventionsgesetz den Ansatz der Bundesregierung, die betriebliche Gesundheitsförderung ebenso zu stärken wie Prävention, die Kinder und Erwachsene in deren...

Gutverdiener häufiger Ziel ärztlicher Selbstzahlerangebote

Früherkennung von Krebs oder Grünem Star, Down-Syndrom-Tests für Föten - oder Medikamente für die Darmflora: Ärzte machen ihren Patienten regelmäßig Angebote zum Selbstzahlen - offenbar nicht nur nach medizinischen Gesichtspunkten. Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen überwiegend Versicherten mit höherem Einkommen an. 21,6 Prozent der Versicherten mit einem Haushaltseinkommen unter 2000 Euro wurden zuletzt innerhalb eines Jahres von ihrem Arzt auf sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angesprochen. Bei Personen mit einem...

Zahl des Monats Januar 2017

GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Von Andrea Röder, stellv. Pressesprecherin Mit Blick auf den demografischen Wandel muss die Debatte einer sektorenübergrei- fenden Bedarfsplanung weiterentwickelt werden. Immer weniger Fachkräfte müssen immer ältere und betreuungsintensivere Patienten versorgen. Vor allem spielt das Thema ärztliche Versorgung auf dem Land eine vorrangige Rolle. Das ehrgeizige inte- grierte Versorgungsmodell OPTI-MuM in Bünde (Ostwestfalen) zeigt, dass eine gute ärztliche Versorgung auf dem Land auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich praktiziert werden kann. Noch bevor...

Gröhe: Keine Zwangsvereinigung der Krankenversicherung

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat sich unmittelbar vor Beginn der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD vehement gegen eine Verschmelzung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung ausgesprochen. «Milliardenschwere Mehrlasten für gesetzlich Versicherte durch einer Zwangsvereinigung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung oder einheitliche Arzthonorare lehne ich ab», sagte Gröhe der Deutschen Presse-Agentur. Gröhe fügte hinzu: «Das heißt aber nicht, dass alles so bleiben kann, wie es ist. Wir wollen weitere Verbesserungen für...