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Zahl des Monats Februar 2017

bkk_zahl_des_monats_februar_2017_download Zahl des Monats Februar 2017 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de BKK GesundheitsFinder mit insgesamt 2.55 Mio. Nutzern seit 20132,55Mio 2,55 Mio. Nutzer haben seit 2013 die BKK GesundheitsFinder zur Suche nach einem Arzt, einer Klinik, einer Pflegeeinrichtung und seit neuestem nach einer passenden BKK, genutzt. Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 greift mittlerweile jeder zweite Onliner auch unterwegs über mobile Endgeräte auf Netzinhalte zu. Die Anzahl der Onliner, die sich im Internet über Gesundheitsthe- men...

Ministerium erarbeitet Leitlinie zum medizinischen Kinderschutz

Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will Leitlinien für die medizinische Versorgung bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung erarbeiten. Ärzten und Psychotherapeuten komme eine besondere Verantwortung zu, wenn es darum gehe, Verdachtsmomenten nachzugehen und weitere Schritte einzuleiten, erklärte das Ministerium am Dienstag in Berlin. Zudem will es ausloten, wie die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher verbessert werden kann. «In jungen Jahren auftretende psychische Auffälligkeiten nehmen nicht selten einen langwierigen Verlauf», erläuterte das Ministerium.

Einfallstore für eine Beeinflussung des Morbi-RSA bestehen weiterhin. Die bisher ergriffenen Maßnahmen reichen nicht aus. Daher: Manipulationsanfälligkeit des Morbi-RSA weiter reduzieren

Die Qualität der ärztlich dokumentierten Morbidität, also der Diagnosen eines Versicherten, ist im Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) von zentraler Bedeutung: So erhält eine Krankenkasse für die ambulante ärztliche Versorgung nur dann eine Zuweisung, wenn eine Krankheit in mindestens zwei Quartalen eines Jahres diagnostiziert und entsprechend kodiert wurde. Zudem ist die Höhe der Zuweisung abhängig vom festgestellten und kodierten Schweregrad einer Erkrankung. Geld gibt es auch nur für Diagnosen, die der Arzt als „gesichert“ ansieht, nicht für Verdachtsfälle. In...

Koalition plant weitere Erleichterungen für Pflegebedürftige

Berlin (dpa) - Die große Koalition plant weitere Erleichterungen für Pflegebedürftige und ihre Familien. Für Taxifahrten zum Arzt sollen Pflegebedürftige künftig keine Genehmigung der Krankenkasse mehr einholen müssen. Außerdem sollen Angehörige, die in eine Reha-Klinik gehen, ein pflegebedürftiges Familienmitglied parallel in derselben Einrichtung betreuen lassen können. Das sehen Änderungsanträge zu einem geplanten Gesetz für mehr Pflegepersonal vor, über die zuerst das «Redaktionsnetzwerk Deutschland» (RND/Mittwoch) berichtete. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte:...

Gesundheits-Akte Vivy reagiert auf angebliche Sicherheitsmängel

Berlin (dpa) - Nach Hinweisen auf Sicherheitsmängel haben die Betreiber der neuen Gesundheits-App Vivy reagiert und diese nach eigenen Angaben beseitigt. Das IT-Sicherheitsunternehmen Modzero hatte Vivy zuvor untersucht und auf Sicherheitslücken der App und der Server-Einrichtung hingewiesen. «Nicht nur Patienten oder Ärzte, auch Unbefugte konnten Gesundheitsdaten lesen», teilte Modzero am Dienstag mit. Vivy wiederum erklärte, es sei zu keinem Zeitpunkt möglich gewesen, auf die elektronische Gesundheitsakte zuzugreifen. Modzero habe potenzielle Angriffsszenarien getestet,...

Krankenkassen-Experten: Selbstzahler-Leistungen oft nutzlos

Berlin (dpa) - Beim Arzt häufig angebotene Selbstzahler-Leistungen sind aus Sicht von Medizinexperten der Krankenkassen oft nutzlos oder können Patienten sogar schaden. Früherkennungen per Ultraschall, Messungen des Augeninnendrucks und andere individuelle Gesundheitsleistungen (Igel) widersprächen teils den Empfehlungen von Fachverbänden, teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen am Donnerstag mit. Geschäftsführer Peter Pick sagte, die Angebote orientierten sich nicht am nachgewiesenen Nutzen, sondern an Vorlieben von Arztgruppen und Umsatzinteressen der...

Kassen investieren 700 Millionen in elektronische Gesundheitskarte

Berlin (dpa) - Die Krankenkassen zahlen allein im kommenden Jahr 700 Millionen Euro in die Infrastruktur des digitalen Gesundheitsnetzwerks - obwohl die elektronische Gesundheitskarte (eGK) immer noch nicht mehr kann, als Stammdaten zu verwalten. Das entspreche 10 Euro pro Versichertem, berichtet die «Bild»-Zeitung über entsprechende Berechnungen der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). «Die Karte lohnt sich erst, wenn sie Patienten und Ärzten hilft, Doppeluntersuchungen und Fehlmedikation vermeidet und Kosten spart»,sagte die Chefin der BKK VBU, Andrea Galle, der Zeitung. «Aber bis dahin ist...

Kassen investieren 700 Millionen in elektronische Gesundheitskarte

Berlin (dpa) - Die Krankenkassen zahlen allein im kommenden Jahr 700 Millionen Euro in die Infrastruktur des digitalen Gesundheitsnetzwerks - obwohl die elektronische Gesundheitskarte (eGK) immer noch nicht mehr kann, als Stammdaten zu verwalten. Das entspreche 10 Euro pro Versichertem, berichtet die «Bild»-Zeitung über entsprechende Berechnungen der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). «Die Karte lohnt sich erst, wenn sie Patienten und Ärzten hilft, Doppeluntersuchungen und Fehlmedikation vermeidet und Kosten spart», sagte die Chefin der BKK VBU, Andrea Galle, der Zeitung. «Aber bis ...

Weniger Antibiotika: Gröhe will zielgenauen Einsatz fördern

Antibiotika gehören zu den schärfsten Waffen der Medizin. Doch ihre Wirksamkeit lässt nach: Immer mehr Bakterien werden resistent gegen gleich mehrere dieser Medikamente. Die Bundesregierung will die Ärzte in die Pflicht nehmen. Berlin (dpa) - Als Maßnahme gegen zunehmende Resistenzen will die Bundesregierung die leichtfertige Verschreibung von Antibiotika an Patienten eindämmen. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag), er wolle «den zielgenauen Einsatz mit Antibiotika fördern». Zu diesem Zweck sehe ein geplantes neues Gesetz zur...

SPD will Nachbesserungen an Gröhes Versorgungsstärkungsgesetz

Berlin (dpa) - Die SPD verlangt Nachbesserungen am Reformentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) für die künftige medizinische Versorgung in Deutschland. So sei die Befristung des Innovationsfonds im Versorgungsstärkungsgesetz auf die Jahre 2016 bis 2019 nicht nachvollziehbar, sagte die SPD-Gesundheitspolitikerin Sabine Dittmar der Deutschen Presse-Agentur. Mit dem Fonds sollen in einem Gesamtvolumen von jährlich 300 Millionen Euro Innovationen in der Versorgung gefördert werden. Der Bundestag berät an diesem Donnerstag (09.00 Uhr) über die geplante Strukturreform der...