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Charité überwachte Herzpatienten aus der Ferne - mit Erfolg

Berlin/Potsdam (dpa) - Ärzte und Pfleger der Berliner Charité haben mehr als 1500 Herzpatienten in Deutschland aus der Ferne überwacht und mit dem Verfahren Todesfälle verhindert. Vorteile wie eine geringere Krankheitsschwere durch telemedizinische Unterstützung seien sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten beobachtet worden, sagte der Ärztliche Direktor der Charité, Ulrich Frei, am Montag in Berlin bei der Vorstellung der Studie. Diese erschien vor einigen Tagen im Fachjournal «The Lancet». An der Studie nahmen Herzschwäche-Patienten aus 13 Bundesländern nach ...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Diagramm 2.11 Quelldaten Diagramm 2.11 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 18 20 20 335 415 399 Arzt- und Zahnarztpraxen 9 11 11 175 166 166 Gesundheitswesen a. n. g. 16 15 15 302 285 289 HEIME Pflegeheime 20 26 25 367 621 573 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung...

Diagramm 2.11 Quelldaten Diagramm 2.11 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 18 20 20 335 415 399 Arzt- und Zahnarztpraxen 9 11 11 175 166 166 Gesundheitswesen a. n. g. 16 15 15 302 285 289 HEIME Pflegeheime 20 26 25 367 621 573 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Diagramm 2.13 Quelldaten Diagramm 2.13 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von psychischen Störungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 9 9 271 320 310 Arzt- und Zahnarztpraxen 4 7 7 103 201 198 Gesundheitswesen a. n. g. 5 8 7 191 269 248 HEIME Pflegeheime 9 11 11 325 462 435 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 9 11 11 421...

Diagramm 2.13 Quelldaten Diagramm 2.13 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von psychischen Störungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 9 9 271 320 310 Arzt- und Zahnarztpraxen 4 7 7 103 201 198 Gesundheitswesen a. n. g. 5 8 7 191 269 248 HEIME Pflegeheime 9 11 11 325 462 435 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 9 11 11 421...

Diagramm 2.15 Quelldaten Diagramm 2.15 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle* AU-Tage* je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 0.3 0.4 0.4 11 8 9 Arzt- und Zahnarztpraxen 0.3 7 Gesundheitswesen a. n. g. 0.3 0.3 0.3 9 10 10 HEIME Pflegeheime 0.4 0.5 0.5 11 12 12 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 0.5 9 ...

Diagramm 2.15 Quelldaten Diagramm 2.15 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle* AU-Tage* je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 0.3 0.4 0.4 11 8 9 Arzt- und Zahnarztpraxen 0.3 7 Gesundheitswesen a. n. g. 0.3 0.3 0.3 9 10 10 HEIME Pflegeheime 0.4 0.5 0.5 11 12 12 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 0.5 9 ...