SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)

Microsoft Word - 20190110_BKK DV_Stellungnahme_GesE TSVG_final.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 10. Januar 2019     zum     Entwurf eines Gesetzes für   schnellere Termine und bessere Versorgung  (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)    sowie zu den Oppositionsanträgen          Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine  und bessere Versorgung...

Verleihung des Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2017

Unter dem Motto „Gesunde Unternehmen – Erfolgsfaktor der Zukunft“ wurde am 17. Mai 2017 zum neunten Mal der „Deutsche Unternehmenspreis Gesundheit“ des BKK Dachverbandes verliehen. Gefeiert wurde in der Bertelsmann-Repräsentanz, Unter den Linden 1, in Berlin. Dass wir an einem so prominenten Ort elf Firmen für ihr besonderes Engagement im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) auszeichnen konnten, verdanken wir Herrn Michael Aust ( ✝ ) und Thomas Johannwille, Vorstand der Bertelsmann BKK. Als Keynote-Speaker konnten wir Prof. Dr. Joachim Bauer, Bestsellerautor, Neurobiologe,...

Gutachter: Patienten besser durchs Gesundheitswesen lotsen

Berlin (dpa) - Angesichts fehlender Praxen auf dem Land und zu voller Notaufnahmen empfehlen Berater der Bundesregierung eine grundlegende Neuorganisation des Gesundheitsangebots. Trotz vielfältiger Reformen gebe es im System weiterhin Über-, Unter- und Fehlversorgung, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Ferdinand Gerlach, bei der Vorstellung eines neuen Gutachtens am Montag in Berlin. Nötig sei eine gezieltere Steuerung. Patienten sollten besser informiert und durch das sehr komplexe Gesundheitswesen gelotst werden. Der...

Gesundheitsminister treffen auf Proteste - Personalmangel in Kliniken

Pflegenotstand, Personalmangel, zu wenig Organspenden und ein Rauchverbot in Autos, wenn Kinder mitfahren - Deutschlands Gesundheitsminister haben bei ihrer Konferenz einige Brocken wegzuräumen. Streiks und Proteste in der Branche kommen dazu. Düsseldorf (dpa) - Proteste der Alten- und Krankenpfleger, Streiks an den Uni-Kliniken Düsseldorf und Essen: Die Gesundheitsminister der Länder treffen bei ihrer Konferenz in Düsseldorf ab Mittwoch auf die akuten Probleme in Kliniken und im Gesundheitswesen. Zusammen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wollen die Länderminister bis...

Krankenkassen mit Beitragsentlastung zögernd - trotz Rekordreserve

Die gute Konjunktur spült Milliarden zu den Krankenkassen - die Bundesregierung vermisst stärkere Beitragssenkungen. Ärzte und Krankenhäuser verlangen mehr Geld. Berlin (dpa) - Trotz einer Rekordreserve von 19,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr sind die gesetzlichen Krankenkassen teils zögerlich mit Entlastungen der Beitragszahler. Das Potenzial für Beitragssatzsenkungen sei bislang nicht ausgeschöpft worden, merkte das Bundesgesundheitsministerium am Freitag in Berlin an. Die gesetzlichen Kassen erzielten im vergangenen Jahr einen Überschuss von 3,15 Milliarden Euro. Der...

Zahl der Grippefälle in Deutschland deutlich angestiegen

Berlin (dpa) - Fieber, trockener Husten, Kopfschmerzen und starkes Krankheitsgefühl: Unter den Menschen in Deutschland breitet sich derzeit vermehrt die Grippe aus. In der vergangenen Woche wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin bislang 15 188 labordiagnostisch bestätigte Fälle gemeldet, wie aus dem aktuellen Wochenbericht des Instituts hervorgeht. Damit wurde mit Abstand der höchste Wert pro Woche seit Beginn der Grippewelle im Dezember registriert. In 12 Prozent der Fälle waren Patienten im Krankenhaus. Laut Bericht wurden auch mehrere Ausbrüche in Schulen und Kindergärten...

Lauterbach: SPD bei Zweiklassenmedizin «unter Druck»

Berlin (dpa) - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die bei den Koalitionsverhandlungen noch strittige Frage der Zweiklassenmedizin als «wesentlich» für seine Partei bezeichnet. «Wir sind an diesem Punkt unter großem Druck», sagte er am Montag im ARD-«Morgenmagazin». Die SPD setzt sich für eine Angleichung der Arzthonorare bei Privat- und Kassenpatienten ein. Lauterbach zeigte sich zuversichtlich, dass die Differenzen mit der Union in dieser Frage überwunden werden könnten. «Bei den schwierigsten Fragen, da einigt man sich zum Schluss», betonte er. Die Chancen stünden 50 zu...

Minister Spahn signalisiert Kompromissbereitschaft bei Paragraf 219a

Berlin (dpa) - Im Streit über eine Aufhebung des Werbeverbots bei Abtreibungen hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Gesprächsbereitschaft erkennen lassen. Der Konflikt über Abtreibungen sei vor mehr als 25 Jahren in einem Kompromiss gelöst worden, zu dem auch das Werbeverbot in Paragraf 219a gehört. «Zu diesem Kompromiss als Ganzes stehen wir, da gibt es keinen Änderungsbedarf», sagte Spahn der «Süddeutschen Zeitung» (Montag). «Aber falls es ein berechtigtes, bisher noch nicht abgedecktes Bedürfnis nach objektiven Informationen geben sollte für Frauen, die sich in einer schwierigen...

Cannabis: Sowohl Droge als auch Arznei

Berlin (dpa) - Bei Cannabis scheiden sich in Deutschland immer noch die Geister: Während die einen die jahrtausendealte Tradition der Hanfpflanze als Heilmittel betonen, sehen die anderen vor allem ihre Rauschwirkung kritisch. Laut dem Jahrbuch 2017 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen bleiben Haschisch und Marihuana die mit Abstand gängigste illegale Droge in der Bundesrepublik. Hauptwirkstoff ist das Tetrahydrocannabinol (THC), das je nach Pflanzensorte in unterschiedlicher Konzentration vorkommt. Sein dauerhafter Konsum kann zu psychischer Abhängigkeit führen. Zugleich wurde...

Ausgabenschub bei Arzneien - Kassen rügen zu schnelle Zulassungen

Immer neue teure Arzneimittel kommen auf den Markt - oft per Schnellverfahren. Viel zu halbherzig sind aus Sicht der AOK Versuche des Gesetzgebers, den stetigen Kostenschub in den Griff zu bekommen. Berlin (dpa) - Die Beitragszahler müssen trotz immer neuer Spargesetze für Arzneimittel tiefer in die Tasche greifen. Schuld sind laut AOK Gesetzeslücken. Patienten könnten zudem gefährdet sein, denn immer mehr Mittel kämen per Schnellzulassung auf den Markt und würden nicht ausreichend getestet. Wegen der Verordnung von immer mehr und immer teureren Medikamenten stiegen die Kosten der ...