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Drogenbeauftragte für Rauchverbot in Autos mit Minderjährigen

In vielen Restaurants, Bars und öffentlichen Gebäuden gibt es bereits Verbote, nun will die Bundesdrogenbeauftragte auch das Rauchen auch in Autos unter Strafe stellen - wenn Kinder mit an Bord sind. Ärzte und Krebsforscher bekräftigen ihre Forderung. Berlin (dpa) - Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) will Kinder vor schädlichem Zigarettenqualm in Autos schützen. In einem Interview mit der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» hat Mortler ein Verbot innerhalb des Kinder- und Jugendschutzes vorgeschlagen. Unterstützung erhält die Politikerin von Krebsspezialisten und Ärzten....

Schlaganfall-Patienten suchen oft zu spät Hilfe

Taubheitsgefühl, Sprechstörungen oder Schwindel statt heftigem Schmerz: Ein Schlaganfall bleibt oft zunächst unbemerkt. Für Betroffene kann das fatal sein. Berlin (dpa) - Nach einem Schlaganfall verstreicht nach Einschätzung von Experten bei einem Großteil der Patienten noch zu viel Zeit, bevor sie einen Arzt aufsuchen. «Nur zehn Prozent der Patienten kommt innerhalb einer Stunde in die Klinik», sagte der Neurologe Prof. Darius Nabavi der Deutschen Presse-Agentur im Vorfeld des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai. Dabei seien gerade die ersten Stunden nach einem Hirninfarkt oder einer...

RKI: Kein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch Flüchtlinge

Sie stammen aus krisengeschüttelten Ländern, hierzulande müssen sie in beengten Verhältnissen leben: Flüchtlinge sind für Krankheiten anfälliger. Grund zur Panik ist das nicht, betonen Experten. Berlin (dpa) - Gesundheitsexperten vom Robert Koch-Institut (RKI) nehmen den Flüchtlingsandrang in Deutschland relativ gelassen. «Wir sehen im Moment keine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung», sagte Infektionsspezialist Andreas Gilsdorf. Das RKI in Berlin ist ein zentrales Forschungsinstitut der Bundesrepublik für Infektionskrankheiten. Die harten Bedingungen einer Flucht machen die Menschen zwar...

GKV: Zuzahlungen für Kassenpatienten auch 2015 gestiegen

Gute gesundheitliche Versorgung ist teuer. Das bekommen Patienten etwa bei Zuzahlungen zu spüren. Doch kaum einer weiß: Zuzahlungen dürfen höchstens zwei Prozent vom Einkommen ausmachen. Berlin (dpa) - Gesetzlich Versicherte werden nicht nur durch höhere Zusatzbeiträge belastet, sondern auch durch steigende Zuzahlungen für medizinische Leistungen. In den ersten drei Quartalen 2015 lagen die gesamten Zuzahlungen um 125 Millionen Euro höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die...

Studie: Herzmedikamente mit Digitalis steigern Sterblichkeit

Herzmedikamente aus der Fingerhut-Pflanze gehören zu den ältesten Arzneien überhaupt. Über die Risiken wird schon länger diskutiert. Jetzt erhärtet eine Studie den Verdacht auf Gefahren. Patienten sollten aber solche Arzneien nicht eigenmächtig absetzen. Frankfurt/Main (dpa) - Gängige Herzmedikamente aus der Fingerhut-Pflanze bergen anscheinend größere Gefahren als bislang bekannt. Eine Metastudie zum Wirkstoff Digitalis deutet darauf hin, dass Arzneien mit dem Inhaltsstoff die Sterblichkeit von Patienten mit Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz im Vergleich zu anderen Mitteln um...

Medizin-Apps auf dem Prüfstand: Experten sehen auch Risiken

Puls oder Kalorienverbrauch messen mit dem Smartphone, Migräne-Tagebuch führen via Tablet - das kann hilfreich sein für einen Patienten. Aber bei Diagnose und Therapie allein auf eine App vertrauen? Experten sehen dabei große Risiken. Bonn (dpa) - Mit der rasanten Zunahme von Gesundheits- und Medizin-Apps für Smartphones und Tablets rücken neben den Vorteilen auch die Risiken stärker in den Fokus. Es bestehe die Gefahr von Fehldiagnosen - besonders, wenn Verbraucher die Programme zur Diagnostik und Therapie-Einschätzung nutzten. Das sagte der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und...

Erste Lesung zur Sterbehilfe: Respekt vor dem Andersdenkenden

Die Neuregelung der Sterbehilfe ist eines der schwierigsten Gesetzgebungsvorhaben dieser Legislaturperiode - und eine sehr individuelle Entscheidung der Abgeordneten. Das verträgt keinen Fraktionszwang. Berlin (dpa) - Der Bundestag will künftig geschäftsmäßige Sterbehilfe von Vereinen oder Einzelpersonen verbieten. Was aber als Beihilfe zur Selbsttötung erlaubt sein soll, ist strittig. Die Abgeordneten diskutierten am Donnerstag bei der ersten Lesung von vier fraktionsübergreifend erarbeiteten Gesetzentwürfen zur Sterbehilfe hart in der Sache, aber mit großem Respekt vor dem Andersdenkenden. ...

Ministerium stellt Änderungen bei Intensivpflege-Reform in Aussicht

Es geht um ein sensibles Vorhaben, das eine bessere Spezialversorgung für tausende Patienten absichern soll - doch Minister Spahn erntete eine große Welle der Kritik. Nun sollen «Klarstellungen» kommen. Berlin (dpa) - Angesichts breiter Proteste gegen Reformpläne für die Pflege schwerkranker Menschen mit künstlicher Beatmung stellt das Bundesgesundheitsministerium Änderungen in Aussicht. Erforderliche Klarstellungen auch zu Fragen der Selbstbestimmung und Teilhabe würden in den Entwurf eingearbeitet, heißt es in einer Antwort des Ressorts auf eine Kleine Anfrage der Grünen,...

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BKK Gesundheitsreport 2019 Schwerpunktthema: Psychische Gesundheit und Arbeit mehr Informationen › Unter der Lupe GKV-Finanzergebnisse KV 45, 1. bis 3. Quartal 2019 Zu den Ergebnissen › Unser Magazin Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Zur aktuellen Ausgabe › BKK Wissenschaftspreis BKK Dachverband zeichnet innovative Arbeiten aus BKK Gesundheitsatlas 2019 Netzwerke(n) für Gesundheit! Zum Gesundheitsatlas › Jetzt anpacken! Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Mehr Informationen › Im Fokus: Morbi-RSA Mehr Informationen › BKK MELDUNGEN Alle BKK...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)

Microsoft Word - 20190110_BKK DV_Stellungnahme_GesE TSVG_final.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 10. Januar 2019     zum     Entwurf eines Gesetzes für   schnellere Termine und bessere Versorgung  (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)    sowie zu den Oppositionsanträgen          Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine  und bessere Versorgung...