SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher-heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Dezember 2018 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher- heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 14.12.2018 Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung...

Hebamme auf dem Tablet

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e BEYOND THE PRODUCT Im Innovationslabor werk_39 werden mit Daten über OP-Instrumente Prozesse im Krankenhaus optimiert. MORBI-RSA Im grotesk verzerrten Wettbewerb fallen Kassen zurück – Nur eine Kassenart hat Zeit. Innovationskultur Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 1 | 18 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen HEBAMME AUF DEM TABLET Von Sarah Kramer, Unternehmenskommunikation Sabine Kroh macht das Internet für Hebammen nutzbar: Sie bietet Frauen eine digitale...

Tabelle 2.4.1 Tabelle 2.4.1 Ambulante Versorgung - die zehn Berufsgruppen mit den größten / geringsten Anteilen beschäftigter Mitglieder mit Diagnose (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent 811 Arzt- und Praxishilfe 9,5.5??? 831 Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 9,2.2??? 812 Medizinisches Laboratorium 9,2.2??? 624 Verkauf von drogerie- und apothekenüblichen Waren, Sanitäts- und Medizinbedarf 9,1.9??? 817 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 9,1.6??? 732 Verwaltung 9,1.5??? 514 Servicekräfte im...

Tabelle 2.4.1 Tabelle 2.4.1 Ambulante Versorgung - die zehn Berufsgruppen mit den größten / geringsten Anteilen beschäftigter Mitglieder mit Diagnose (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent 811 Arzt- und Praxishilfe 9,5.5??? 831 Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 9,2.2??? 812 Medizinisches Laboratorium 9,2.2??? 624 Verkauf von drogerie- und apothekenüblichen Waren, Sanitäts- und Medizinbedarf 9,1.9??? 817 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 9,1.6??? 732 Verwaltung 9,1.5??? 514 Servicekräfte im...

Dänemark macht weiter - Was kommt nach der Krankenhausreform?

PowerPoint-Präsentation K:IDD Krankenhaus: Impulse für Deutschland aus Dänemark Warum Dänemark? Eine Zahlen zum Einstieg … Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health Systems and Policies Warum Dänemark? Die Diskussion startet mit Stellungnahme der Leopoldina 2016 … … nimmt für Experten schnell Fahrt auf … … erreicht kurz danach die breite Öffentlichkeit … Konsortialpartner Weitere Projektpartner Institute of...

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni in der Hörsaalruine der Charitè eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Vermittlung von Notfallwissen statt. Ausgangspunkt ein Projekt, das seit über einem Jahr bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) verankert ist. „Wir haben das bundesweite Projekt zur Laien-Reanimation gestartet, weil wir der Meinung sind, dass dies ein Wissens-Muss in allen Lebensbereichen ist und noch stärker in der Gesellschaft etabliert sein sollte“, erklärte Andrea Galle, Vorständin der BKK VBU. Hier wurden...

Gesetzliche Krankenkassen rechnen weiter mit stabilen Finanzen

Die Ausgaben für Ärzte, Kliniken und Medikamente steigen - dank des robusten deutschen Aufschwungs aber auch die Kassen-Einnahmen. Höhere Belastungen für die Beitragszahler sind wohl erst mal kein Thema. Kremmen (dpa) - Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) rechnen angesichts der guten Konjunktur vorerst weiter mit stabilen Finanzen und Beiträgen für ihre 56 Millionen Mitglieder. Die Situation sei auch in diesem Jahr nach wie vor positiv, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, am Montag im brandenburgischen Kremmen. Sie gehe nicht davon aus, dass der...

Stiftung Patientenschutz will bessere Grippe-Impfung per Eilverfahren

Die Grippewelle rollt durch Deutschland. Wäre der offiziell empfohlene Impfstoff schon Standard, wäre sie wohl weniger groß. Doch bis die Kassen diese Impfung zahlen müssen, dauert es noch. Berlin (dpa) - Zum Höhepunkt der Grippewelle in Deutschland fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz einen besseren Impfschutz der Bevölkerung per Eilverfahren. «Bis heute übernehmen nicht alle Krankenkassen die wichtige Vierfach-Impfung», sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Gezahlt wird häufig nur der halb so teure Dreifach-Wirkstoff.» In einem Beitrag für...

Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit

Apps die Schritte und Kalorien zählen, digitale Armbänder die den Blutdruck erfassen, die smarten Technologien erobern in rasantem Tempo den Gesundheitsmarkt. Doch welche Chancen und Risiken bieten die digitalen Angebote für Patientinnen und Verbraucher? Aktuelle Umfragen zeigen die Vielzahl offener Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Beim Bürgerdialog Gesundheit, der sich an Patienten und Verbraucher richtet, werden diese Fragen gestellt, beantwortet und diskutiert. Zum Einstieg in die Thematik werden die Sichtweisen unterschiedlichster und wichtiger Akteure zu den neuen digitalen...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

grafik_landkreis_oder_spree_160404 Frankfurt (Oder) Berlin Eisenhüttenstadt Fürstenwalde / Spree LA NDKRE IS ODER-SPREE Universität Viadrina unter 18 18 – 30 31 – 50 51 – 64 über 65 WENIGER JUNGE EINWOHNER In den 10 Jahren 2000 bis 2011 hat LOS fast ein Viertel der 18- bis unter 30-Jährigen verloren und über 30 % der unter 18-Jährigen. In der Gruppe der 30- bis unter 50-Jährigen verliert LOS mehr als ein Fünftel. Anteil an den Altersgruppen 2011 27,5% 24,4% 23,4% 11,6% 13,2% DURCHSCHNITTSALTER DER BEVÖLKERUNG IN LOS 2011: Ein Drittel der...