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Arbeit 4.0 erfordert auch ein betriebliches Gesundheitsmanagement 4.0 – Die Initiative des BKK Systems entwickelt neue Lösungen

Das Corona-Virus stellt das deutsche Gesundheitswesen und die Gesellschaft derzeit auf eine harte Probe. Gleichzeitig bewirkt es eine massive Beschleunigung des digitalen Wandels der Gesellschaft. Denn im Zuge der Krise greifen Unternehmen verstärkt auf digitale Instrumente zurück: Homeoffice, Webkonferenzen, Digital Learning, digitale Beratung und Betreuung sind nun im Einsatz und es stellt sich nicht mehr die Frage des OB, sondern des WIE. Damit wird die Beantwortung der Fragen an die Unternehmen umso dringlicher, die die Digitalisierung zunehmend stellt, nämlich: Wie schaffen wir es,...

Krankenstand von beschäftigten BKK Mitgliedern bleibt auch im Juni auf niedrigem Niveau

Die AU-Daten bestätigen den Trend: Der Krankenstand unter den beschäftigten BKK Mitgliedern bleibt im Juni mit 3,79 Prozent deutlich unter den Juniwerten der Vorjahre (2019: 4,01%; 2018: 4,20%). Im Vergleich zum Vormonat Mai, mit einem Krankenstand von 3,75 Prozent, sind die gesamten AU-Fälle im Juni nur leicht um 0,04 Prozent höher und bleiben damit auf sehr niedrigem Niveau. Das liegt vor allem daran, dass auch im Juni dieses Jahres die Erkrankungen der Atemwege weiter zurückgegangen sind. Zahl der Covid-19-bedingten AU-Meldungen ist im Juni 2020 auf 1.450 Fälle gesunken Der...

BKK Dachverband: Grippewelle 2018 sorgt für höchsten Krankenstand seit über einem Jahrzehnt

Der Krankenstand der beschäftigten Mitglieder ist im vergangenen Jahr mit insgesamt 5,1% auf einen neuen Rekordwert seit über einem Jahrzehnt gestiegen. Auf jeden Beschäftigten entfallen damit im Jahr 2018 durchschnittlich 18,5 krankheitsbedingte Fehltage. Hauptursache des Anstiegs ist die besonders stark ausgeprägte Grippe- und Erkältungswelle im I. Quartal 2018. Etwa jeder sechste AU-Tag (16,4%) sowie fast jeder dritte AU-Fall (30,3%) wurde im vergangenen Jahr durch eine Atemwegserkrankung verursacht. Dass es sich dabei um eine sehr häufige, aber meist kurzzeitige Erkrankung handelt,...

Krankenstand von beschäftigten BKK Mitgliedern ist im Mai weiter zurückgegangen

Im Vergleich zum Vormonat April, mit einem Krankenstand von 4,57 Prozent, sind die gesamten AU-Fälle im Mai mit 3,75 Prozent nicht nur niedriger, sondern liegen auch deutlich unter den Mai-Werten der Vorjahre (3,89 Prozent bis 4,39 Prozent). Das liegt vor allem daran, dass im Mai dieses Jahres die Erkrankungen der Atemwege stark zurückgegangen sind. „Ausschlaggebend hierfür sind meines Erachtens: Erstens die Möglichkeit, dass sich bis zum 31. Mai Patientinnen und Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen telefonisch krankschreiben lassen konnten. Zweitens die verstärkten Maßnahmen zur...

Der Krankenstand von beschäftigten BKK Mitgliedern ist im April insgesamt zurückgegangen

Der überdurchschnittlich hohe Krankenstand im Monat März mit 6,74 Prozent hat sich gegenüber dem Berichtsmonat April normalisiert. Der Gesamtkrankenstand im April lag danach bei 4,57 Prozent der BKK beschäftigten Mitglieder, das ist unwesentlich mehr als im April 2019. Wie bereits im März anhand der epidemiologischen Kennzahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) prognostiziert, sind vor allem die Atemwegserkrankungen stark zurückgegangen. „Dies ist im Zuge der strengen Corona-Maßnahmen im April auch der Tatsache zu verdanken, dass Beschäftigte bei Atemwegsinfekten weiterhin die Möglichkeit...

Pflegekosten steigen weiter - Kassen für neue Finanzierungen

Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) fordern angesichts absehbarer Kostensprünge in der Pflege Klarheit über die Finanzierung. «Es ist an der Zeit, dass alle die Karten auf den Tisch legen», sagte Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbands, amDienstag. Zuletzt sei viel über neue Leistungen für Pflegebedürftigeund höhere Löhne für Pflegekräfte gesprochen worden. «Doch niemandwollte sagen, was das alles kostet und wer es bezahlen soll.» Zureden sei auch über Möglichkeiten, Pflegebedürftige zu entlasten. Die Finanzsituation der Pflegeversicherung sei eigentlich...

Psychische Probleme: Zahl der Fehltage binnen zehn Jahren verdoppelt

Berlin (dpa) - Die Zahl der Krankentage wegen psychischer Probleme hat sich innerhalb von zehn Jahren in Deutschland verdoppelt - von rund 48 Millionen im Jahr 2007 auf 107 Millionen im Jahr 2017. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag) vorliegt. Danach haben sich die daraus resultierenden wirtschaftlichen Ausfallkosten in diesem Zeitraum sogar fast verdreifacht - von 12,4 Milliarden auf 33,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2018 registrierte die DAK-Gesundheit allerdings...