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Gesundheitsreport 2006

test Demografischer und wirtschaftlicher Wandel – gesundheitliche Folgen 30. Ausgabe BKK®BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2006 Statistik und Analyse 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2006 und die damit verbundenen Auswertungen werden im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold Christina König Sandra Schulte Detlef Chruscz (Rehabilitation) Andreas Großmann (Arzneimittel) Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Christina Lücke Technische Unterstützung: Andreas Bomke Maike...

Franz Knieps für für „Operation Gesundheitswesen" vom 15. Juli 2013 Titel: „Diskussion um den Morbi-RSA ist immer interessengeleitet"

OPG-Ausgabe 19-2013 © Presseagentur Gesundheit, 2013. Bitte beachten Sie die Abobedingungen. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht zulässig. Weitere Informationen finden Sie im Impressum Presseagentur G e s u n d h e i t OPG Operation Gesundheitswesen • 11. Jahrgang Gesundheitspolitische Nachrichten und Analysen der Presseagentur Gesundheit Folgen Sie uns auf Twitter INHALT | Auszug Ausgabe 19 vom 15. Juli 2013 Massive Kritik an der Substitution von Opioid-Arzneien . . . . . . . . . . . . . . Seite 2 Ausschuss ermahnt Selbstverwaltung – Schmerzliga fordert Gesetz ...

„Nudging“ am Arbeitsplatz: iga.Report zeigt, wie gesunde Entscheidungen in Unternehmen gefördert werden können

iga.Report 38 iga.Report38 Die Initiative Gesundheit und Arbeit In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen, um arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Gemeinsam werden Präventions- ansätze für die Arbeitswelt weiter- entwickelt und vorhandene Methoden oder Erkenntnisse für die Praxis nutzbar gemacht. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek). www.iga-info.de Nudging im...

Handreichungen für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit einer Legasthenie

BVL-Handreichungen für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit einer Legasthenie 1 8Handreichungen für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit einer Legasthenie re 8 4 / p h o to ca se .c o m Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. BVL-Handreichungen für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit einer Legasthenie02 BVL-Handreichungen für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit einer Legasthenie 03 Die vorliegende Informationsschrift gehört zu einer Reihe von Schriften, die der Bundesverband Leg- asthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) veröffentlicht, um aktuell über oft gestellte Fragen von...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 18. April 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine faire Kas-senwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung (Faire-Kassenwahl-Gesetz – GKV-FKG)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 18. April 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine faire Kas- senwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung (Faire-Kassenwahl-Gesetz – GKV-FKG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine faire Kassenwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung (Faire-Kassenwahl-Gesetz – GKV-FKG) vom...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für schnelle Termine und bessere Versorgung (TSVG)

Microsoft Word - 20180816_BKK DV_Stellungnahme_RefE TSVG.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 17. August 2018     zum     Referentenentwurf eines Gesetzes für   schnellere Termine und bessere Versorgung  (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)              Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes für schnel‐ lere Termine und bessere Versorgung vom 17.08.2018 ...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 04.06.2019 zum Referentenentwurf eines Ge- setzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Inhalt I. Vorbemerkung...

Zahl des Monats Juli 2017

bkk_zahl_des_monats_juli_2017_download Zahl des Monats Juli 2017 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Fehltage wegen psychischer Störungen bei Altenpflegekräften4,5 Im Durchschnitt ist jeder Beschäftigte in der Altenpflege im Jahr 2015 allein schon 4,5 Tage wegen psychischer Störungen arbeitsunfähig gewesen. Das sind fast doppelt so viele Fehltage aufgrund dieser Krankheitsart, wie bei allen beschäftigten BKK Mitgliedern (2,3 AU-Tage je Beschäftigten) – keine andere der insgesamt 144 Berufsgruppen weist einen höheren Wert auf. Mit 3,4 AU-Tagen ebenfalls überdurch-...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 10. Dezember 2015 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 10.12.2015 zum Referenten- entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe Inhaltsverzeichnis I. Stellungnahme...

BKK Gesundheitsatlas 2015

„Gesundheit in Regionen“ - so lautete der Schwerpunkt des BKK Gesundheitsreports 2014. Dabei konnte gezeigt werden, dass es starke regionale Variationen bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten, den Diagnosehäufigkeiten und den Arzneimittelverordnungen gibt. Hintergründe und mögliche Ursachen hierfür konnten aber nicht abschließend geklärt werden. Der BKK Gesundheitsatlas 2015 hat sich zum Ziel gesetzt, mögliche Ursachen dieser Unterschiede beispielhaft bei den Depressionen und beim Burn-out näher zu beleuchten und zu diskutieren. Einbezogen werden u.a. demographische und...