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Betriebskrankenkassen loben mutigen Schritt in die digitale Zukunft – Bundesgesundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für Innovationen im Gesundheitswesen

Als mutigen Schritt in die digitale Zukunft bezeichnete Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, die Vorlage eines Referentenentwurfs für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation. Der Bundesgesundheitsminister setze wichtige Akzente für digitale Anwendungen und zur Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen. Der Gesetzentwurf sei geprägt durch die konsequente Durchsetzung der Nutzerperspektive. Versicherten- und Patientenwünsche würden in diesem Gesetzentwurf in den Vordergrund gestellt. Endlich würden Förderer von Innovationen belohnt und mögliche...

Betriebskrankenkassen loben mutigen Schritt in die digitale Zukunft – Bundesgesundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für Innovationen im Gesundheitswesen

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Stefan B. Lummer Politik und Kommunikation Tel.: (030) 2700406-303 stefan.lummer@bkk-dv.de Berlin, 15. Mai 2019 Betriebskrankenkassen loben mutigen Schritt in die digitale Zukunft – Bundesge- sundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für Innovationen im Gesundheits- wesen Als mutigen Schritt in die digitale Zukunft bezeichnete Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, die Vorlage eines Referentenentwurfs für eine bessere Versor- gung durch Digitalisierung und Innovation. Der...

Experte: Diabetikern werden zu häufig Füße abgenommen

Berlin (dpa) - Fußamputationen bei Diabetikern sind aus Expertensicht häufig vermeidbar. Die etwa 50 000 solcher Amputationen pro Jahr seien auch im internationalen Vergleich zu viel, sagte Prof. Ralf Lobmann von der Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß in der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) am Dienstag in Berlin. Zur Senkung der Zahlen müsse ein verpflichtendes Verfahren eingeführt werden, bei dem eine Zweitmeinung eingeholt wird. Ursache für das Amputieren sei, dass viele Menschen mit schlecht heilenden Wunden erst nach drei Monaten oder später in eines der Spezialzentrum kämen. Dort...

Gröhe warnt vor unbekümmertem Umgang mit Gesundheits-Apps

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat vor einem zu sorglosen Umgang mit Gesundheits-Apps gewarnt. Gröhe sagte am Mittwoch beim diesjährigen Hauptstadtkongress Gesundheit, solche Instrumente könnten durchaus ein Fortschritt für den aufgeklärten Patienten sein. Jeder müsse aber auch wissen, dass damit persönliche Daten ins Internet gelangen könnten, die nicht ausdrücklich geschützt seien. Auch Angebote privater Versicherungsunternehmen unterlägen keinen strengen Datenschutzauflagen, wenn sie etwa elektronisch übermittelte Kundendaten für die Tarifgestaltung nutzten...

Kassengründung und -erstreckung: Passt das bestehende Organisationsrecht ins 21. Jahrhundert?

Basispräsentation Daimler BKK Aspekte der Neuordnung des Kassenrechts Benjamin Plocher, Vorstand Daimler BKK Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 2 Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 3 Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 4 Zunehmende Bedeutung der Verhältnisprävention Aktuelle Studien zeigen Handlungsbedarfe für BGM auf Zunehmende Bedeutung von Gesundheit in der Gesellschaft „Wer Wettbewerb will, muss Kassenneugründungen zulassen“ Amazon gründet eine Betriebskrankenkasse/ Apple...

Fitnessdaten: Chancen und Risiken für Verbraucher und Versicherungen

Seit gut einem Jahr ist der Versicherer Generali mit Tarifen für gesunde Lebensweise auf dem Markt. Zum Start war die Aufregung groß. Welche Folgen hat das Modell für Verbraucher und die Branche bisher? Frankfurt/Main (dpa) - Sie messen Schritte, errechnen verbrauchte Kalorien und erheben jede Menge individuelle Daten: Fitnessarmbänder (Wearables) oder Fitnessapps liegen im Trend. Die Nutzung der Datenflut könnte den Versicherungsmarkt umkrempeln und Folgen für Verbraucher haben. Noch gibt es allerdings eine Menge Fragezeichen. Einen ersten Schritt, gesunde Lebensweise mit einem...

Ausgang des Organspende-Prozesses erscheint ungewiss

Ein mutmaßlicher Skandal um Spenderorgane hat im Sommer 2012 Aussehen erregt. Ein Jahr später begann der Prozess gegen einen Chefarzt am Göttinger Klinikum. Jetzt wird das Urteil erwartet. Göttingen (dpa) - Nach mehr als 20 Monaten Hauptverhandlung will das Landgericht Göttingen am Mittwoch (6. Mai) sein Urteil im Organspende-Prozess verkünden. Die Staatsanwaltschaft hat für den Ex-Chef der Transplantationsmedizin am Göttinger Uniklinikum acht Jahre Haft verlangt. Seine Verteidiger fordern Freispruch. Der Ausgang des Verfahrens scheint völlig ungewiss. In dem Prozess geht es um den Vorwurf...

Acht Jahre Haft für Arzt im Organspende-Prozess gefordert

Göttingen (dpa) - Acht Jahre Haft hat die Staatsanwaltschaft im Prozess um den Göttinger Organspende-Skandal für den angeklagten früheren Chefarzt gefordert. Außerdem plädierte Oberstaatsanwältin Hildegard Wolff am Montag dafür, dass der Mann ein lebenslanges Berufsverbot als Transplantationsmediziner erhalten solle. Der 47-jährige Chirurg habe sich des versuchten Totschlags in elf und der vorsätzlichen Körperverletzung mit Todesfolge in drei Fällen schuldig gemacht, sagte Wolff am Montag im Landgericht Göttingen in ihrem rund sechs Stunden dauernden Plädoyer. Die Verteidigung soll am...

Betriebskrankenkassen fordern: Finanz-Verantwortung zurück an die Basis

Auf der ersten Mitgliederversammlung ihres neu gegründeten Dachverbandes e.V. votierten die Entscheidungsträger des BKK Systems für Pluralität, Selbstverwaltung und Wettbewerb als wichtige Grundprinzipien für eine effiziente Entwicklung des deutschen Gesundheitswesens. „Mit unserem auf freiwilliger Basis operierendem BKK Dachverband bündeln wir Betriebskrankenkassen unsere vielfältigen Interessen und so können wir nun noch schlagkräftiger auf der gesundheitspolitischen Bühne agieren. Mit im Konsens erarbeiten Anliegen und Standpunkten werden Selbstverwalter und Vorstände der Kassenart BKK...

Franz Knieps am 15.9. 2017 für Ärzteblatt online

1. Welches gesundheitspolitische Thema muss in der nächsten Legislaturperiode als erstes angegangen werden? Warum? Eindeutig zuerst muss es um den Verteilmechanismus aus dem Gesundheitsfonds gehen. Immer schlechter ausjustierte Unwuchten des Morbi-RSA benachteiligen die überwiegende Mehrheit der gesetzlichen Kassen, nicht allein unsere Betriebskrankenkassen. Quartal für Quartal spiegeln die Finanzergebnisse der GKV das gleiche Bild: vom Status quo beim Gesundheitsfonds profitiert eine einzige Kassenart seit nunmehr vier Jahren. Sofort angehen kann Politik das problemlos mit...