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Aktionsbündnis gegen Darmkrebs rettet vielen Menschen das Leben

Berlin/Essen, 02.09.2015 Aktionsbündnis gegen Darmkrebs rettet vielen Menschen das Leben Das von den Betriebskrankenkassen im Jahr 2012 gestartete Aktionsbündnis gegen Darmkrebs hat nach genau drei Jahren mehr als 120.000 Menschen zur Darmkrebsvorsorge bewegen können und dabei wahrscheinlich 600 Menschen vor Darmkrebs bewahrt. Die nach positivem Testausgang durchgeführte Darm- spiegelung hat zur rechtzeitigen Entdeckung von Darmkrebs ge- führt in einem Stadium, in dem Darmkrebs heilbar ist. Besonders erfreulich sind die entdeckten Vorstufen zum Darm- krebs. Hier...

Aktionsbündnis gegen Darmkrebs rettet vielen Menschen das Leben

Das von den Betriebskrankenkassen im Jahr 2012 gestartete Aktionsbündnis gegen Darmkrebs hat nach genau drei Jahren mehr als 120.000 Menschen zur Darmkrebsvorsorge bewegen können und dabei wahrscheinlich 600 Menschen vor Darmkrebs bewahrt. Die nach positivem Testausgang durchgeführte Darmspiegelung hat zur rechtzeitigen Entdeckung von Darmkrebs geführt in einem Stadium, in dem Darmkrebs heilbar ist. Besonders erfreulich sind die entdeckten Vorstufen zum Darmkrebs. Hier konnte durch Entfernung der Polypen während der Spiegelung Darmkrebs vermieden werden, bevor er auftreten konnte. Dabei...

Experten warnen vor zu wenig Grippeimpfungen

Eine Grippe kann auch tödlich enden. Dennoch lassen sich hierzulande viel zu wenig Menschen dagegen impfen, beklagen Gesundheitsexperten. Berlin (dpa) - Vor Beginn der Grippesaison warnen Fachleute vor gefährlichen Impflücken in Deutschland. Zuletzt war nur jeder Zweite der besonders gefährdeten Über-60-Jährigen geimpft, wie das Robert Koch-Institut (RKI) zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mitteilte. Hintergrund sind Daten eines am Montag veröffentlichten Berichts zur vergangenen Grippesaison der Arbeitsgemeinschaft Influenza. Unter...

Richter entscheiden: Geld für künstliche Befruchtung auch ohne Ehe?

Wenn es mit dem Nachwuchs nicht klappt, können oft Ärzte helfen. Doch das ist teuer, Zuschüsse gibt es nur für Ehepaare. Eine Krankenkasse will auch Ledige unterstützen und zieht vor Gericht. Dort geht es nun um Grundsatzfragen. Kassel (dpa) - Die Liebe war da und der Wunsch nach einem Kind auch.Doch der erfüllte sich nicht auf Anhieb, eine heute 41-Jährige und ihr Partner benötigten die Hilfe von Medizinern. Und wie sich herausstellte, besser auch einen Trauschein. Denn ohne gibt es für die teuren künstlichen Befruchtungen kein Geld von den gesetzlichen Krankenkassen. «Ich finde, alle...

Freispruch für Göttinger Transplantations-Chirurgen

Nach dem Göttinger Transplantationsskandal brach die Bereitschaft zur Organspende zeitweise stark ein. Wegen Manipulation von Patientendaten wurde ein Arzt angeklagt. Nun hat das Gericht den Mann freigesprochen - obwohl die Anklage acht Jahre Haft gefordert hatte. Göttingen (dpa) - Mit einem Freispruch für den angeklagten Arzt ist der Prozess um Manipulationen bei Organverpflanzungen an der Göttinger Uniklinik zu Ende gegangen. Das Landgericht Göttingen urteilte am Mittwoch, die strafrechtlichen Vorwürfe gegen den angeklagten Chirurgen seien nicht bewiesen worden. Die Staatsanwaltschaft...

Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, vor allem auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix-Burda-Stiftung...

Allgemeinmediziner: Brauchen mehr Hausärzte und Reform des Studiums

Berlin (dpa) - Deutschland braucht nach den Worten des Frankfurter Allgemeinmediziners Ferdinand Gerlach dringend mehr Hausärzte. Um dies zu erreichen, müsse vor allem auch das Fach Allgemeinmedizin im Studium gestärkt werden, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) der Deutschen Presse-Agentur. «Wir stehen vor einer wirklich besorgniserregenden Entwicklung. Nur jeder zweite Hausarzt, der aus Altersgründen ausscheidet, findet derzeit einen Nachfolger.» Mehr und mehr Orte würden bei dieser Entwicklung künftig keinen Hausarzt haben. «Wir...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 17. Dezember 2013 BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012 Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

Planung einer klinischen Studie Tagesstationäre Fachklinik mit 120 Behandlungsplätzen Chronischer Rückenschmerz 2013 1. Diagnostik 2. Therapie 3. Kosten Historisch: ISSA-Studie (Hansson et al., 2000) Patienten mit rückenbedingter Arbeitsunfähigkeit > 3 Monate 6-Länder Vergleich - Dänemark - Deutschland (Raspe et al.) - Israel - Niederlande - Schweden - USA Dokumentation medizinischer Massnahmen Nachbefragung nach 1 und 2 Jahren Der Aufschrei: ISSA Studie - Arbeitsrückkehrraten 0 10 20 30 40 50 60 70 80 DK D ISR NL SWE USA ...

Mehr Qualität, weniger Prüfaufwand, bessere Übersicht über 360.000 Kursangebote durch Zentrale Prüfstelle Prävention

1 Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 1. Muskel- und Skeletterkrankungen stehen nach wie vor mit 26,5 Prozent an erster Stelle aller Arbeitsunfähigkeitstage Mit rund einem Viertel (26,5 Prozent) aller Ausfall-Tage am gesamten Fehlzeitengeschehen der BKK Pflichtmitglieder sind die Krankheiten des Muskel-Skelettsystems 2012 die Ursache für die meisten AU-Tage (441 von 1.661 AU-Tagen je 100 Mitglieder). Gegenüber 2011 bleibt ihr Anteil unverändert. Zu den nächstgrößeren Krankheitsgruppen gehören die psychischen Störungen...