SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

"Migration und Selbsthilfe - Wie funktionieren neue Gruppengründungen"

Migrati0n und Selbsthilfe Wie funktionieren neue Gruppengründungen Ein Leitfaden für Selbsthilfegruppengründung von MigrantInnen für MigrantInnen Herausgeber: Mit freundlicher Unterstützung der 1 Vorwort BKK Vorwort Rund 15 Millionen Menschen mit nicht-deutscher Herkunft leben in Deutsch- land. Viele von ihnen sind besonders belastet, zum Beispiel durch Armut, soziale Isolation oder wegen der schwierigen Umstände, unter denen sie ihre Heimat verlassen mussten. Dennoch suchen nur Wenige Hilfe in einer Selbsthilfegruppe. Denn die deutsche Sprache in den „normalen“ Selbsthil-...

Geldverteilungsmaschine Risikostrukturausgleich

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH GELDVERTEILUNGSMASCHINE LEICHT ERKLÄRTMorbi-RSA und Gesundheitsfonds 20 Jahre Finanzausgleich Betriebs Kranken Kassen S1 | 15 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser, die genaue Wirkungsweise und das Ineinandergreifen der vielen Stellschrauben des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs verstehen – so betont man – nur eine Handvoll Experten. Gleichwohl darf dies kein Grund sein, sich nicht mit den wichtigsten Steuerungsmechanismen dieses gigantischen Umverteilungs- systems zu befassen. Es geht schließlich...

Geldverteilungsmaschine Risikostrukturausgleich

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH GELDVERTEILUNGSMASCHINE LEICHT ERKLÄRTMorbi-RSA und Gesundheitsfonds 20 Jahre Finanzausgleich Betriebs Kranken Kassen S1 | 15 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser, die genaue Wirkungsweise und das Ineinandergreifen der vielen Stellschrauben des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs verstehen – so betont man – nur eine Handvoll Experten. Gleichwohl darf dies kein Grund sein, sich nicht mit den wichtigsten Steuerungsmechanismen dieses gigantischen Umverteilungs- systems zu befassen. Es geht schließlich...

Vom Wert der Gesundheit

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 3 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen HALBZEIT 7 Thesen zur Zukunft des Innovationsfonds von Professor Holger Pfaff. UNTERNEHMEN Der Kupferspezialist Wieland hat die Gesundheit der Mitarbeiter auf der Agenda. Innovationsfonds II ONLINEAUSZUG VOM WERT DER GESUNDHEIT Von Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstands der Schwenninger Krankenkasse Wie schaffen wir die Gesundheitswende? Bei der jüngsten Debatte um Zucker in Lebensmitteln haben wir wieder einmal alte Grabenkämpfe...

Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Gesundheitsreport 2005

kjljkj Krankheitsentwicklungen – Blickpunkt: Psychische Gesundheit BKK®BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2005 Statistik und Analyse Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2005 und die damit verbundenen Auswertungen werden im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold Christina König Dr. Eva-Maria Malin Detlef Chruscz (Reha) Redaktionelle Mitarbeit: Sabine Weinberger EDV-Programme: Karin Kliner – Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet – Essen im November 2005 Herausgeber: BKK...

Stellungnahme des BKK DV zum Gesetzentwurf GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Mai 2014 zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 6) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 95) ...

Jetzt anpacken!

Darum muss der Risikostrukturausgleich* reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken! * Kaum ein Mecha­ nismus ist so umstrit­ ten wie der, der das Geld der gesetzlichen Krankenkas­ sen verteilt. Durch diese Geld ­ umverteilungsmaschine fließen die von den Kassen eingezogenen Beiträge in den Gesundheitsfonds und aus diesem weiter über den Morbidi­ tätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi­RSA) wieder an die Kassen zurück. Über dieses Umverteilungs­ Procedere soll das Geld dahin gesteu­ ert werden, wo es für die Versorgung gebraucht wird. Zudem soll es einen fairen...

Gesundheitsreport 2007

Gesundheit in Zeiten der Globalisierung BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 00 7 BKK Gesundheitsreport 2007 Statistik und Analyse Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2007 und die damit verbundenen Auswertungen wer- den im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Janett Ließmann Spezial-Beiträge: Michael Bellwinkel (BKK Gesundheitsprogramme) Dr. Wolfgang Bödeker (Europäische...