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Vom Lebensretter zum Patienten: Dr. Wachs wartet auf eine neue Lunge

Hand aufs Herz: Wer hat einen Organspendeausweis in der Geldbörse? Der Grund, keinen zu haben, ist selten Unwille, Menschen nach dem eigenen Tod zu helfen. Viel häufiger ist es Nachlässigkeit. Die Folgen für schwerkranke Menschen sind oft tödlich. Berlin (dpa) - Das Blaulicht steht noch neben dem Fahrersitz, eine neonfarbene Jacke mit dem Aufdruck «Notarzt» baumelt über der Rückbank. «Ich kann nicht ohne Tatütata», sagt Wolfgang Wachs. Und doch weiß der 59-Jährige, dass er das Blaulicht nicht mehr auf sein Autodach setzen darf, nie wieder vielleicht. Der passionierte Notarzt aus...

Zahl des Monats Juni 2018

bkk_zahl_des_monats_juni_2018_download Zahl des Monats Juni 2018 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 5 1 2 .1 7 1 Die oAV wurde im Jahr 2013 eingeführt, um das Ziel einer flächendeckenden Versicherung zu erreichen. Scheidet ein Versicherter aus seinem bisherigen Versicherungsverhältnis aus, kommt er über die oAV in die freiwillige Versicherung. Dieser Mechanismus fängt besonders vulnerable Gruppen auf, wie Arbeitssuchende ohne Anspruch auf Sozialleistun- gen oder Menschen, die sich aus unbestimmten Gründen nicht mehr um ihre Krankenversicherung kümmern. Als im vergangenen Jahr...

BKK Dachverband: „Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2015“ – Sieben Firmen werden ausgezeichnet

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 11.06.2015 BKK Dachverband: „Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2015“ – Sieben Firmen werden ausgezeichnet Zu ihnen gehören: Kategorie „Industrie“: Der internationale Technologiekonzern Siemens AG mit den Standorten Berlin und München Kategorie „Handel / Transport / Verkehr“: Der weltweit größte Post- und Logistikkonzern Deutsche Post...

Neues Jahr, neue Regeln: Auf die Bundesbürger kommen 2015 einige Umstellungen zu

Berlin (dpa) - Zum Jahreswechsel treten am 1. Januar 2015 mehrere Gesetzesänderungen in Kraft - etwa für Arbeitnehmer und Patienten. MINDESTLOHN: Der allgemeine, flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde greift. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das 1473 Euro brutto im Monat. Profitieren sollen rund 3,7 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor. Um Langzeitarbeitslosen den Job-Einstieg zu erleichtern, kann bei ihnen in den ersten sechs Monaten vom Mindestlohn abgewichen werden. Für Unter-18-Jährige ohne Berufsabschluss, Auszubildende und Menschen mit Pflichtpraktika oder...

Wohngemeinschaften - eine Alternative für Wachkoma-Patienten

Angehörige haben eine WG für Wachkoma-Patienten gegründet - sie soll den Betroffenen eine Heimat bieten. Die Idee gilt als zukunftsweisend. Mössingen (dpa) - Die Nacht, die alles veränderte, liegt gut 14 Jahre zurück. Diana und Rüdiger Schmidt schauen daheim im Wohnzimmer einen Film, dann bleibt plötzlich Rüdigers Herz stehen. Ein allergischer Schock, vermutlich. Sicher weiß Diana Schmidt das bis heute nicht. Die Ärzte retten das Leben des heute 65-Jährigen, doch er fällt in ein Wachkoma. Diana Schmidt wird nie mehr ein Wort mit ihrem Mann wechseln können. Rüdiger Schmidt war der erste...

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DARMKREBS - VORSORGE RETTET LEBEN!

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG UNTERNEHMEN „Wir sind eine Krankenkasse, bei der die Prävention einen sehr hohen Stellenwert ein- nimmt. Uns war es schon immer wichtig, dass unsere Versicherten an Vorsorgemaßnah- men...

Gesundheitsreport 2008

Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 00 8 BKK Gesundheitsreport 2008 Statistik und Analyse 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2008 und die damit verbundenen Auswertungen wur- den im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Janett Ließmann Spezial-Beiträge: Dr. Wolfgang Bödeker (Präventionsziel der GKV) Detlef Chruscz (Rehabilitation) Dr. Reinhold Sochert und Anke Siebeneich ...

Grippewelle: Krankenstand im Februar 2018 auf Zehn-Jahres-Hoch

Berlin, 23.03.2018 Grippewelle: Krankenstand im Februar 2018 auf Zehn-Jahres-Hoch Die diesjährige Grippewelle in Deutschland legt weite Teile der Wirtschaft lahm: Laut Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) fallen derzeit jeden Tag durchschnittlich mehr als sechs Prozent der Beschäftigten krankheitsbedingt aus – jeder Dritte davon aufgrund eines grippalen Infekts. Der Krankenstand, also der Anteil der Krankgemeldeten an allen Beschäftigten, erreichte mit 6,2 Prozent im Februar den höchsten Wert seit zehn Jahren. Im Februar sind in Deutschland generell besonders viele...

FRANZ KNIEPS FÜR Spreestadtforum VOM 08. Februar 2016 TITEL: Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989

Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989 von Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, Berlin* *Der Beitrag gibt die persönliche Auffassung des Verfassers wieder. Die Vortragsform wurde weitgehend beibehalten. Hinweise zur weiterführenden Literatur finden sich am Schluss des Beitrags. Reformgeschichte der Nachkriegszeit im Überblick – Die wichtigsten Gesetze Das zwanzigjährige Bestehen der Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen ist ein treffender...

Dr. Roland Leuschner für Monitor Versorgungsforschung 02/2014 Titel: "Was behindert Versorgungsinnovationen? Wie können Kassen und andere Akteure innovativer sein?"

WissenschaftMVF 02/2014 7. Jahrgang 07.04.2014 Monitor Versorgungsforschung 02/2014 45 Dr. Roland Leuschner Was behindert Versor- gungsinnovationen? Wie können Kassen und andere Akteure innovativer sein? Versorgungsinnovationen zielen darauf ab, die Gesundheits- versorgung besser und/oder wirtschaftlicher zu machen. Wichtige Ansatzpunkte und Bestandteile (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sind insbesondere: eine Prozessoptimierung mit Blick auf die gesamte Behandlungskette, das Entwickeln von Anreizmechanismen für Prävention, Honorierungsmodelle mit dem Fokus auf Ergebnisqualität...