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Gesundheitsreport 2010

Gesundheit in einer älter werdenden Gesellschaft BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 0 BKK Gesundheitsreport 2010 Statistik und Analyse 100 80 60 40 20 0 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2010 und die damit verbundenen Auswertungen wurden im Auftrag des BKK Bundesverbandes durch die spectrum|K GmbH (Abteilung Versorgungsanalyse) erstellt. Redaktion: Erika Zoike Mitarbeit: Denise Drews Janett Ließmann Cornelia Mohr Spezial-Beiträge: Dr. Thomas Bär, Dr. Tina Wessels und Dipl. Psych. Timo Harfst Dagmar Johannes ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

"Migration und Selbsthilfe - Wie funktionieren neue Gruppengründungen"

Migrati0n und Selbsthilfe Wie funktionieren neue Gruppengründungen Ein Leitfaden für Selbsthilfegruppengründung von MigrantInnen für MigrantInnen Herausgeber: Mit freundlicher Unterstützung der 1 Vorwort BKK Vorwort Rund 15 Millionen Menschen mit nicht-deutscher Herkunft leben in Deutsch- land. Viele von ihnen sind besonders belastet, zum Beispiel durch Armut, soziale Isolation oder wegen der schwierigen Umstände, unter denen sie ihre Heimat verlassen mussten. Dennoch suchen nur Wenige Hilfe in einer Selbsthilfegruppe. Denn die deutsche Sprache in den „normalen“ Selbsthil-...

Geldverteilungsmaschine Risikostrukturausgleich

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH GELDVERTEILUNGSMASCHINE LEICHT ERKLÄRTMorbi-RSA und Gesundheitsfonds 20 Jahre Finanzausgleich Betriebs Kranken Kassen S1 | 15 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser, die genaue Wirkungsweise und das Ineinandergreifen der vielen Stellschrauben des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs verstehen – so betont man – nur eine Handvoll Experten. Gleichwohl darf dies kein Grund sein, sich nicht mit den wichtigsten Steuerungsmechanismen dieses gigantischen Umverteilungs- systems zu befassen. Es geht schließlich...

Geldverteilungsmaschine Risikostrukturausgleich

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH GELDVERTEILUNGSMASCHINE LEICHT ERKLÄRTMorbi-RSA und Gesundheitsfonds 20 Jahre Finanzausgleich Betriebs Kranken Kassen S1 | 15 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser, die genaue Wirkungsweise und das Ineinandergreifen der vielen Stellschrauben des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs verstehen – so betont man – nur eine Handvoll Experten. Gleichwohl darf dies kein Grund sein, sich nicht mit den wichtigsten Steuerungsmechanismen dieses gigantischen Umverteilungs- systems zu befassen. Es geht schließlich...

Vom Wert der Gesundheit

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 3 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen HALBZEIT 7 Thesen zur Zukunft des Innovationsfonds von Professor Holger Pfaff. UNTERNEHMEN Der Kupferspezialist Wieland hat die Gesundheit der Mitarbeiter auf der Agenda. Innovationsfonds II ONLINEAUSZUG VOM WERT DER GESUNDHEIT Von Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstands der Schwenninger Krankenkasse Wie schaffen wir die Gesundheitswende? Bei der jüngsten Debatte um Zucker in Lebensmitteln haben wir wieder einmal alte Grabenkämpfe...

Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

BKK Dachverband: Neue Broschüre „Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit“

Arbeitsschutz in der Praxis Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit Impressum Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit Artikelnummer: A097 Stand: 27. November 2017 Herausgeber: GDA-Arbeitsprogramm Psyche c/o Bundesministerium für Arbeit und Soziales Referat IIIb2 11017 Berlin Titelbild: Birte Cordes/GDA Psyche 3 Inhaltsverzeichnis Teil 1 ................................................................................................................................................................... 4 Grundlagen und Begriffe...