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Fast allen Berufstätigen ist es wichtig, dass Firmen in Gesundheit investieren – sie würden es als Chef auch tun

PowerPoint-Präsentation Umfrage 2013 BKK Umfrage 2013 Thema: Betriebliche Gesundheitsförderung Erhebungszeitraum: Oktober 2013 Umfrage 2013 • In der Zeit vom 22. Oktober bis zum 26. Oktober 2013 wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative Untersuchung zum Thema „betriebliche Gesundheitsförderung“ in der deutschsprachigen Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Zielgruppe der Untersuchung waren berufstätige Angestellte und Arbeiter im Alter von 18-65 Jahren. • Insgesamt wurden 1.009 Interviews in Form einer telefonischen...

BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert Gesundheitsberufe – Erkrankungsgeschehen bei Pflegeberufen besorgniserregend - Gesundheitsförderung wichtig für Erhalt der Arbeitskraft

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de - SPERRFRIST: Mittwoch, 5. Juli 11:00 Uhr - Berlin, 5. Juli 2017 BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert Gesundheitsberufe – Erkrankungsgeschehen bei Pfle- geberufen besorgniserregend - Gesundheitsförderung wichtig für Erhalt der Arbeitskraft Mehr als jeder zehnte Beschäftigte hierzulade hat einen Gesundheitsberuf. Von diesen 3,2 Millionen sozialversicherungspflichtig...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 04.04.2019

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04. April 2019 zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) BT-Drs. 19/8753 Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 04.04.2019 Inhalt I. Vorbemerkung...

Mehrere Länder wollen Beamten Weg in gesetzliche Kasse erleichtern

Eine Bürgerversicherung ist für SPD und Linke ein bisher unerreichtes Ziel. Vor allem die Stellung der in der Regel privat versicherten Beamten steht dem entgegen. In mehreren Ländern werden hier nun die Hürden gesenkt. Berlin (dpa) - Nach dem Vorreiter Hamburg wollen mehrere SPD- oder linksgeführte Länder Beamten den Eintritt in die gesetzliche Krankenversicherung erleichtern. So gibt es konkrete Pläne in Thüringen, Brandenburg, Bremen und Berlin, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zeigt. In Hamburg können seit August 2018 neue Beamte oder solche, die bereits...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Notausgang verbaut? Karlsruhe prüft Klagen gegen Sterbehilfe-Verbot

Seit gut drei Jahren steht Suizidhilfe als Dienstleistung unter Strafe. Unter Palliativmedizinern weckt das die Angst, dass eines Tages die Polizei vor der Tür steht. Das Geschäft mit schwerkranker zahlender Kundschaft hat dagegen sein Schlupfloch gefunden. Karlsruhe (dpa) - Wenn man sich so etwas aussuchen könnte, würde Karl B. (Name geändert) am liebsten bei einer Partie Schafkopf tot umkippen. Von einem Moment auf den anderen, ohne Schmerzen, mit einem letzten Blick auf die schönen bayerischen Berge. Aber so läuft es bekanntlich in den wenigsten Fällen, und deshalb hat...