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(Zusammenfassung 1500 - neu: Stellungnahme Krankenkassen 6. Absatz) 2,8 Millionen haben schwere Schmerzen - Ärzte beklagen Riesenlücken Von Basil Wegener, dpa (Foto - Archiv)

Migräne-Attacken, Rückenschmerzen, entzündete Gelenke - wird der Schmerz zum ungebetenen Dauergast, ist kompetente Hilfe nötig. Doch die Ärzte haben unterschiedliche Ansichten über den richtigen Weg. Berlin (dpa) - Die wenigsten der rund 2,8 Millionen Patienten mit schweren chronischen Schmerzen können laut Schmerzmedizinern angemessen versorgt werden. Das kritisierte der Berufsverband dieser Ärzte (BVSD) am Montag in Berlin. Hinter der Kritik an solchen Lücken steckt ein Streit in der Ärzteschaft darüber, wie die optimale Versorgung der betroffenen Patienten aussieht. Es geht dabei auch ums...

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Bildmaterial Hier finden Sie hochauflösendes Bildmaterial des BKK Dachverbands, das Sie direkt herunterladen können. Wenn Sie darüber hinaus weitere Bilder für Ihre Berichterstattung benötigen, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle. BKK Logo Logo des BKK Dachverband e.V. Format: JPG, RGB Größe: 936 x 445px Download ( jpg , 50 KB) Franz Knieps Vorstand des BKK Dachverband e.V. Format: JPG, sRGB Größe: 4496 x 3000px © Agentur Bildschön Download ( jpg , 2 MB) Franz Knieps Vorstand des BKK Dachverband e.V. Format: JPG, sRGB Größe: 4496 x 3000px © Agentur Bildschön Download ( jpg , 2 MB) Franz...

Willkürlicher Morbi-RSA: Kein Geld für teure Akutbehandlung

Obwohl er dem Ausgleich von Kostenrisiken dient, berücksichtigt der Morbi-RSA Akuterkrankungen nicht – selbst extrem teure. So erhalten die Kassen beispielsweise für schwere Unfälle, die Versorgung von Frühchen oder den Einsatz neuer teurer Arzneimittel zumeist keine Zuweisungen. Bei den Zuweisungen aus dem Morbi-RSA an die Kassen werden nicht die laufenden Behandlungskosten, sondern die mit der Krankheit verbundenen Kosten im Folgejahr berücksichtigt. Die Konsequenz: Für akute Fälle wie schwere Unfälle, die Versorgung von Frühchen oder den Einsatz neuer teurer Arzneimittel...

Laumann: Bessere Qualität in der Pflege durch Gesundheitskarte

Berlin (dpa) - Die elektronische Gesundheitskarte kann nach Ansicht des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung langfristig auch die Qualität in der Pflege verbessern. Es sei in der Pflege wichtig, dass die notwendigen Informationen durch digitale Vernetzung schnell und zuverlässig zur Verfügung stünden, sagte Karl-Josef Laumann (CDU) am Donnerstag vor Beginn eines Pflegekongresses in Berlin. So würde etwa die Kommunikation zwischen Hausarzt und Pflegepersonal vereinfacht. Wann auch Pflegeheime oder Pflegedienste die Karte nutzen könnten, konnte Laumann nicht sagen. Bislang stehe die...

Wird der Patient gläsern? - Zäher Weg zur Digitalisierung der Medizin Von Basil Wegener, dpa

Berlin (dpa) - Immer mehr Menschen messen ihre Gesundheitsdaten mit Hilfe von Apple, Google und Co. digital - nur offiziell kommt die Digitalisierung der Medizin seit Jahren nicht erkennbar vom Fleck. Die Akteure im Gesundheitswesen und die Politik tun sich schwer. Nun will Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) mit dem Entwurf zu einem neudeutsch «E-Health-» genannten Gesetz «Tempo» machen, wie er sagt. Der Kabinettsbeschluss vom Mittwoch markiert einen weiteren Versuch, die elektronische Gesundheitskarte (eGK) zu einer medizinisch sinnvollen Einrichtung zu machen. Vor zwölf Jahren wurde...

Merkel verjüngt die CDU-Riege im Kabinett und bindet Kritiker ein

(Wochenendzusammenfassung 1930) Merkel verjüngt die CDU-Riege im Kabinett und bindet Kritiker ein Von Ruppert Mayr, Jörg Blank und Sascha Meyer, dpa (Foto - aktuell und Foto Archiv) = Mit dem Personaltableau will die Kanzlerin ihre Kritiker beruhigen - und sorgt auch für Überraschungen. Bei der Postenvergabe in CDU und Kabinett geht es auch um gute Startpositionen für die Merkel-Nachfolge. Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel will die Riege der CDU-Minister in ihrem Kabinett deutlich verjüngen - und kommt damit ihren Kritikern weit entgegen. Die einzige, die das 60. Lebensjahr ...

Bundesgerichtshof verhandelt Klage gegen Ärzteportal

Karlsruhe (dpa) - Millionen von Patienten klicken sich Monat für Monat durch Internet-Bewertungsportale für Mediziner. Misslich nur, wenn ein Arzt sich ungerecht behandelt fühlt und aus dem Portal gelöscht werden will. Die Hürden dafür sind hoch: Am Bundesgerichtshof in Karlsruhe wird am Dienstag diese Frage nicht zum ersten Mal verhandelt. Worum geht es? Eine Kölner Hautärztin ist gegen ihren Willen bei dem Ärztebewertungsportal Jameda gelistet und will alle sie betreffenden Einträge dort streichen lassen. Sie begründet das damit, dass ihr Persönlichkeitsrecht verletzt ist. ...

Direkt zum Arzt: Bremer Modell für Flüchtlinge macht Schule

Bremen (dpa) - Das kleine Bremen wagt gern Neues und wird für die Alleingänge von den anderen Bundesländern mitunter kritisch beäugt. Doch nun könnte ein Vorstoß aus Bremen in ganz Deutschland Schule machen. Seit zehn Jahren erhalten Flüchtlinge dort eine Gesundheitskarte, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Hamburg hat die Karte ebenfalls eingeführt, Nordrhein-Westfalen ist gerade dabei, und andere Länder könnten bald folgen. Dafür sprechen die guten Erfahrungen aus Bremen: Die Gesundheitskarte habe nur Vorteile, sagen alle Beteiligten. DER FLÜCHTLING: Abdul Kader Hanouf lebt seit...

BKK im Dialog: Patient und Qualität im Fokus – geht das aktuell überhaupt?

Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den aktuell vorliegenden Rahmenbedingungen in gleichem Maße Patientenversorgung und Qualität im Fokus habe könnten. Plädoyer für Debatte zu Qualitätsaspekten – für und mit den Kassen Für die Kassenseite erläuterte Dr. Gertrud Demmler, Vorstand bei der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) Parameter für eine Qualitätserfassung von Krankenkassen – so Transparenz bei den Beschwerdequoten sowie Qualität und Schnelligkeit der Bearbeitung von...

BKK im Dialog: „Patient und Qualität im Fokus – geht das aktuell überhaupt?“

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. März 2017 BKK im Dialog: Patient und Qualität im Fokus – geht das aktuell überhaupt? Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den aktuell vorlie- genden Rahmenbedingungen in gleichem Maße Patientenversorgung und Qualität im Fokus habe könnten. Plädoyer für...