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Zahl des Monats Juni 2016

Bei Muskel- und Skeletterkrankungen (vor allem Rückenleiden) gingen Krankentage zurück – um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitsunfähigkeitstage der BKK Pflichtmitglieder aufgrund Muskel- und Skeletterkrankungen sind im Jahr 2015 erstmals seit einem Jahrzehnt nicht weiter angestiegen, sondern im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken. (2015: 4,4 AU-Tage je Pflichtmitglied; 2014: 4,7 AU-Tage je Pflichtmitglied). Bei (fast) allen anderen betrachteten Diagnosehauptgruppen ist ebenfalls ein Rückgang der Krankentage zu verzeichnen. Ausnahme Atemwegserkrankungen: Die...

BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln

Die Betriebskrankenkassen begrüßen grundsätzlich das Ziel des Präventionsgesetzes, Gesundheitsförderung und Prävention ein größeres Gewicht zu geben. Die heutige erste Lesung des Präventionsgesetzes im Deutschen Bundestag nutzen die BKK dafür, zu kritisieren, dass die Kassen nicht verausgabte Mittel für betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Pflege an den GKV-Spitzenverband abführen sollen. Auch die geplante Quotierung für Leistungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung und den Lebenswelten ist nicht zielführend. „Der GKV-Spitzenverband ist nicht die richtige Institution, um die...

Zahl des Monats August 2015

bkk_zahl_des_monats_august_download Zahl des Monats August © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de RETURN ON INVESTMENT 1:2,7 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) LOHNT SICH Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage steigt Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag...

Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 26. November 2014 Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig Die Betriebskrankenkassen befürworten in der heutigen Anhörung zum Präventionsgesetz den Ansatz der Bundesregierung, die betriebliche Gesundheitsförderung ebenso zu stärken wie Prävention, die Kinder und Erwachsene in deren...

Start für den Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2017

Ab sofort können sich Betriebe beim „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2017“ bewerben. Zum neunten Mal wird der Wettbewerb vom BKK Dachverband ausgeschrieben. Gesucht werden Unternehmen die durch gezielte Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement ihre Belegschaft „fit“ halten und machen wollen. „Firmen sollten alle Möglichkeiten nutzen, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder langfristig zu erhalten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel die ergonomische Anpassung des Arbeitsplatzes, flexible Arbeitszeitmodelle und Pausenregelungen, eine gesundheitsbewusste...

Gröhe: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen frühzeitig stärken

Berlin (dpa) - Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat eine gemeinsame Kraftanstrengung von Eltern, Kitas, Schulen, Ärzten sowie Verbänden gefordert, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken. «Die Grundlagen für ein gesundes Leben werden in der Kindheit und Jugend gelegt», erklärte Gröhe am Mittwoch in Berlin anlässlich eines Forums «Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen». Das vor kurzem in Kraft getretene Präventionsgesetz müsse jetzt mit Leben gefüllt werden. Nach Untersuchungen des Robert Koch-Instituts wächst der überwiegende Teil der Kinder...

Gemeinsamen Pressemitteilung zur Fachkonferenz des DNBGF

In ihrer heutigen gemeinsamen Pressemitteilung berichten Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), AOK-Bundesverband (AOK-BV) und BKK Dachverband e.V. (BKK DV) über die heute und morgen in Bonn stattfindende Fachkonferenz des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF). „Kompetente, gesunde und motivierte Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Investitionen in die Gesundheit der Beschäftigten sind Investitionen in die Zukunft, die sich für ein Unternehmen wirtschaftlich rechnen,“ so Prof. Dr. Uwe...

Fast allen Berufstätigen ist es wichtig, dass Firmen in Gesundheit investieren – sie würden es als Chef auch tun

Wie und ob sich ihre Firma für die Gesunderhaltung der Belegschaft einsetzt, fragte im Auftrag des BKK Dachverbandes KANTAR HEALTH (vormals Emnid) 1.000 berufstätige Arbeiter und Angestellte. Mit ihrem Beruf zufrieden sind 90 Prozent der Befragten, 39 Prozent sind sogar sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Jüngeren (18 bis 29 Jahre) ist überdurchschnittlich oft „sehr zufrieden“. Diese Begeisterung scheint mit den Jahren ein wenig abzuklingen. Bei den Älteren (50+Jahre) ist ein Drittel sehr zufrieden im Job. Drei Viertel der Befragten meinten, dass ihrem Arbeitgeber die Gesundheit der...

Gesetz für mehr Gesundheitsvorsorge und Impfschutz passiert Bundesrat

Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat Regeln für eine verbesserte Gesundheitsvorsorge und mehr Impfschutz für die 70 Millionen Krankenversicherten beschlossen. Das Präventionsgesetz nahm damit am Freitag in Berlin die letzte Hürde. Die Gesundheitsförderung soll direkt im Lebensumfeld der Versicherten gestärkt werden, etwa in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Insgesamt sollen die gesetzlichen Krankenkassen vom kommenden Jahr an 7 Euro statt bislang 3,09 Euro pro Versichertem und Jahr für Gesundheitsförderung ausgeben. Die jährlichen Mehrkosten zulasten der Kranken- und...

Umfrage: Mehr als ein Viertel Pflegebeschäftigten gibt an, längerfristig kaum weiter arbeiten zu können

Eine Umfrage im Auftrag des BKK Dachverbandes unter 2.000 Beschäftigten in Deutschland zum Thema Gesundheit und Arbeit zeigt eine überdurchschnittliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit insbesondere bei Beschäftigten in Gesundheitsberufen. Jeder Dritte in der Altenpflege, jeder Vierte in der Krankenpflege unsicher, länger im Beruf arbeiten zu können Rund ein Drittel (35,8 Prozent) der Altenpflegerinnen und Altenpfleger hatten Zweifel oder hielten es gar für unwahrscheinlich, dass sie - ausgehend von Ihrem jetzigen Gesundheitszustand - ihre Arbeit auch in den nächsten zwei Jahren...