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Zahl des Monats November 2015

47,5% aller AU-Tage bei den BKK Versicherten 1 werden im Jahr 2014 durch Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen verursacht. Das bedeutet, dass fast jeder zweite Arbeitsunfähigkeitstag auf eine Langzeiterkrankung zurückzuführen ist. Die Langzeiterkrankungen machen allerdings nur 4,2% aller AU-Fälle aus. Die Mehrzahl der AU-Fälle (66,2%) sind Kurzzeiterkrankungen von einer Kalenderwoche oder geringerer Dauer (vgl. Abb. 1). Langzeiterkrankungen verursachen in allen Leistungsbereichen hohe Kosten. Insbesondere die Muskel- und Skeletterkrankungen sowie die psychischen...

Zahl des Monats Mai 2018

Mehr als jeder zweite (52,7%) Beschäftigte im Alter über 50 Jahren ist mit seiner derzeitigen Arbeitsstelle zufrieden bzw. sehr zufrieden. Im Vergleich dazu ist dieser Anteil bei den unter 50-Jährigen mit 49,1% um mehr als 3 Prozentpunkte niedriger. Das ergab eine Umfrage, die im Sommer 2017 im Auftrag des BKK Dachverbandes unter 3000 Beschäftigten in Deutschland durchgeführt wurde. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Berufsgruppen. Die höchste Zufriedenheit mit ihrer Arbeitsstelle haben Beschäftigte 50+ in Bauberufen, am niedrigsten ist sie hingegen in dieser Altersgruppe...

Zahl des Monats Juni 2016

Bei Muskel- und Skeletterkrankungen (vor allem Rückenleiden) gingen Krankentage zurück – um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitsunfähigkeitstage der BKK Pflichtmitglieder aufgrund Muskel- und Skeletterkrankungen sind im Jahr 2015 erstmals seit einem Jahrzehnt nicht weiter angestiegen, sondern im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken. (2015: 4,4 AU-Tage je Pflichtmitglied; 2014: 4,7 AU-Tage je Pflichtmitglied). Bei (fast) allen anderen betrachteten Diagnosehauptgruppen ist ebenfalls ein Rückgang der Krankentage zu verzeichnen. Ausnahme Atemwegserkrankungen: Die...

Zahl des Monats Januar 2018

Im Juni 2017 wurden im Auftrag des BKK Dachverbands in einer deutschlandweiten und repräsentativen Umfrage insgesamt 3.000 Beschäftigte zu den Themen Digitalisierung, Arbeit und Gesundheit befragt. Unter anderem sollten die Berufstätigen angeben, wie sie im Falle einer Erkältung an Arzneimittel kommen wollen. Zur Wahl standen der persönliche Gang zur Apotheke mit dortiger Beratung oder die digitale Übermittlung eines Rezepts und der Versand der Arzneimittel nach Hause. Fast die Hälfte der Befragten (45,8%) würde die Beschaffung über den Versandhandel bevorzugen. Dabei sind weder zwischen...

Zahl des Monats November 2017

79% der Befragten wollen selbst über Nutzung ihrer Gesundheitsdaten bestimmen. „BEDENKEN FIRST, DIGITALISIERUNG SECOND"? Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist ein seit Jahren andauerndes Großprojekt, mit welchem große Erwartungen, aber auch nicht minder große Befürchtungen verknüpft werden. Dass dieses Thema entsprechend deutlich vielschichtiger ist als so mancher – wohl auch bewusst zugespitzt formulierter – (Wahlwerbe-)Slogan, liegt auf der Hand. Dies zeigen auch die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Digitalisierung, die im Rahmen des diesjährigen Schwerpunktthemas des bald...

Zahl des Monats November 2016

40,5% der in der Altenpflege Beschäftigten haben im Jahr 2015 mindestens einmal bei einem niedergelassenen Arzt oder Psychotherapeuten die Diagnose einer psychischen Erkrankung gestellt bekommen. Psychische Störungen treten vor allem bei Berufen mit häufigen Kontakten zu Menschen auf, Muskel- und Skeletterkrankungen vor allem bei handwerklich-produzierenden Tätigkeiten. Mehr als jedes vierte beschäftigte Mitglied (28,5%) hat im vergangenen Jahr mindestens einmal bei einem niedergelassenen Arzt oder Psychotherapeuten eine Diagnose aus dem Bereich der psychischen Störungen erhalten....