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Verbot der Diagnosevergütung

Was soll mit dem GKV-FKG geregelt werden? Kodierbeeinflussung mittels Vergütung in Verträgen zur hausarztzentrierten Versorgung und zur besonderen Versorgung sollen mit dem GKV-FKG wirksam ausgeschlossen werden. Damit werden die im Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) zuvor gefassten Regelungen insoweit konkretisiert, dass Vereinbarungen, die bestimmte Diagnosen als Voraussetzung für Vergütungen vorsehen, unzulässig sind. Das Verbot zielt insbesondere auch auf die den Verträgen angehängten Listen von Diagnosen, meist nach ICD-10, ab. Die Regelungen sollen sicherstellen, dass die...

Plötzlich Homeoffice: Vertrauen und Kommunikation sind Trumpf

Ohne Technik und Kommunikation geht es nicht Grundvoraussetzung für effektives Arbeiten im Homeoffice ist die dafür notwendige technische Ausstattung mit Hard- und Software. Allerdings haben die Unternehmen hierzulande ihre Belegschaft in sehr unterschiedlichem Maße etwa mit Bildschirmen, mobilen Endgeräten wie Notebooks oder Tablets sowie Mobiltelefonen ausgestattet. Auch steht längst nicht allen Beschäftigen eine VPN-Leitung zur Verfügung, über die Mitarbeiter auf Dokumente und virtuelle Aktenschränke zugreifen können. Nicht selten sind die Telekommunikationsleitungen überlastet....

Einheitliches Aufsichtshandeln: Gleiche Regeln für alle!

Mit dem GKV-FKG soll der gesetzliche Rahmen zur Zusammenarbeit und zum Erfahrungsaustausch der Aufsichtsbehörden konkretisiert und weiterentwickelt werden. Die derzeit freiwilligen, zwei Mal jährlich stattfindenden Aufsichtsbehördentagungen werden nunmehr verpflichtend gemacht. Auch soll die Dokumentation von Gesprächsinhalten für mehr Transparenz untereinander sorgen. Die Aufsichtsbehörden sollen verpflichtet werden, sich über aufsichtsrechtliche Maßnahmen und Gerichtsentscheidungen sowie über die von ihnen genehmigten Satzungsleistungen der Krankenkassen auszutauschen. Beschlüsse sollen...