SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Fast drei Millionen Menschen arbeiten im Gesundheitswesen

Wiesbaden (dpa) - Im Gesundheitswesen in Deutschland arbeiten immer mehr Menschen. Ende 2015 waren insgesamt 2,8 Millionen Männer und Frauen in Gesundheitsberufen beschäftigt, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 47 000 Beschäftigte oder 1,7 Prozent. Besonders stark war der anteilsmäßige Zuwachs bei Beschäftigten in der nichtärztlichen Therapie und Heilkunde. In absoluten Zahlen stieg die Zahl der Mitarbeiter in Gesundheits- und Krankenpflege einschließlich Rettungsdienst am stärkste.

Erstmals mehr als eine Milliarde Gesundheitsausgaben pro Tag

Wiesbaden (dpa) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im vergangenen Jahr erstmals die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, werden für 2017 Ausgaben von 374,2 Milliarden Euro prognostiziert. Das sei ein Anstieg um 4,9 Prozent im Vergleich zu 2016. Damals hatten sich die Gesundheitsausgaben um 3,8 Prozent auf 356,5 Milliarden Euro oder 4330 Euro je Einwohner erhöht. Dies entsprach einem Anteil von 11,3 Prozent am Bruttoinlandsprodukt, hieß es weiter. Die Behörde begründete die höhere Wachstumsrate...

Gesundheitsminister treffen bei Konferenz auf Proteste

Leipzig (dpa) - Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern kommen am Mittwoch (13.00 Uhr) in Leipzig zu ihrer zweitägigen Jahreskonferenz zusammen. Gleich zum Auftakt treffen sie dabei auf Proteste von Beschäftigten in Altenpflege, Krankenhäusern und Psychiatrie. Die Gewerkschaft Verdi hat Angestellte aus der Gesundheitsbranche in ganz Deutschland dazu aufgerufen, für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Sie fordern einen bundesweiten Tarifvertrag für Altenpfleger sowie einen gesetzlich festgelegten Personalschlüssel in Gesundheitsberufen. Diese sollen den...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Hebammenausbildung vom 12.04.2019

Der BKK Dachverband begrüßt es, dass die Bundesregierung mit verschiedenen Maßnahmen auf eine Verbesserung einer flächendeckenden und qualitativ hochwertigen Hebammenversorgung für Schwangere, Mütter und Neugeborene abzielt. Dazu ist es aus Sicht der Betriebskrankenkassen wichtig, ähnlich wie im Pflegeberuf, die Attraktivität des Hebammenberufes zu erhöhen. Die Akademisierung der Hebammenausbildung kann dazu einen Beitrag leisten. Die Erhöhung der Attraktivität des Hebammenberufes in Summe hängt jedoch auch maßgeblich davon ab, ob es gelingt, die Bedürfnisse der Hebammen nach einer...

Zahl des Monats Februar 2017

2,55 Mio. Nutzer haben seit 2013 die BKK GesundheitsFinder zur Suche nach einem Arzt, einer Klinik, einer Pflegeeinrichtung und seit neuestem nach einer passenden BKK, genutzt. Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 greift mittlerweile jeder zweite Onliner auch unterwegs über mobile Endgeräte auf Netzinhalte zu. Die Anzahl der Onliner, die sich im Internet über Gesundheitsthemen informieren und Onlineauskunftssysteme als Entscheidungshilfen nutzen, steigt stetig. Auch die Aufrufe der BKK GesundheitsFinder bestätigen dies. Seit 2013 hatten die BKK GesundheitsFinder etwa 2,55 Mio....

Medizinische Dienste der Kranken- und Pflegeversicherung – gezielte Stärkung und Weiterentwicklung

1 Stand: 05.12.2014 Medizinische Dienste der Kranken- und Pflegeversicherung – gezielte Stärkung und Weiterentwicklung Positionen der MDK-Funktionsträger des BKK Systems BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin E-Mail: politik@bkk-dv.de Telefon: 030-2700406-0 2 Stand: 05.12.2014 I. Ausgangslage Gesetzliche Grundlagen Der MDK ist der sozialmedizinische Dienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Die gesetzlichen Kranken-und Pflegekassen sind nach den...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf PSG II

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 7. Juli 2015 zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pfle- gestärkungsgesetz – PSG II) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 07.07.2015 zum Referenten- entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit: Entwurf eines Zweiten Geset- zes zur Stärkung der pflegerischen...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

Patientenrekrutierung für nationale Wundstudie gestartet Gemeinsame Pressemitteilung Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning) Sie sind umgeben von Schläuchen und Apparaten und dauerhaft in Gefahr, zu ersticken: Immer mehr Menschen in Deutschland werden in Kliniken oder zu Hause künstlich beatmet. Hochrechnungen von 2018 gehen bundesweit von 15.000 bis 30.000 Beatmungspatienten aus, die daheim versorgt werden. Hinzukommen mehrere Zehntausend stationäre Behandlungsfälle. Studien belegen jedoch, dass etwa 60 bis 70 Prozent dieser Menschen in...

BKK Innovationsfondsprojekt „Entlassmanagement“ (EMSE) soll Versorgungslücken zwischen stationärer und ambulanter Behandlung schließen

Seite 1 von 2 Berlin, 8. Dezember 2016 Gemeinsame Pressemitteilung BKK Innovationsfondsprojekt „Entlassmanagement“ (EMSE) soll Versorgungslücken zwischen stationärer und ambulanter Behandlung schließen Die Versorgungslücken nach einem Krankenhausaufenthalt und der ambulanten Weiterbehandlung sollen durch ein neues Gemeinschaftsprojekt durch Versorgungsforschung EMSE*, vor allem bei schweren Erkrankungen, geschlossen werden. Vorhandene medizinische Daten aus dem Aufnahmebericht und dem Behandlungsverlauf sollen allen medizinischen und nichtmedizinischen...