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Multiple Sklerose - Die Symptomatische Therapie

Die Symptomatische Therapie Multiple Sklerose 2 Vorwort Multiple Sklerose ist eine ausgesprochen variable Krankheit. Je nachdem, an welchen Orten und in welchem Ausmaß das Zentrale Nervensystem im Gehirn und/oder im Rückenmark geschädigt wurde, stellen sich unterschied- lichste Beschwerden ein, die den Alltag mehr oder weniger stark beein- trächtigen können. Das können Sehstörungen sein, eine Blasenschwäche, Schmerzen, eine große Erschöpfbarkeit, versteifte Muskeln, Zittern oder Schlafstörungen, nur um einige zu nennen. Sie alle können die Leistungsfä- higkeit, die Mobilität, die...

Hilfe für Kinder mit Aphasie

BKK nach AK.qxd Aphasie beim Kind Praxishilfe Hilfe für Kinder mit Aphasie Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Herausgeber: BKK Bundesverband Kronprinzenstraße 6 D-45128 Essen Web: www.bkk.de und Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Wenzelstraße 19 D-97084 Würzburg Web: www.aphasiker-kinder.de Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, vorbehalten BKK® das BKK Logo sind registrierte Schutzmarken des BKK Bundesverbandes Der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. bedankt sich beim Hegau-Jugendwerk, Neurologisches...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher-heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Dezember 2018 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher- heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 14.12.2018 Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung...

Gesundheitsreport 2012

Gesundheit fördern – Krankheit versorgen – mit Krankheit leben BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 2 BKK Gesundheitsreport 2012 Statistik und Analyse Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2012 und die damit verbundenen Auswertungen wurden durch den BKK Bundesverband in Zusammenarbeit mit dem BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit erstellt. Redaktion: Wolfgang Bödeker, Karin Kliner, Christine Richter, Susanne Wilhelmi, Daniel Viehweg Autoren: Verena Bauer, Sven Bungard, Dagmar Hertle, Karin Kliner, Christin Tewes, Andrea Trümner ...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

iga.Report34 Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – alte Rezepte für moderne Arbeitswelten? Hiltraut Paridon und Nicole Lazar unter Mitarbeit von Elisa Haase und Carsten Sander Die Initiative Gesundheit und Arbeit In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen, um arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Gemeinsam werden Präventions- ansätze für die Arbeitswelt weiter- entwickelt und vorhandene Methoden oder Erkenntnisse für die Praxis nutzbar gemacht. iga ist eine Kooperation von BKK...

"Kindern von Suchtkranken Halt geben – durch Beratung und Begleitung - Fakten, Risiken, Hilfen"

untitled HALT GEBEN KINDERN VON SUCHTKRANKEN EIN PROJEKT DER BUNDESVERBÄNDE DER FREUNDESKREISE FÜR SUCHTKRANKENHILFE UND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN FA K T E N R I S I K E N H I L F E N Inhaltsverzeichnis 2 I N H A LT FA K T E N Zahlen und Fakten 4 Darüber spricht man nicht! 5 Sucht ist Krankheit 6 R I S I K E N Das Dilemma der Kinder: Belastungen und Risiken 7 Die Regeln: Rede nicht, traue nicht, fühle nicht! 12 Langfristige Folgen und Suchtgefährdungen 14 Rollen in Familien als Überlebensstrategie 15 Der Familienheld oder die Verantwortungsbewussste 16 Das schwarze Schaf oder...

Kindern von Suchtkranken Halt geben

1 FAKTEN Kindern von Suchtkranken Halt geben Foto: Fotoli a FAKTEN RISIKEN HILFEN LEBEN 2 Kinder lernen, was sie leben lernt es zu verurteilen. lernt es zu kämpfen. lernt es, besorgt zu sein. lernt es, sich selbst zu bemitleiden. lernt es, schüchtern zu sein. lernt es zu hassen. lernt es, sich schuldig zu fühlen. lernt es, selbstsicher zu sein. lernt es, geduldig zu sein. lernt es, dankbar zu sein. lernt es zu lieben. lernt es, sich selbst zu mögen. lernt es, ein Ziel zu haben. lernt es Großzügigkeit. lernt es Gerechtigkeit. lernt es, was Wahrheit ist. lernt...

Gesundheitsreport 2010

Gesundheit in einer älter werdenden Gesellschaft BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 0 BKK Gesundheitsreport 2010 Statistik und Analyse 100 80 60 40 20 0 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2010 und die damit verbundenen Auswertungen wurden im Auftrag des BKK Bundesverbandes durch die spectrum|K GmbH (Abteilung Versorgungsanalyse) erstellt. Redaktion: Erika Zoike Mitarbeit: Denise Drews Janett Ließmann Cornelia Mohr Spezial-Beiträge: Dr. Thomas Bär, Dr. Tina Wessels und Dipl. Psych. Timo Harfst Dagmar Johannes ...

Psychisch krank im Job

Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 1 Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 2 PRAXISHILFE PSYCHISCH KRANK IM JOB Vorwort 4 Zahlen, Daten, Fakten 6 Verstehen 8 Was bedeutet „psychisch krank“? 10 Häufigkeiten psychischer Störungen 12 Verlauf, Prognose und Behandlung 14 Ursachen: Wie entstehen psychische Erkrankungen? 15 Individueller Umgang und geschlechtsspezifische Besonderheiten 20 Vorbeugen 22 Was kann ich selbst tun? 24 Was muss, was kann der Betrieb tun? 28 Inhalt ...