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Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Newsletter Faktenblatt: Fachkräfte Stand: 05.04.2016 Ansprechpartnerin: Norma Groß IHK Ostbrandenburg | Puschkinstraße 12 b | 15236 Frankfurt (Oder) Tel.0335 5621-1032 | gross@ihk-ostbrandenburg.de | www.ihk-ostbrandenburg.de Seite 1 von 4 Faktenblatt: Fachkräfte Ist-Zustand der Ostbrandenburger Wirtschaft Laut jüngstem Konjunkturreport sind die Ostbrandenburger Unternehmen sehr zuversichtlich: 9 von 10 sind zufrieden mit ihrer Geschäftslage. Die Exporterwartungen sind gestiegen. Die Binnennachfrage treibt das Wachstum...

Mit Ping im Ohr ums Hindernis

Bochumer Forscher entwickeln einen Blindenradar. Sehr schnell sind sie bei sehr grundsätzlichen Fragen: Wie orientieren sich Blinde im Raum? Und welche Information brauchen sie dabei wirklich? Bochum (dpa) - Simon Janatzek (41) ist blind. Die Sonne scheint, so viel sagen ihm seine 0,018 Prozent Rest-Sehfähigkeit. Sein Blinden-Navi fürs Handy leitet ihn bis vors Ingenieursgebäude D an der Ruhr-Uni Bochum. Aber wie es drinnen mit den vielen Tausend Türen weitergeht, das weiß er nicht. Hier wird an einem Gerät geforscht, dass ihm bei der Orientierung in Gebäuden weiterhelfen könnte....

E-Health: Klare Führung der Politik ist gefragt

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e ANPACKEN! Kurz vor der Bundestagswahl 2017 werfen wir einen Blick auf einige Baustellen des neuen Gesundheitsministers. E-HEALTH STRATEGIE Ein eigenes E-Health-Kapitel im Sozialgesetzbuch, eine nationale Strategie und klare politische Führung. Baustelle Gesundheitspolitik Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 5 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen KLARE FÜHRUNG DER POLITIK IST GEFRAGT Interview mit Prof. Dr. Peter Haas, Medizin-Informatiker, Fachhochschule...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...

Gut informiert zur Herz-OP

BVHK e. V. Eltern herzkranker Kinder Ein Wegbegleiter für Gut informiert zur Herz-OP Impressum »Gut informiert zur Herz-OP« Herausgeber Bundesverband Herzkranke Kinder e. V. (BVHK), Kasinostr. 84, 52066 Aachen Tel. 0241 912332, Fax 0241 912333, E-Mail: bvhk-aachen@t-online.de, www.bvhk.de Redaktion Thomas Batinic´, Dr. Jürgen Bauer, Karin Fischer, Nicole Gogoll, Christel Helms, Martina Oebels, Tobias Reiske, Dr. Elisabeth Sticker Weitere Mitwirkung: Michael Bellwinkel, Dr. Johannes Breuer, Reinhard Hellwig, Drs. Sicco Henk van der Mei, Hermine Nock, Bettina Prothmann, Katja Schepers...

FRANZ KNIEPS FÜR Spreestadtforum VOM 08. Februar 2016 TITEL: Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989

Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989 von Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, Berlin* *Der Beitrag gibt die persönliche Auffassung des Verfassers wieder. Die Vortragsform wurde weitgehend beibehalten. Hinweise zur weiterführenden Literatur finden sich am Schluss des Beitrags. Reformgeschichte der Nachkriegszeit im Überblick – Die wichtigsten Gesetze Das zwanzigjährige Bestehen der Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen ist ein treffender...

Mehr als 13 000 Fälle: Grippewelle in Deutschland gestartet

Während ein neuer Erreger aus China für Aufregung sorgt, ist hierzulande die Grippewelle losgerollt. Dabei sind Tausende Fälle und auch tödliche Verläufe die Regel. Was man in diesem Winter wissen muss. Berlin (dpa) - Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Wer bisher in diesem Winter mit solchen Symptomen das Bett hütete, fühlte sich vielleicht vergrippt, litt aber wahrscheinlich an einer harmlosen Erkältung. Vorrangig solche Erreger kursierten jedenfalls. Seit dem Jahreswechsel finden Experten in Proben von Patienten aber zunehmend echte Grippeviren, die Zahl bestätigter Fälle...

Pressekonferenz BKK Dachverband zum Vorstellung BKK Gesundheitsreport 2017 „Digitale Arbeit, Digitale Gesundheit“

BKK © BKK Dachverband e.V. Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2017 1 Umfrage zum Thema: „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ Es wurden in der Umfrage 3000 sozialversicherungspflichg Beschäigte (Mindestalter 16 Jahre) befragt, es handelt sich dabei um eine für Deutschland nach Alter und Geschlecht repräsentave Teilnehmergruppe. Mehr als 40% aller befragten Beschäigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller sowie auch mehrere Aufgaben gleichzeig erledigen. Mehr als jeder Füne gibt an, sich durch die Digitalisierung überlastet bzw....

Fluch und Segen Digitale Arbeitswelt: Investition in gesunde Belegschaft lohnt – Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ohne die Versicherten

BKK © BKK Dachverband e.V. Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2017 1 Umfrage zum Thema: „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ Es wurden in der Umfrage 3000 sozialversicherungspflichg Beschäigte (Mindestalter 16 Jahre) befragt, es handelt sich dabei um eine für Deutschland nach Alter und Geschlecht repräsentave Teilnehmergruppe. Mehr als 40% aller befragten Beschäigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller sowie auch mehrere Aufgaben gleichzeig erledigen. Mehr als jeder Füne gibt an, sich durch die Digitalisierung überlastet bzw....

BKK Gesundheitsreport 2017

BKK © BKK Dachverband e.V. Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2017 1 Umfrage zum Thema: „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ Es wurden in der Umfrage 3000 sozialversicherungspflichg Beschäigte (Mindestalter 16 Jahre) befragt, es handelt sich dabei um eine für Deutschland nach Alter und Geschlecht repräsentave Teilnehmergruppe. Mehr als 40% aller befragten Beschäigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller sowie auch mehrere Aufgaben gleichzeig erledigen. Mehr als jeder Füne gibt an, sich durch die Digitalisierung überlastet bzw....