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O-Ton-Paket "Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen"

Audiobeiträge O-Ton-Paket "Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen" Hermann Gröhe Bundesminister für Gesundheit, CDU Hier können Sie sich den Hörfunkbeitrag anhören und  herunterladen .  Der Beitrag steht Ihnen als mp3-Datei zur Verfügung.  FRAGE 1  In Pflegeberufen und sozialen Berufen fehlen massiv qualifizierte Fachkräfte Arbeitsplätze. Was bedarf es an Rahmenbedingungen, um den Beruf attraktiver zu gestalten? Gröhe  Die wachsende Zahl der Pflegebedürftigen in diesem Land braucht Menschen, die mit hoher Qualifikation aber auch mit menschlichen Fähigkeiten, ja, mit...

Gesundheitsministerium: Krankenkassen mit 16 Milliarden im Plus

Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Quartalen des Jahres einen Überschuss von 1,55 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanzreserven der Krankenkassen auf mehr als 16 Milliarden Euro, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Berlin mitteilte. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres gab es dagegen noch ein Defizit von 359 Millionen Euro. Den Angaben zufolge standen in den ersten neun Monaten 2016 Einnahmen von rund 167,65 Milliarden Euro Ausgaben von rund 166,10 Milliarden Euro gegenüber. Im ersten Halbjahr 2016 erreichten die Krankenkassen einen...

Union und SPD peilen raschen Kompromiss beim Migrationsstreit an

Berlin (dpa) - Union und SPD wollen den Dauerstreit über den Familiennachzug für Flüchtlinge in ihren Koalitionsverhandlungen möglichst rasch abräumen. Dazu soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen vom Montag zwischen den Fraktionen beider Seiten ein Eckpunktepapier für eine gesetzliche Neuregelung vereinbart werden. Damit könnte der Weg frei werden, am Donnerstag im Bundestag den auslaufenden Stopp des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus zu verlängern. Bei der Abstimmung werde wohl keine umfänglich neue gesetzliche ...

Kassen pochen auf mehr Hilfe für Millionen pflegende Angehörige

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung muss aus Sicht des AOK-Bundesverbands die Millionen Angehörigen von Pflegebedürftigen viel besser unterstützen. Deren gesellschaftliche Wertschöpfung belaufe sich zurückhaltend gerechnet auf rund 29 Milliarden Euro pro Jahr, sagte der Verbandsvorsitzende Jürgen Graalmann am Donnerstag in Berlin. Sie erbrächten damit die größte Pflegeleistung in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt wurden Ende 2013 mehr als zwei Drittel der 2,63 Millionen pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt. Um 1,25 Millionen Pflegebedürftige kümmerten sich ausschließlich...

Diagramm 2.39 Quelldaten Diagramm 2.39 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen aufgrund von Verletzungen/Vergiftungen (ICD-10 GM) mit bzw. ohne Arbeitnehmerüberlassung (KldB 2010) nach Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Arbeitnehmerüberlassung Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je 100 Beschäftigte Männer* Frauen Gesamt nein -197 -179 -195 191 208 133 192 204 167 ja -292 -268 -243 250 348 176 260 331...

Diagramm 2.39 Quelldaten Diagramm 2.39 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen aufgrund von Verletzungen/Vergiftungen (ICD-10 GM) mit bzw. ohne Arbeitnehmerüberlassung (KldB 2010) nach Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Arbeitnehmerüberlassung Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je 100 Beschäftigte Männer* Frauen Gesamt nein -197 -179 -195 191 208 133 192 204 167 ja -292 -268 -243 250 348 176 260 331...

Patientenschützer: Im neuen Jahr rechtzeitig den Pflegeantrag stellen

Berlin (dpa) - Pflegebedürftige, die absehbar in ein Pflegeheim umziehen wollen, sollten im neuen Jahr rechtzeitig den Pflegeantrag stellen. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Das zweite Pflegestärkungsgesetz wird hochgerechnet bis zu 290 000 künftige Heimbewohner benachteiligen. Wer einen niedrigen Pflegegrad hat, muss sich auf höhere Kosten einstellen. Ihr Eigenanteil an den Pflegekosten steigt ab 2017.» Nach Berechnungen der Patientenschützer erhalten künftige Pflegebedürftige mit den neuen Pflegegraden 2 und 3 über 90...

Kassen verlangen zielgenaue Förderung der Pflege am Krankenbett

Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verlangen von einer künftigen Bundesregierung verbindliche Vorgaben für die Pflege am Krankenbett. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Damit sich die Pflege am Krankenbett tatsächlich verbessert und zusätzliche Gelder vom Klinikmanagement nicht für irgendetwas anderes genutzt werden können, sind zielgenaue Maßnahmen statt einfach nur Zusatzgelder mit der Gießkanne notwendig.» Hintergrund ist unter anderem die Aufforderung von...

Sozialverband fordert Nachbesserung an Gröhes Pflege-Plänen

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung sollte aus Sicht des Sozialverband VdK Deutschland verhindern, dass künftige Pflegebedürftige durch die geplante Pflegereform schlechter gestellt werden. Dafür gebe es genügend finanziellen Spielraum, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Hintergrund ist die für 2017 angekündigte Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade. Es ist ein Reformplan von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Jeweils 27 Prozent der Heimbewohner in den Pflegestufen 1 und 2 dürften unter den geplanten Bestimmungen weniger Geld...

Zahl des Monats März 2016

bkk_zahl_des_monats_maerz_2016_download_v2 Zahl des Monats März 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28.05.2008 hat der Gesetzgeber mit dem neu eingeführten § 119b SGB V den Vorrang von Kooperationsverträgen vor einer Ermächtigung einer stationären Pflegeeinrichtung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung mit angestellten Ärzten betont. Mithin ist den stationären Pflegeeinrichtungen anstelle von Ermächtigungen zunächst die fakultative Möglichkeit eröffnet worden, Koope- rationsverträge mit (zahn-)ärztlichen...