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Betriebskrankenkassen fordern größeren Handlungsspielraum in der Prävention – Unternehmen bauen Gesundheitsförderung aus

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Sabine Teller Pressereferentin TEL (030) 2700406 305 FAX (030) 2700406 111 sabine.teller@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 2. Juli 2014 BKK IM DIALOG: Betriebskrankenkassen fordern größeren Handlungsspielraum in der Prävention – Unternehmen bauen Gesundheitsförderung aus Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe BKK IM DIALOG hat der BKK Dachverband einen größeren Handlungsspielraum für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention gefordert. Der demografische Wandel und...

Sterbehilfe: Vereinsverbot - und sonst bleibt alles beim Alten?

Berlin (dpa) - Die erhoffte breite gesellschaftliche Debatte über das Thema Sterben und Sterbehilfe mag bisher ausgeblieben sein. Doch eines ist den Fraktionen im Bundestag seit dem vergangenen Jahr gelungen: Sterben wurde ein gutes Stück aus der Tabuzone geholt, aus den Sterbezimmern zu Hause, in den Hospizen, den Altenheimen oder in den Krankenhäusern. Die Orientierungsdebatte des Bundestages im vergangenen November und die zum Teil sehr persönlichen Erzählungen der Abgeordneten haben deutlich gemacht, dass jeder direkt oder indirekt betroffen ist oder sein kann. Sehr schnell herrschte...

Reform der stationären Versorgung ist überfällig: Mehr Qualität, mehr Patientensicherheit - Gestaltungsfreiheit für regionale Lösungen

Die Ziele des Gesetzes zur Reform der Struktur der Krankenhausversorgung (KHSG) begrüßen die Betriebskrankenkassen – schließlich geht es um ein Drittel der Ausgaben gesetzlicher Krankenkassen (68,5 Mrd. Euro im Jahr 2014). Leider bleiben jedoch bislang viele Ansätze des Referentenentwurfs hinter den Erwartungen für eine zukunftsfeste Krankenhausplanung zurück. So ist die unzureichende Investitionsförderung der Länder nicht hinreichend geklärt. Im aktuellen Entwurf wurde für die Bundesländer lediglich festgelegt, dass sie nicht ihre Investitionen noch weiter herunterfahren sollen, sondern...

Wachsende Kritik an Spahns Reformplänen zur Intensivpflege

Berlin (dpa) - Die Reformpläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für die Pflege schwerkranker Menschen mit künstlicher Beatmung stoßen auf immer mehr Kritik. Die Bundesärztekammer mahnte am Dienstag weitere Ausnahmen an, um die Selbstbestimmung aller Patienten zu erhalten. Es sei grundsätzlich zu befürworten, dass außerklinische Intensivpflege in der Regel in Pflegeeinrichtungen oder speziellen «Pflege-WGs» erbracht werden solle. Es sollten aber Ausnahmen für Erwachsene in heimischem Umfeld möglich sein. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz untermauerte ihren Protest. Alle...

Familienangehörige sind der größte Pflegedienst

Wenn ein Elternteil oder Partner pflegebedürftig wird, ist das für pflegende Angehörige nicht nur eine körperliche und emotionale Belastung. Auch finanziell kann es problematisch werden. Forderungen nach einem Pflegegeld werden laut. Wiesbaden (dpa) - Die Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Angehörige ist meist Familiensache: 76 Prozent der Pflegebedürftigen wurden im Jahr 2017 zu Hause versorgt. Dabei handelte es sich um 2,59 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Insgesamt waren Ende 2017 danach 3,41 Millionen Menschen ...

Zahl des Monats Januar 2017

GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Von Andrea Röder, stellv. Pressesprecherin Mit Blick auf den demografischen Wandel muss die Debatte einer sektorenübergrei- fenden Bedarfsplanung weiterentwickelt werden. Immer weniger Fachkräfte müssen immer ältere und betreuungsintensivere Patienten versorgen. Vor allem spielt das Thema ärztliche Versorgung auf dem Land eine vorrangige Rolle. Das ehrgeizige inte- grierte Versorgungsmodell OPTI-MuM in Bünde (Ostwestfalen) zeigt, dass eine gute ärztliche Versorgung auf dem Land auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich praktiziert werden kann. Noch bevor...

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine Fülle von Präventionsleistungen an. Studien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von diesem Angebot profitieren - Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Präventionsleistungen seltener in Anspruch. Genau hier setzen BKK Dachverband e.V., IKK e. V., KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) (Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen, kuk) und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) mit ihrer gestrigen Veranstaltung in Berlin an. vdek und kuk berichteten über ihre ersten...

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“ Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen und der vdek stellen erste gemeinsame Projekte vor Berlin, 23. März 2017 - Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine Fülle von Präventionsleistungen an. Studien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von diesem Angebot profitieren - Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Präventionsleistungen seltener in Anspruch. Genau hier setzen BKK Dachverband e.V., IKK e. V., KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft,...

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“ Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen und der vdek stellen erste gemeinsame Projekte vor Berlin, 23. März 2017 - Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine Fülle von Präventionsleistungen an. Studien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von diesem Angebot profitieren - Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Präventionsleistungen seltener in Anspruch. Genau hier setzen BKK Dachverband e.V., IKK e. V., KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft,...

„Migration und Gesundheit – interkulturelle Aspekte in der Prävention“

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine Fülle von Präventionsleistungen an. Studien zeigen jedoch, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von diesem Angebot profitieren - Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Präventionsleistungen seltener in Anspruch. Genau hier setzen BKK Dachverband e.V., IKK e. V., KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) (Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen, kuk) und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) mit ihrer gestrigen Veranstaltung in Berlin an. vdek und kuk berichteten über ihre ersten...