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Diagramm 3.20 Quelldaten Diagramm 3.20 Arzneimittelverordnungen - DDD der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Verordnungshauptgruppen (ATC) und Alter (Berichtsjahr 2015) ATC-Gruppe Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt Wirtschaftsgruppe DDD je beschäftigtes Mitglied Nervensystem Krankenhäuser 10.9 22.3 43.1 27.2 Praxen 10.4 19.7 30.1 20.3 Pflegeheime 14.5 32.2 48.0 36.5 Altenheime 14.0 32.2 50.5 36.9 Soziale Betreuung 15.3 30.9 43.2 34.0 BESCHÄFTIGTE INSGESAMT 7.8 18.2 30.8 21.3 ...

Podcast Patient 2.0 – Medizinische Versorgung in Netzwerken

Audiobeiträge Interview mit  Franz Knieps   Vorstand BKK Dachverband e.V., Berlin Annette Hempen  Geschäftsführerin  MUM - Medizin und Mehr eG, Bünde Dr. Oliver Gapp Bereichsleiter Versorgung und Gesundheitsökonomie, mhplus BKK, Ludwigsburg Prof. David Matusiewicz Dekan und Direktor Institut für Gesundheit & Soziales, FOM Hochschule, Berlin Hier können Sie sich den Hörfunkbeitrag anhören und  herunterladen .  Der Beitrag steht Ihnen als mp3-Datei zur Verfügung.  Transkript SPRECHER         Vernetzt und digital – schon heute sind diese beiden Begriffe der Informationstechnologie kaum noch aus...

Viele Demenzkranke bekommen potenziell schädliche Psychopharmaka

Sie irren herum, sie rufen, sie verhalten sich aggressiv: Demenzkranke machen Pflegern in Altenheimen viel Arbeit. Sehr viele bekommen Psychopharmaka - obwohl diese Mittel gesundheitliche Risiken bergen. Sollen sie nur ruhiggestellt werden? Berlin (dpa) - Demenzkranke in Pflegeheimen bekommen in Deutschland häufig Psychopharmaka, die ihrer Gesundheit schaden können. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Pflege-Report 2017 hervor. Fast die Hälfte der 500 000 stationär betreuten Demenzpatienten (43 Prozent) erhält demnach sogenannte Neuroleptika, also Mittel, die gegen...

Patientenschützer: Finanzierung der Pflege steckt in der Krise

Berlin (dpa) - Die Pflegeversicherung muss nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz in eine «echte» Teilkaskoversicherung umgewandelt werden. Stiftungsvorstand Eugen Brysch sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Heute zahlen die Pflegekassen nur eine Pauschale zur Pflege. Besonders für Pflegeheimbewohner reicht diese aber hinten und vorne nicht aus.» Explodierende Eigenanteile trieben viele in die Sozialhilfe. Brysch empfahl, dass die Pflegebedürftigen künftig einen festen Anteil zahlen. «Und die Pflegekasse muss alle weiteren Kosten übernehmen.» So könne auch die Qualität...

Grippe hat noch immer Hochkonjunktur

Berlin (dpa) - Die Grippe hat Deutschland weiter fest im Griff. In der neunten Kalenderwoche bis Anfang März stiegen die bestätigten Krankheitsfälle auf rund 42 400, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza mit. Damit blieben die Werte in allen Regionen stark erhöht. In der Woche davor waren rund 38 700 Grippefälle registriert worden. Insgesamt sind damit in dieser Saison rund 165 500 Menschen nachweislich an Grippe erkrankt. Bei rund 27 000 von ihnen verlief die Erkrankung so schwer, dass sie ins Krankenhaus kamen. 358 Patienten starben im Zusammenhang mit einer Grippe-Infektion,...

Startschuss für Reform der Drogenersatz-Therapie

Berlin (dpa) - Zehntausenden Drogenabhängigen in Deutschland winken Erleichterungen bei ihrer Ersatztherapie. Wie die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) am Freitag mitteilte, tritt mit Beginn der kommenden Woche eine neue Richtlinie in Kraft. Sie erweitert die Möglichkeiten der heimischen Einnahme von Drogenersatzstoffen und vergrößert die Zahl der Ausgabeeinrichtungen. Mortler sprach von einem «Meilenstein» für suchtkranke Menschen. Die Reform trage dazu bei, Versorgungslücken zu schließen - vor allem auf dem Land. Substitutionsmittel wie Methadon sollen auch künftig...

Koalition will Pflege Sterbender verbessern - Stiftung: Reicht nicht

Göttingen (dpa) - Bessere Pflege von Sterbenden bleibt für die große Koalition eine drängende Aufgabe. Die Spitzen der Unions- und der SPD-Fraktion kündigten am Donnerstag in Göttingen bis Ende Juni einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung an. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will dabei Lücken vor allem auf dem Land schließen. Es wird mit Mehrkosten von bis zu 200 Millionen Euro pro Jahr gerechnet, wie bereits im März bekannt wurde. «Wir sind überzeugt, dass nicht die aktive Sterbehilfe die richtige Antwort auf die Sorgen und Nöte Schwerstkranker und...

Umfrage: Große Mehrheit bevorzugt Pflege daheim

Umfrage: Große Mehrheit bevorzugt Pflege daheim = Berlin (dpa) - Pflegeheime sind einer Umfrage zufolge deutlich unbeliebter als die Pflege im eigenen Zuhause - zumindest mit Blick auf die leichteren Pflegegrade eins bis drei. Lediglich sieben Prozent der 2050 Studienteilnehmer gaben an, zur Unterstützung bei Hausarbeiten und der Körperpflege im Alter oder Krankheitsfall eine Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung zu bevorzugen. 80 Prozent zogen eine Pflege im eigenen häuslichen Umfeld vor, entweder durch einen nahestehenden Menschen (45 Prozent) oder durch einen Pflegedienst (35 Prozent). ...

Ende der Pflegenoten - Wie der Pflege-TÜV reformiert werden soll

Pflegeheime bekommen seit Jahren reihenweise Traumnoten - der Pflege-TÜV lässt Menschen auf Heimsuche oft ratlos zurück. Jetzt wird sichtbar, wie der Pflege-TÜV reformiert werden sollen. Berlin (dpa) - Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sollen bei der Suche nach einem Heim künftig auf aussagekräftige Bewertungen vertrauen können. «Es dürften erhebliche Unterschiede zwischen den Einrichtungen sichtbar werden», sagte der Bielefelder Pflegewissenschaftler Klaus Wingenfeld der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Wingenfeld leitet ein Projekt, das die Grundzüge eines neuen...

Diagramm 2.16 Quelldaten Diagramm 2.16 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppen in Jahren Wirtschaftsgruppe Altersgruppen in Jahren Krankenhäuser Pflegeheime Soziale Betreuung Beschäftigte insgesamt < 20 1,213 1,382 1,246 1,131 20–24 1,168 1,530 1,425 1,169 25–29 1,184 1,616 1,658 1,088 30–34 1,169 1,630 1,665 1,095 35–39 1,344 1,740 1,791 1,234 40–44 1,577 2,059 1,922 1,430 45–49 1,852 2,156 2,278 1,651 50–54 2,300 2,684 2,137 1,992 55–59 2,639 2,900 2,634 2,440 60–64 3,508 3,907...