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Leben im Dienst der Menschlichkeit: Ärzte reformieren Mediziner-Eid

Berlin (dpa) - «Ich schwöre und rufe Apollon den Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid ... erfüllen werde»: Mit diesen Worten beginnt der hippokratische Eid, der bis heute ein Symbol für das ärztliche Berufsverständnis ist. Er legt fest, dass Ärzte ihre Behandlung am Nutzen für die Kranken ausrichten und Schaden von ihnen abwenden sollen. Mit der Deklaration von Genf hat der Weltärztebund im Jahr 1948 eine moderne Version geschaffen. In ihr ist die Anrufung der Götter zwar nicht...

Elf Arbeitsbedingungen, die Krankheiten fördern können - Chance für aktive Unternehmen: Wandlung in elf Indikatoren guter Arbeit

Berlin, 24 Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Pressesprecherin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. Mai 2016 Elf Arbeitsbedingungen, die Krankheiten fördern können - Chance für aktive Unternehmen: Wandlung in elf Indikatoren guter Arbeit Für Unternehmen werden gut qualifizierte, motivierte und natürlich gesunde Mitar- beiter immer wichtiger – heutzutage geht es in vielen Schlüsselbranchen darum, hochspezialisierte Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft an sich...

Zeitmangel und Diagnose-Angst? Warum Männer nicht zum Arzt gehen

Berlin (dpa) - Der tiefrot angeschwollene Insektenbiss? Wird schon von alleine wieder verschwinden. Der über Wochen andauernde Reizhusten? Kein Grund zur Beunruhigung. Wenn es um Arztbesuche geht, gelten Männer immer noch als eher zurückhaltend, auch in Deutschland. Warum ist das so? Dieser Frage ging eine Umfrage aus den USA nach. Meinungsforscher wollten im Auftrag der Orlando-Health-Kliniken von Teilnehmern wissen, welche Aussagen für sie gegen die Vereinbarung eines jährlichen Hausarzttermins sprechen. Vor allem Männer zwischen 18 und 44 stimmten der Aussage zu, sie seien zu...

Chirurgen wollen Gesichter mit Plasma und Seide heilen

Nach Operationen und Verletzungen im Gesicht ist eine Wiederherstellung besonders wichtig. Bislang verpflanzen Chirurgen Haut- und Knochenpartien oder setzen Platten aus Titan ein. Doch bald soll es Materialien geben, die keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Hamburg (dpa) - Ohne die Transplantation von Haut und Knochen wollen Chirurgen in der Zukunft das Gesicht von Krebspatienten und Unfallopfern wieder herstellen. Sie hoffen, das Wachstum von Zellen und neuen Gewebes mit Hilfe von kaltem Plasma, Membranen aus Seide und Knochenplatten aus abbaubarem Magnesium zu fördern und zu steuern, wie...

Dünner geht immer - Instagram als Plattform für Frauen mit Essstörung

Instagram ist der Ort für hübsche Fotos. Doch der Schönheitswahn zeigt sich dort auch von seiner hässlichen Seite. Abgemagerte Frauen inszenieren mit erschreckenden Fotos ihre Essstörung. Instagrams Richtlinien zum Schutz scheitern am Erfindergeist der Nutzerinnen. Berlin (dpa) - Beine, so dünn wie Streichhölzer. Dutzende Fotos von Beinen, so dünn wie Streichhölzer. «Ich wünschte, das wäre ich», steht darunter. Oder: «Ich möchte weinen, sie ist so perfekt.» Die Hüftknochen stehen hervor - weit hervor. Auf Instagram glorifizieren Mädchen und junge Frauen ihre Essstörung, eifern sich...

Heikle Rechnung - Vor Wahl dreht sich Beitragsspirale bei Krankenkassen

Sie dreht sich auf jeden Fall bald wieder - die Beitragsspirale bei den Krankenkassen. Wie stark, ist zum Wahljahr aber noch nicht ausgemacht. Sicher ist nur: Die Versicherten werden wieder zur Kasse gebeten. Berlin (dpa) - Neun Monate vor der Bundestagswahl dürften die gesetzlichen Krankenkassen ihren Mitgliedern eine für die schwarz-rote Koalition heikle Rechnung präsentieren. Ende des Jahres wird klar, was die einzelnen Versicherungen 2017 zusätzlich verlangen. Um bis zu 0,3 Prozentpunkte dürfte der Zusatzbeitrag im Wahljahr im Durchschnitt steigen, sagt der Kassen-Spitzenverband schon...

Showdown bei den Ärzten - Wie Montgomery im Streit ums Geld siegt

Soll die Ärzteschaft ihrem Präsidenten einen Denkzettel verpassen? Erhitzt diskutieren die Mediziner - ihnen steckt das vorläufige Scheitern einer Reform bei ihren Milliardenhonoraren in den Knochen. Hamburg (dpa) - Die Kritiker Frank Ulrich Montgomerys in der Ärzteschaft lassen es an Deutlichkeit nicht fehlen. Sie fühlen sich vom Ärztepräsidenten um eine mögliche Honorarerhöhung gebracht. Und haben, das machen sie klar, keine Hoffnung, dass sich das bald ändert. Deshalb wollen sie Montgomery loswerden. Nach eineinhalb Stunden erhitzter Debatte ist der Spuk zwar vorbei - der Ärztetag...

Elf Arbeitsbedingungen, die Krankheiten fördern können - Chance für aktive Unternehmen: Wandlung in elf Indikatoren guter Arbeit

Für Unternehmen werden gut qualifizierte, motivierte und natürlich gesunde Mitarbeiter immer wichtiger – heutzutage geht es in vielen Schlüsselbranchen darum, hochspezialisierte Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft an sich zu binden. Dazu brauchen Firmen entsprechendes Knowhow und professionelle Unterstützung. Gerade Betriebskrankenkassen bieten viele in den Firmen gut umsetzbare Tools für gesunde Belegschaften. Unternehmen brauchen auch valide wissenschaftliche Informationen. Die zentrale Frage, ob es psychische Belastungen gibt, die nachweislich das Risiko erhöhen, zu erkranken, untersuchte...

Erste Ebola-Fälle in New York und Mali - EU verdoppelt Hilfen

New York/Bamako (dpa) - Ebola hat die US-Metropole New York und das afrikanische Land Mali erreicht. Bei einem Arzt in New York habe sich der Verdacht auf die Krankheit bestätigt, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Donnerstag (Ortszeit). Im bislang vom Virus verschonten Mali wurde die Krankheit bei einem zweijährigen Mädchen nachgewiesen.Im Kampf gegen die Seuche verdoppelt die EU ihre Hilfen. NEW YORK: Der 33 Jahre alte Arzt war wenige Tage zuvor aus Westafrika nach New York zurückgekehrt und hatte zuletzt über Fieber und Durchfall geklagt. Er wurde sofort isoliert. Den...

Die Grippe ist da

Berlin (dpa) - Ausgeknockt von jetzt auf gleich: Wen die Grippe erwischt, der wandert meist auf direktem Wege ins Bett. In den vergangenen Tagen ging das vielen so: Die Virusinfektion hat sich im gesamten Bundesgebiet ausgebreitet. Bis zum 10. Februar gab es seit Beginn der diesjährigen Grippesaison insgesamt fast 11 000 bestätigte Fälle - die meisten davon im Osten und Süden. Eine Woche zuvor waren es noch rund 6400. «Stark erhöhte Influenza-Aktivität», meldet die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts (RKI) in ihrem jüngsten Wochenbericht bundesweit. «Insgesamt hat...