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Weniger Tote durch Herzkrankheiten - Regionale Unterschiede

Berlin (dpa) - In Deutschland sterben deutlich weniger Menschen an Herzkrankheiten als noch vor 20 Jahren. So ist die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt um 40 Prozent gesunken, heißt es im neuen Herzbericht, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Demnach starben 2012 von 100 000 Einwohnern etwa 65 an einem akuten Herzinfarkt, im Jahr 1992 waren es noch rund 109. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es aber weiterhin große Unterschiede. Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit) ist die Sterblichkeit in den vergangenen 20 Jahren um 28 Prozent gesunken, bei...

Vorsorgemuffel Männer? Persönliche Ansprache hilft: Jeder Zweite beim Aktionsbündnis gegen Darmkrebs dabei

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Pressereferentin TEL (030) 2 700 406-302 FAX (030) 2 700 406 111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Vorstand: Franz Knieps Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Berlin, 22. Oktober 2013 Vorsorgemuffel Männer? Persönliche Ansprache hilft: Jeder Zweite beim Aktionsbündnis gegen Darmkrebs dabei Mit gezielter Ansprache und einem persönlichen Einladungsschreiben an ihre Kunden haben...

Sichere Behandlung durch Zweitmeinungsverfahren – BKK und Mediziner berichten über ihre Erfahrungen mit der zweiten Meinung (Kardiologie, Onkologie)

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 16. Dezember 2014 Sichere Behandlung durch Zweitmeinungsverfahren – BKK und Mediziner berichten über ihre Erfahrungen mit der zweiten Meinung (Kardiologie, Onkologie) Im Gesetzgebungsverfahren zum Versorgungsstärkungsgesetz ist das Zweitmeinungsverfahren fest verankert, auch die Bund-Länder-AG hat sie in ihren Eckpunkten zur Krankenhausreform 2015 ...

Gesetzliche und private Krankenversicherung engagieren sich im „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“

Patientenrekrutierung für nationale Wundstudie gestartet Federführend für die Veröffentlichung: BKK Dachverband e.V.. Zimmerstraße 55, 10117 Berlin Ansprechpartnerin: Andrea Röder, Tel.: 0 30 / 2700406 302 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de Gemeinsame Presseerklärung BKK Dachverband e.V. BKK Landesverband NORDWEST BKK Landesverband Bayern Barmenia Versicherung Berlin, 13. März 2014 Gesetzliche und private Krankenversicherung engagieren sich im „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ Immer mehr gesetzliche Krankenkassen schließen sich dem „Aktionsbündnis gegen ...

GESUNDE FÜHRUNG - BGM IM STRESSTEST

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG WISSENSCHAFT „Beenden Sie den Balance-Bullshit und gehen Sie neue Wege.“ Friederike Müller-Friemauth lässt keinen Zweifel daran, dass sie den Weg von Managern, immer mehr Geld in...

Die Krankenhausreform birgt noch reichlich Konfliktstoff

Bund und Länder haben bis Ende des Jahres wie versprochen Eckpunkte für eine Krankenhausreform vorgelegt. 2015 soll ein Gesetz erarbeitet werden, das zum 1. Januar 2016 in Kraft treten kann. Doch bis dahin dürfte es noch etliches Hauen und Stechen geben. Berlin (dpa) - Wenn in diesen Zeiten von Krankenhäusern die Rede ist, dann von zu vielen Kliniken, zu vielen unnötigen Operationen, zu vielen Hygieneproblemen, zu wenig Geld. Die Hälfte der etwa 2000 Häuser schreibt rote Zahlen. Trotzdem stiegen die Ausgaben für sie von 2008 bis 2012 um 20 Prozent auf gut 60 Milliarden Euro. Im Grunde sind...

Homöopathen tagen in Leipzig - «Gesprächstherapie statt Heilkunde»

Kügelchen statt Tablette. Homöopathie ist in Deutschland recht verbreitet - trotz fehlender wissenschaftlicher Nachweise ihrer Wirksamkeit. Gemeinsame Wege mit der Schulmedizin seien nötig, heißt es vor einem Kongress in Leipzig. Leipzig (dpa) - Beim Thema Homöopathie scheiden sich die Geister. Für die einen ist sie Humbug, andere empfinden sie als letzte Hoffnung, wenn von der Schulmedizin weniger Hilfe und Rat kommt als erwartet. Monika Kölsch, praktizierende homöopathische Ärztin aus Leipzig, will solche Gegensätze nicht gelten lassen. «Wir wollen über den Tellerrand blicken und...

Bessere Versorgung psychisch Kranker ohne mehr Psychotherapiepraxen?

Die oft monatelangen Wartezeiten für psychisch Kranke auf eine Behandlung beim Psychotherapeuten sollen endlich der Vergangenheit angehören. Doch reicht die Zahl der psychotherapeutischen Praxen dafür aus? Berlin (dpa) - Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland leidet übers Jahr gesehen an mindestens einer psychischen Störung, so eine Untersuchung des Robert Koch Instituts. Die Bandbreite reicht von Angst- und Schlafstörungen über Depressionen und Demenz bis zu Süchten wie Alkohol- oder Magersucht. Auf der Suche nach einem Psychotherapeuten wird man allzu oft am Telefon vom...

Bundestag beschließt umstrittenes Gesetz zur Arzneimittelversorgung

Eigentlich wollte Gesundheitsminister Gröhe mit seinem neuen Arzneimittelgesetz auch eine Preisbremse einführen. Doch diese wurde ihm von den Koalitionsfraktionen gestrichen - zum Nutzen der Pharmaindustrie? Berlin (dpa) - Der Bundestag hat das umstrittene Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung für die gut 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland verabschiedet. Der Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sieht unter anderem vor, dass Ärzte schneller und genauer über die Nutzen neuer Medikamente via Praxissoftware informiert werden. Damit...

Antikorruptionsgesetz: Bekommt der Patient, was er braucht?

Das neue Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen gilt für alle Berufssparten. Doch es nimmt vor allem Ärzte und Pharmaindustrie ins Visier. Berlin (dpa) - Lange empörten sich die Ärzte über das Ansinnen der großen Koalition, ein Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen zu schaffen. Als es nichts half, setzten sie sich an die Spitze der Bewegung. Dass ein neues Gesetz nötig ist, ist heute nicht mehr strittig, zumal auch der Bundesgerichtshofs 2012 kritisierte, dass die freiberuflichen, niedergelassenen Ärzte nicht wegen Bestechlichkeit bestraft werden können. Von welchen Summen ist die...