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Gemeinsamen Pressemitteilung zur Fachkonferenz des DNBGF

Mai 2011 Seite 1 von 2 4. Juni 2013 Gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV), Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), AOK-Bundesverband (AOK-BV) und BKK Dachverband e.V. (BKK DV) „Gesunde Beschäftigte, Gesunde Betriebe, Gesunde Unternehmen“ – Fachtagung zu betrieblicher Gesundheitsförderung Zehn Jahre nach der Auftaktveranstaltung des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) folgt heute und morgen in Bonn die fünfte Fach- konferenz des Netzwerks. Eingeladen sind neben den Mitgliedern des...

Betriebskrankenkassen vergeben Siegel für betriebliches Gesundheitsmanagement – Neue Angebote für die digitalisierte Arbeitswelt

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Sarah Kramer Pressereferentin Tel. (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2 10785 Berlin Elke Schänzler Tel. (030)-297 – 61279 E-Mail: elke.schaenzler@deutschebahn.com Berlin, 17. Oktober 2017 Betriebskrankenkassen vergeben Siegel für betriebliches Gesundheitsmanagement – Neue Angebote für die digitalisierte Arbeitswelt Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewer- tungsverfahrens evaluieren, wie...

Bundestag beschließt Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Berlin (dpa) - Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird in Deutschland verboten. Nach einer eindringlichen Debatte setzte sich im Bundestag am Freitag ein entsprechender Gesetzentwurf gegen heftige Kritik durch. Vereine oder Einzelpersonen dürfen demnach künftig keine Beihilfe zum Suizid als Dienstleistung anbieten. Der Abstimmung ohne Fraktionszwang war eine einjährige Meinungsbildung über die heikle Gewissensfrage in Parlament und Öffentlichkeit vorausgegangen. Mit einem neuen Straftatbestand drohen künftig bis zu drei Jahre Haft, wenn etwa einem unheilbar Krebskranken geschäftsmäßig ein tödliches...

Neue Studie sieht weniger Gesundheitsrisiken durch Lärm als erwartet

Welche Gefahren birgt Dauerlärm? Nach einer Studie sind die Auswirkungen von Krach auf die Gesundheit nicht so schlimm wie angenommen. Die Forscher räumen aber ein: Es gibt noch viel Forschungsbedarf. Frankfurt/Main (dpa) - Permanenter Verkehrslärm verursacht einer neuen Studie zufolge insgesamt geringere Gesundheitsschäden als bisher angenommen. Der Krach von Flugzeugen, Autos und Eisenbahnen kann demnach das Risiko für Depressionen und Herzschwäche erhöhen, wirkt sich aber nicht auf den Blutdruck aus. Besonders genervt seien Menschen vom ständigen Fluglärm, berichteten die Autoren der...

«Post-Antibiotika-Zeitalter»? Neue Resistenz in Deutschland entdeckt

Antibiotika können Leben retten. Doch immer öfter versagen Therapien, weil Bakterien resistent geworden sind. Jetzt gibt es auch in Deutschland eine weitere gefährliche Resistenz gegen ein Medikament, das Ärzten als Notnagel galt. Berlin/Hannover (dpa) - Forscher haben nun auch in Deutschland ein neuartiges Gen entdeckt, das Bakterien gegen das Notfall-Antibiotikum Colistin resistent macht. Das Gen mcr-1 sei in der Bakterienprobe eines Menschen nachgewiesen worden und bei Nutztieren weit verbreitet, berichteten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin und die Tierärztliche...

Teure Arzneimittel: Krankenkassen und Ärzte für Reform der Reform

Nach kurzer Verschnaufpause durch die Arzneimittelmarktreform vor fünf Jahren steigen jetzt die Arzneimittelpreise wieder rasant an. Das geht auch zulasten der Beitragszahler. Ärzte nennen die Preisbildung zum Teil «unanständig». Die Krankenkassen rufen nach dem Gesetzgeber. Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) drängen die Bundesregierung zu einer erneuten Reform des Arzneimittelmarktes, um die immensen Ausgabensteigerungen in den Griff zu bekommen. Unterstützung bekommen sie dabei von der Bundesärztekammer (BÄK). Krankenkassen wie Ärzteschaft halten das am 1. Januar vor...

Der sensible Umgang mit lebenden Organen in toten Körpern

Nach manipulierten Transplantationen wirbt die Ärzteschaft bei potenziellen Organspendern um Vertrauen. Doch die sind immer noch zurückhaltend. Der Umgang mit dem Tod bleibt ein sensibles Thema. Berlin (dpa) - Die im Jahr 2012 aufgedeckten Transplantationsskandale haben zu massiven Verunsicherungen potenzieller Organspender geführt. Deren Zahl ist zwar zuletzt wieder etwas gestiegen, aber eine Trendwende ist dies noch nicht. Die Bundesregierung hat inzwischen die Kontrollen verschärft. Die Ärzteschaft ist bemüht, den Schaden wiedergutzumachen. Prüfungskommission und Überwachungskommission...

Direkt zum Arzt: Bremer Modell für Flüchtlinge macht Schule

Bremen (dpa) - Das kleine Bremen wagt gern Neues und wird für die Alleingänge von den anderen Bundesländern mitunter kritisch beäugt. Doch nun könnte ein Vorstoß aus Bremen in ganz Deutschland Schule machen. Seit zehn Jahren erhalten Flüchtlinge dort eine Gesundheitskarte, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Hamburg hat die Karte ebenfalls eingeführt, Nordrhein-Westfalen ist gerade dabei, und andere Länder könnten bald folgen. Dafür sprechen die guten Erfahrungen aus Bremen: Die Gesundheitskarte habe nur Vorteile, sagen alle Beteiligten. DER FLÜCHTLING: Abdul Kader Hanouf lebt seit...

Die Lehre aus dem Skandal - Organvergabe transparenter denn je

Der Prozess um den Organspende-Skandal von Göttingen geht zu Ende. Schon vor dem Urteil in dem Verfahren gegen einen Transplantationsmediziner steht fest: Manipulationen, wie sie dem Angeklagten vorgeworfen werden, sind heute kaum noch möglich. Göttingen (dpa) - Der Skandal um manipulierte Patientendaten an der Uniklinik Göttingen erschütterte das Vertrauen in die Organspende. Politik und Ärzteschaft waren gleichermaßen entsetzt, als im Sommer 2012 bekanntwurde, dass ein Leberchirurg seine Patienten auf dem Papier kranker gemacht haben soll, als sie waren, um schneller an Spenderorgane zu...

Studie: Landbevölkerung bei Ärzte-Versorgung im Nachteil

Die Bedarfsplanung von Arztpraxen geht zum Teil weit am tatsächlichen Bedarf einer Region vorbei. Das liegt auch am Verteilungsschlüssel. Der könnte geändert werden - wenn Ärzte und Kassen wollten. Nun will der Gesetzgeber nachhelfen. Berlin (dpa) - Die Land-Bevölkerung ist bei der Versorgung mit Arztpraxen weiterhin im Nachteil gegenüber Städtern. Daran habe auch die vor zwei Jahren in Kraft getretene Bedarfsplanung nichts geändert, nach der Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen die Verteilung der Arztpraxen festlegen sollen. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie im...