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(Fragen & Antworten) Unnötig auf der Intensivstation - Behandlungsfehler und die Folgen

Fehlende Geräte im OP, unentdeckte Bauchverletzungen: Bei weitem nicht alle Probleme in Klinik und Praxis enden für die Patienten harmlos. Experten pochen auf einen Ausbau der Sicherheitskultur. Berlin (dpa) - Tausende Patienten werden jedes Jahr Opfer von Behandlungsfehlern. Allein die zuständigen Stellen der Ärzte stellten 2017 in 2213 Fällen Fehler fest, wie die Bundesärztekammer am Dienstag in Berlin mitteilte. Untersucht hatten sie Verdachtsmeldungen Betroffener. Allerdings sind sie nicht die einzigen Stellen, an die sich Betroffene wenden können. Wie viele Fälle sind es...

"Migration und Selbsthilfe - Wie funktionieren neue Gruppengründungen"

Migrati0n und Selbsthilfe Wie funktionieren neue Gruppengründungen Ein Leitfaden für Selbsthilfegruppengründung von MigrantInnen für MigrantInnen Herausgeber: Mit freundlicher Unterstützung der 1 Vorwort BKK Vorwort Rund 15 Millionen Menschen mit nicht-deutscher Herkunft leben in Deutsch- land. Viele von ihnen sind besonders belastet, zum Beispiel durch Armut, soziale Isolation oder wegen der schwierigen Umstände, unter denen sie ihre Heimat verlassen mussten. Dennoch suchen nur Wenige Hilfe in einer Selbsthilfegruppe. Denn die deutsche Sprache in den „normalen“ Selbsthil-...

"Kindern von Suchtkranken Halt geben – durch Beratung und Begleitung - Fakten, Risiken, Hilfen"

untitled HALT GEBEN KINDERN VON SUCHTKRANKEN EIN PROJEKT DER BUNDESVERBÄNDE DER FREUNDESKREISE FÜR SUCHTKRANKENHILFE UND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN FA K T E N R I S I K E N H I L F E N Inhaltsverzeichnis 2 I N H A LT FA K T E N Zahlen und Fakten 4 Darüber spricht man nicht! 5 Sucht ist Krankheit 6 R I S I K E N Das Dilemma der Kinder: Belastungen und Risiken 7 Die Regeln: Rede nicht, traue nicht, fühle nicht! 12 Langfristige Folgen und Suchtgefährdungen 14 Rollen in Familien als Überlebensstrategie 15 Der Familienheld oder die Verantwortungsbewussste 16 Das schwarze Schaf oder...

Arbeitswelt 4.0 - Betriebsärzte «intensiv gefordert»

Rottendorf/Würzburg (dpa) - Von den rund 1200 Beschäftigten in der Zentrale des fränkischen Modeherstellers s.Oliver arbeiten längst nicht mehr alle nur im Büro. Jeder Sechste hat seinen Bürostuhl für einen Tag pro Woche in den eigenen vier Wänden aufgestellt. Und wenn es nach Personaldirektorin Gabriele Fluck geht, sollen es in den nächsten Jahren noch mehr werden. «Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Home-Office für einen modernen und attraktiven Arbeitgeber ein «Must-have» ist», sagt Fluck. Vor allem Mitarbeiter der IT und der Personalabteilung nutzen das s.Oliver-Angebot bislang....

Zwischen Euphorie und Vorsicht: Medizin-Cannabis auf dem Vormarsch

Im Frühjahr wurde die Nutzung von Cannabis für medizinische Zwecke liberalisiert, die Zahl der Therapien steigt rasant. Dabei ist der Wirkstoff nicht völlig erforscht. Während Anbieter große Chancen wittern, hakt es noch gehörig im System mit Krankenkassen und Ärzten. Frankfurt/Berlin (dpa) - Cannabis auf Rezept - das war ein historischer Schritt auf dem deutschen Arzneimarkt. Schwerkranke können den Wirkstoff seit Mitte März in der Apotheke bekommen, ohne Sondererlaubnis. Und während viele die Blüten bisher selbst bezahlen mussten, sind die Krankenkassen nun verpflichtet, die...

Weltstillwoche startet: Mütter zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Berlin (dpa) - Selig nuckelnde Babys. Stolz lächelnde Muttis. Weiches Licht. Selfies stillender Mütter sind inzwischen in den sozialen Medien an der Tagesordnung. Dort scheint es, als sei es für die heutige Generation von Mamas das Normalste der Welt, die Brust zu geben. Supermodels und Stars haben es vorgemacht, die privaten Momente im Netz zu teilen. Sogar ein eigenes Stichwort ist dafür entstanden: #Brelfie, ein Mix aus Selfie und Breastfeeding, wie Stillen auf Englisch heißt. Aber stimmt der Eindruck aus dem Netz - kommt tatsächlich seltener Milchpulver ins Fläschchen? Für...

Endstation Hoffnung - Methadon-Streit entzweit Krebskranke und Ärzte

Berlin (dpa) - Methadon. Das Mittel ist bekannt als Drogenersatz, den Abhängige für den Weg aus der Sucht bekommen. Doch seit einiger Zeit macht die Substanz Karriere als angebliches Hilfsmittel in der Krebstherapie. Zu schön, um wahr zu sein? Experten mehrerer Fachrichtungen haben in den vergangenen Monaten auf eine sehr dünne Studienlage hingewiesen, vor verfrühten Hoffnungen und Nebenwirkungen gewarnt. Sie rieten klar vom Einsatz des Schmerzmittels in der Tumortherapie ab. Doch bei vielen der oft höchst verzweifelten Patienten stoßen die Warnungen auf taube Ohren. Sie wenden sich ...

Die unterschätzte alltägliche Gewalt in der Pflege

Weder Pflegekräfte noch Pflegebedürftige sind jeden Tag gleich gut drauf. Auch hier gehören Stress und Konflikte zum Alltag. Und immer wieder auch Gewalt. Experten fordern «eine neue Kultur des Hinschauens». Berlin (dpa) - Der alte Herr hoch in den 90ern ist bettlägerig und kann sich nicht mehr bewegen. Seine Gelenke sind steif. Er muss regelmäßig umgelagert werden. In einer Nacht verhakt sich beim Umlagern seine Hand im Gitter des Bettes. Die Pflegekraft zieht weiter und bricht dem hilflosen alten Herrn den Arm. Sicherlich keine Absicht. Es musste einfach schnell gehen. Gleichwohl:...

Zentrale Prüfstelle Prävention garantiert Qualität in der Prävention ─ über 1,3 Millionen Zugriffe auf Präventionskursdatenbank pro Monat

Patientenrekrutierung für nationale Wundstudie gestartet Gemeinsame Presseerklärung Die Träger der Zentralen Prüfstelle Prävention Zentrale Prüfstelle Prävention garantiert Qualität in der Prävention über 1,3 Millionen Zugriffe auf Präventionskursdatenbank pro Monat Berlin, 3. Februar 2016 Die Zentrale Prüfstelle Prävention setzt zunehmend Maßstäbe für Qualität. Bereits nahezu 130.000 Präventionskurse hat die Einrichtung seit ihrer Gründung am 1. Januar 2014 auf Qualität geprüft. Rund 1.700 Kurse und Anbieter zeichnet die Prüfstelle...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf BtM-ÄndG (Cannabis)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 05. Februar 2016 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 05.02.2016 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften Mit dem geplanten Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer ...