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FRANZ KNIEPS FÜR „Forum für Gesundheitspolitik" 1-2/2015 TITEL: Präventionsgesetz 4.0 – Betriebskrankenkassen wollen mehr zielgerichtete Präventionsaktivitäten, lehnen aber Zentralisierung ab

letv_forum_2015_1_2_web.pdf 311-2/15 FÜR GESUNDHEITSPOLITIK AUSGABE 1-2/2015)5$1=.1,(36 Präventionsgesetz 4.0 – Betriebskrankenkassen wollen mehr zielgerichtete Präventionsaktivitäten, lehnen aber Zentralisierung ab Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes Auch wenn es mehrere Anläufe gebraucht KDWLQGLHVHP-DKUVFKHLQWGHU*UR‰HQ.RD- lition der Durchbruch für ein Präventionsge-VHW]]XJHOLQJHQ*UXQGVlW]OLFKEHJU‰WGHU BKK Dachverband den Gesetzentwurf zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG). 6FKOLH‰OLFKVLQGGLH%HWULHEVNUDQNHQNDVVHQ ...

Dr. Roland Leuschner für Monitor Versorgungsforschung 02/2014 Titel: "Was behindert Versorgungsinnovationen? Wie können Kassen und andere Akteure innovativer sein?"

WissenschaftMVF 02/2014 7. Jahrgang 07.04.2014 Monitor Versorgungsforschung 02/2014 45 Dr. Roland Leuschner Was behindert Versor- gungsinnovationen? Wie können Kassen und andere Akteure innovativer sein? Versorgungsinnovationen zielen darauf ab, die Gesundheits- versorgung besser und/oder wirtschaftlicher zu machen. Wichtige Ansatzpunkte und Bestandteile (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sind insbesondere: eine Prozessoptimierung mit Blick auf die gesamte Behandlungskette, das Entwickeln von Anreizmechanismen für Prävention, Honorierungsmodelle mit dem Fokus auf Ergebnisqualität...

ÄRZTESCHWUND UND FACHKRÄFTEMANGEL

WIE HAST DU’S MIT DER REGION? Die Gretchenfrage der RSA-Debatte: Bleibt der Finanzausgleich blind für regionale Unterschiede? GESUNDE FÜHRUNG Forscher können zielgenau Bedingungen guter Arbeit identifizieren: 11 Fakten zu gesunder Führung Stark in der Region Betriebs Kranken Kassen ONLINEAUSZUG Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 3 | 16 WEGE, LÖSUNGEN UND INITIATIVEN IN OSTBRANDENBURG ÄRZTESCHWUND UND FACHKRÄFTEMANGEL Von Andrea Röder, stellvertretende Pressesprecherin Unsere Gesellschaft wird älter – Fachkräfte und viele Ärzte gehen im Landkreis ...

BKK im Dialog: „Patient und Qualität im Fokus – geht das aktuell überhaupt?“

Folie 1 Patientenorientierung und Qualität im Fokus der Kassen?! Potenziale, Limitationen, Forderungen Dr. Gertrud Demmler Vorstand SBK Siemens-Betriebskrankenkasse Berlin, 23. März 2017 Erwartungen an eine Krankenkasse Die Versichertenperspektive Eine gute Versorgung durch die Krankenkasse lässt sich aus Versichertenperspektive – unabhängig von der jeweiligen individuellen Situation – im Kern am besten umschreiben mit Vertrauen in die Sicherheit durch die Gemeinschaft: das bedeutet Orientierung und Beratung, das bedeutet vertrauen (zu können) in die Leistungsbereitschaft,...

QUALITÄT MUSS IN DEN MITTELPUNKT RÜCKEN

HERZENSSACHE Jeder kann beim Herzinfarkt sofort handeln und retten. Eine Kampagne der BKK VBU zeigt wie. KASSEN-WETTBEWERB Versicherte wollen Sicherheit. Und sie sollen die Qualität ihrer Krankenkasse bewerten können. Einfach Leben retten Betriebs Kranken Kassen 3 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG © S ie m en s- B et rie bs kr an ke nk as se S B K GESUNDHEIT UND POLITIK Was ist eine gute Krankenkasse? Was macht die Qualität einer Krankenkasse aus? Kann das überhaupt eine Frage sein, da der Begriff „Qualität“ doch in...

WER HÄTTE DAS GEDACHT?

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG © L au re nc e M ou to n / C an op y / G et ty Im ag es GESUNDHEIT UND POLITIK Die Kassen richten ihren Blick natürlich zunächst auf die jüngsten Eingriffe des BMG und...

Inhalt BKK Gesundheitsreport 2018 – Anhang A.8  (Teil1) AU-Kennzahlen der beschäftigten Mitglieder insgesamt - nach BKK Wirtschaftsgruppen - mit Gliederung nach Diagnosehauptgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2017) A.8.1 BRANCHE - Land- und Forstwirtschaft A.8.2 BRANCHE - Nahrung, Genuss A.8.3 BRANCHE - Textil, Bekleidung, Leder A.8.4 BRANCHE - Holz, Papier, Druck A.8.5 Zweig - Holzgewerbe (ohne Herst. v. Möbeln) A.8.6 Zweig - Papiergewerbe A.8.7 Zweig - Druck A.8.8 BRANCHE - Chemie A.8.9 Zweig - Kokerei,...

Inhalt BKK Gesundheitsreport 2018 – Anhang A.1     AU-Kennzahlen - nach Versichertengruppen - mit Gliederung nach Diagnosehauptgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2017) A.1.1 Pflichtmitglieder insgesamt A.1.2 Beschäftigte Pflichtmitglieder A.1.3 Teilzeitbeschäftigte A.1.4 Arbeitslose (ALG-I) A.1.5 Freiwillige Mitglieder insgesamt A.1.6 Beschäftigte freiwillige Mitglieder A.1.7 Mitglieder ohne Rentner A.1.8 Beschäftigte Mitglieder insgesamt A.1.1 Arbeitsunfähigkeit 2017 Zurück zum Inhalt Nach Versichertengruppen ...

Inhalt BKK Gesundheitsreport 2018 – Anhang A.5 AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner - nach Altersgruppen differenzierte AU-Fälle/Tage - mit Gliederung nach Diagnosehauptgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2017) A.5.1 AU-Fälle je 100 Mitglieder ohne Rentner - nach Altersgruppen (Teil1)  A.5.1 AU-Fälle je 100 Mitglieder ohne Rentner - nach Altersgruppen (Teil2)  A.5.2 AU-Tage je 100 Mitglieder ohne Rentner - nach Altersgruppen (Teil1)  A.5.2 AU-Tage je 100 Mitglieder ohne Rentner - nach Altersgruppen (Teil2)  A.5.1_Teil I ...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM REFERENTENENTWURF HHVG

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 12. Juli 2016 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stär- kung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 12.07.2016 zum Referenten- entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung I. Vorbemerkung Mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung will der Gesetzgeber eine ...