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Ärzte verordnen immer weniger Antibiotika

Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte verschreiben deutlich weniger Antibiotika als noch 2010. Besonders stark seien die Antibiotika-Verordnungen für Kinder gesunken, berichtete das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland am Mittwoch. Wurden Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung 2010 noch 562 Verordnungen von Antibiotika pro 1000 Versicherte ausgestellt, waren es 2018 nur noch 446. Das ist ein Rückgang von 21 Prozent. Bei Neugeborenen und Säuglingen (0 bis ein Jahr) hat sich die Zahl der Verordnungen fast halbiert: Von relativ hohen 630...

Gesetzliche Krankenkassen: Höhere Beiträge drohen

Berlin (dpa) - Auf Kassenpatienten könnten in den kommenden Jahren höhere Beiträge zukommen. «Allein in diesem Jahr rechnen wir aufgrund des Terminservicegesetzes und des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes mit fünf Milliarden Euro Mehrausgaben», sagte Gernot Kiefer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, der «Welt am Sonntag». Zum Jahresanfang 2020 habe es kaum Beitragserhöhungen gegeben. «Im kommenden Jahr wird es allerdings schwieriger aussehen, denn viele der beschlossenen Gesetze führen zu dauerhaft höheren Ausgaben. Und wenn die Rücklagen erst mal ...

Mehr Qualität, weniger Prüfaufwand, bessere Übersicht über 360.000 Kursangebote durch Zentrale Prüfstelle Prävention

1 Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 1. Muskel- und Skeletterkrankungen stehen nach wie vor mit 26,5 Prozent an erster Stelle aller Arbeitsunfähigkeitstage Mit rund einem Viertel (26,5 Prozent) aller Ausfall-Tage am gesamten Fehlzeitengeschehen der BKK Pflichtmitglieder sind die Krankheiten des Muskel-Skelettsystems 2012 die Ursache für die meisten AU-Tage (441 von 1.661 AU-Tagen je 100 Mitglieder). Gegenüber 2011 bleibt ihr Anteil unverändert. Zu den nächstgrößeren Krankheitsgruppen gehören die psychischen Störungen...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

1 Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 1. Muskel- und Skeletterkrankungen stehen nach wie vor mit 26,5 Prozent an erster Stelle aller Arbeitsunfähigkeitstage Mit rund einem Viertel (26,5 Prozent) aller Ausfall-Tage am gesamten Fehlzeitengeschehen der BKK Pflichtmitglieder sind die Krankheiten des Muskel-Skelettsystems 2012 die Ursache für die meisten AU-Tage (441 von 1.661 AU-Tagen je 100 Mitglieder). Gegenüber 2011 bleibt ihr Anteil unverändert. Zu den nächstgrößeren Krankheitsgruppen gehören die psychischen Störungen...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Microsoft Word - 20180504_BKK DV_Stellungnahme_RefE GKV-VEG.DOCX   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐205  FAX  (030) 2700406‐222  poliƟk@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 4. Mai 2018     zum     Referentenentwurf eines Gesetzes zur Bei‐ tragsentlastung der Versicherten in der Gesetz‐ lichen Krankenversicherung (GKV‐Versicherten‐ entlastungsgesetz – GKV‐VEG)                Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04.05.2018 zum Referentenentwurf eines  Gesetzes zur...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 17. Dezember 2013 BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012 Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04. Juni 2019 zum Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der vermögensrechtlichen Vorschriften des SGB IV und anderer Gesetze vom 29. April 2019

Microsoft Word - 2019-06-04_BKK DV_Stellungnahme_Vermögensanlagevorschriften_SGB_IV.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                 Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 04. Juni 2019     zum     Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der  vermögensrechtlichen Vorschriften des SGB IV und  anderer Gesetze vom 29. April 2019      Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der  vermögensrechtlichen...

BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive

PowerPoint-Präsentation Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft 19.04.2018 | 15:10 Uhr | Langenbeck-Virchow-Haus, Berlin | Halbzeit im Innovationsfonds: Rückblick und AusblickSeite 1 Halbzeit beim Innovationsfonds Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive BKK Innovativ Prof. Holger Pfaff Universität zu Köln Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, ...

Strengere Regeln als Konsequenz aus Medikamenten-Skandalen

Für Millionen Patienten sind Medikamente Vertrauenssache: Dass drin ist, was draufsteht. Dass nichts drin ist, was nicht hineingehört. Nach mehreren dubiosen Fällen will die Regierung jetzt nachsteuern. Berlin (dpa) - Als Konsequenz aus Pharmaskandalen um gestohlene und gepanschte Arzneimittel will sich der Bund stärker in die Überwachung einschalten und Marktregeln verschärfen. «Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass Medikamente heilen und ihnen nicht schaden», sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Per Gesetz soll unter anderem...

Wesentlich mehr Frauen sterben an rauchertypischen Krebsarten

Die Zahl der Raucher in Deutschland nimmt ab. Trotzdem sterben mehr Frauen an rauchertypischem Krebs. Warum ist das so? Wiesbaden (dpa) - Ein Drittel mehr Frauen sterben an rauchertypischen Krebserkrankungen als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2014 erlagen 15 748 Frauen Krebs der Lungen, Bronchien, des Kehlkopfs oder der Luftröhre, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das sind 33 Prozent mehr als 2005 (11 870 Todesfälle). Die Zahlen berücksichtigen allerdings nicht, ob die betroffenen Frauen tatsächlich geraucht haben. Die Todesquoten entwickelten sich...