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BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

1 Zahlen, Daten Fakten Die Highlights aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 1. Muskel- und Skeletterkrankungen stehen nach wie vor mit 26,5 Prozent an erster Stelle aller Arbeitsunfähigkeitstage Mit rund einem Viertel (26,5 Prozent) aller Ausfall-Tage am gesamten Fehlzeitengeschehen der BKK Pflichtmitglieder sind die Krankheiten des Muskel-Skelettsystems 2012 die Ursache für die meisten AU-Tage (441 von 1.661 AU-Tagen je 100 Mitglieder). Gegenüber 2011 bleibt ihr Anteil unverändert. Zu den nächstgrößeren Krankheitsgruppen gehören die psychischen Störungen...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Microsoft Word - 20180504_BKK DV_Stellungnahme_RefE GKV-VEG.DOCX   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐205  FAX  (030) 2700406‐222  poliƟk@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 4. Mai 2018     zum     Referentenentwurf eines Gesetzes zur Bei‐ tragsentlastung der Versicherten in der Gesetz‐ lichen Krankenversicherung (GKV‐Versicherten‐ entlastungsgesetz – GKV‐VEG)                Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04.05.2018 zum Referentenentwurf eines  Gesetzes zur...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 17. Dezember 2013 BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012 Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04. Juni 2019 zum Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der vermögensrechtlichen Vorschriften des SGB IV und anderer Gesetze vom 29. April 2019

Microsoft Word - 2019-06-04_BKK DV_Stellungnahme_Vermögensanlagevorschriften_SGB_IV.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                 Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 04. Juni 2019     zum     Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der  vermögensrechtlichen Vorschriften des SGB IV und  anderer Gesetze vom 29. April 2019      Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Novellierung der  vermögensrechtlichen...

BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive

PowerPoint-Präsentation Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft 19.04.2018 | 15:10 Uhr | Langenbeck-Virchow-Haus, Berlin | Halbzeit im Innovationsfonds: Rückblick und AusblickSeite 1 Halbzeit beim Innovationsfonds Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive BKK Innovativ Prof. Holger Pfaff Universität zu Köln Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, ...

Strengere Regeln als Konsequenz aus Medikamenten-Skandalen

Für Millionen Patienten sind Medikamente Vertrauenssache: Dass drin ist, was draufsteht. Dass nichts drin ist, was nicht hineingehört. Nach mehreren dubiosen Fällen will die Regierung jetzt nachsteuern. Berlin (dpa) - Als Konsequenz aus Pharmaskandalen um gestohlene und gepanschte Arzneimittel will sich der Bund stärker in die Überwachung einschalten und Marktregeln verschärfen. «Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass Medikamente heilen und ihnen nicht schaden», sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Per Gesetz soll unter anderem...

Wesentlich mehr Frauen sterben an rauchertypischen Krebsarten

Die Zahl der Raucher in Deutschland nimmt ab. Trotzdem sterben mehr Frauen an rauchertypischem Krebs. Warum ist das so? Wiesbaden (dpa) - Ein Drittel mehr Frauen sterben an rauchertypischen Krebserkrankungen als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2014 erlagen 15 748 Frauen Krebs der Lungen, Bronchien, des Kehlkopfs oder der Luftröhre, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das sind 33 Prozent mehr als 2005 (11 870 Todesfälle). Die Zahlen berücksichtigen allerdings nicht, ob die betroffenen Frauen tatsächlich geraucht haben. Die Todesquoten entwickelten sich...

Statement: Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbands zu Kabinettsentwurf GKV-VEG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Andrea Röder Stellv. Pressesprecherin Tel.: (030) 2700406-302 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de Berlin, 06. Juni 2018 Statement: Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbands zu Kabinettsentwurf GKV-VEG Die Entscheidung, den Morbi-RSA zu reformieren, bevor die Finanzreserven abgeschmolzen werden, ist notwendig. Daher begrüßen wir den vollzogenen Schritt im Kabinettsentwurf zum GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG). Gehandelt werden muss allerdings so schnell wie möglich, damit die Unwuchten des Morbi- ...

Krankenhausträger fordern nach Skandal in Mannheim Geld für Hygiene

Der Hygieneskandal am Uniklinikum Mannheim hat personelle Konsequenzen für die Kliniklandschaft: Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft tritt nicht mehr für sein Amt an. Die Gesellschaft stellt indes Forderungen an die Politik. Berlin/Mannheim (dpa) - Als Konsequenz aus dem Hygieneskandal am Uniklinikum Mannheim hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mehr Geld und mehr Fachkräfte für Sauberkeit an Kliniken gefordert. «Personal und Investitionen sind wichtig, um auf einen besseren Stand bei der Infektionsprophylaxe zu kommen», sagte DKG- Hauptgeschäftsführer Georg Baum am...

Geburtenanstieg in deutschen Krankenhäusern: 3,5 Prozent mehr Kinder

Es gibt wieder mehr Geburten in deutschen Krankenhäusern. Bevölkerungsforscher sehen bereits eine Trendwende. Der Hebammenverband sorgt sich jedoch über den hohen Anteil der Kaiserschnittgeburten. Wiesbaden (dpa) - Es wird wieder voller auf deutschen Entbindungsstationen: Die Zahl der Geburten in deutschen Krankenhäusern ist im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf 716 539 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, wurden 24 626 Kinder mehr als im Jahr 2014 in Krankenhäusern geboren. Der Anteil der lebend geborenen Kinder betrug wie schon 2014 erneut 99,7...