SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Statement Franz Knieps zum Kabinettsbeschluss MDK-Reformgesetz – Gesetz für bessere und unabhängige Prüfung

„Die Betriebskrankenkassen anerkennen, dass das Ministerium im Kabinettsentwurf zum MDK-Reformgesetz hinsichtlich der Selbstverwaltungsgremien der MDKs eine verbesserte Besetzung mit Kassenvertretern vorsehen. Auch die Stärkung des Frauenanteils im Verwaltungsrat ist richtig. Will man jedoch den Anteil junger Vertreter und die Professionalität dieses Gremiums erhalten bzw. stärken, ist nicht nachvollziehbar, dass die Vertreter der Krankenkassenbank letztlich kein aktuelles Kassen-Know How mitbringen können sollen. Anders sind die vorgesehenen 12 Monate „Kassenabstinenz“ nicht zu erklären. Dies...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport 2015 - Langzeiterkrankungen

Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten Fast die Hälfte (46 Prozent) aller Fehltage bei den Beschäftigten BKK Mitgliedern geht auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch rund 5 Prozentpunkte niedriger (2004: 41 Prozent). Es ist zu erwarten, dass mit Fortschreiten des demographischen Wandels lang andauernde bzw. chronische Krankheiten noch weiter zunehmen werden. Der aktuelle BKK Gesundheitsreport zeigt: Muskel- und...

Zahl des Monats September 2015

bkk_zahl_des_monats_september_download Zahl des Monats September © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 197 HMG Nach dem aktuellen Stand1 werden für das Jahr 2016 die Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach der jeweils über ihre Diagnosen und Arzneimittelverordnungen gemessenen Morbidi- tät zu 197 möglichen Hierarchisierten Morbiditätsgruppen (HMG) zugeordnet. Laut Gesetz repräsentieren dieses die im morbiditätsori- entierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) zu berücksichtigenden Krankheiten. Jede der HMG ist mit einem Geldbetrag (Zuschlag) verbunden....

Zahl des Monats Juni 2016

bkk_zahl_des_monats_juni_2016_download Zahl des Monats Juni 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Die Arbeitsunfähigkeitstage der BKK Pflichtmitglieder aufgrund Muskel- und Skeletterkrankungen sind im Jahr 2015 erstmals seit einem Jahrzehnt nicht weiter angestiegen, sondern im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken. (2015: 4,4 AU-Tage je Pflichtmitglied; 2014: 4,7 AU-Tage je Pflichtmitglied). Bei (fast) allen anderen betrachteten Diagnosehauptgruppen ist ebenfalls ein Rückgang der Krankentage zu verzeichnen. Ausnahme Atemwegserkrankungen: Die ausgeprägte...

Zahl des Monats September 2016

Die Umsetzung eines vermeintlich harmlosen „Schlichtungsvorschlags“ würde einen Griff in die Rücklagen der Gesetzlichen Krankenkassen von bis zu 1,3 Milliarden Euro notwendig machen. „Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) bildet die finanzielle Ausgangslage für einen fairen Wettbewerb zwischen den Kassen. Die im jüngsten Gutachten des wissenschaftlichen Beirats des Bundesversicherungsamts gemachten Vorschläge zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs zur Annualisierung der Kosten für verstorbene Versicherte sowie zum Krankengeld und den Auslandsversicherten...

Zahl des Monats September 2016

bkk_zahl_des_monats_september_2016_download Zahl des Monats September 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Die Umsetzung eines vermeintlich harmlosen „Schlichtungsvorschlags“ würde einen Griff in die Rücklagen der Gesetzlichen Krankenkassen von bis zu 1,3 Milliarden Euro notwendig machen. Alles auf „Null“ würde Transferleistungen von bis zu 1,3 Mrd. € notwendig machen1,3 „Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) bildet die finanzielle Ausgangslage für einen fairen Wettbewerb zwischen den Kassen. Die im jüngsten Gutachten des wissenschaftlichen...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport 2015 - Langzeiterkrankungen

Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten Fast die Hälfte (46 Prozent) aller Fehltage bei den Beschäftigten BKK Mitgliedern geht auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch rund 5 Prozentpunkte niedriger (2004: 41 Prozent). Es ist zu erwarten, dass mit Fortschreiten des demographischen Wandels lang andauernde bzw. chronische Krankheiten noch weiter zunehmen werden. Der aktuelle BKK Gesundheitsreport zeigt: Muskel- und...

Trend ungebrochen: Krankentage nehmen weiter zu Psychische Leiden zweithäufigste Ursache von Fehlzeiten

Im ersten Halbjahr 2013 lässt sich bei den monatlichen Erhebungen der Krankenstände im Vergleich zu den Vorjahren weiterhin der Trend einer Zunahme der Krankenstände erkennen. Insbesondere der Februar weist in diesem Jahr einen signifikant erhöhten Kranken-stand auf, was auf eine sogenannte Grippewelle zurückzuführen ist. Bereits das sechste Jahr in Folge steigen die krankheitsbedingten Fehlzeiten der Arbeitnehmer. Die bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherten Beschäftigten waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 16,4 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,5...

Impressum

Impressum BKK Dachverband e.V. Vorstand: Franz Knieps Mauerstraße 85 10117 Berlin Tel.: 030 27 00 406 0 E-Mail:  info(at)bkk-dv.de Eingetragen im Vereinsregister des AG Berlin-Charlottenburg unter Registernummer VR 22209 B. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten Zuständige Aufsichtsbehörde Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Oranienstraße 106 10969 Berlin   Verantwortliche Sarah Kramer BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Tel.: 030 27 00 406 304 E-Mail: sarah.kramer(at)bkk-dv.de   Gestaltung und...

Zahl des Monats April 2018

bkk_zahl_des_monats_april_2018_download Mit einer unkomplizierten und zeitlich befristeten Über- gangslösung muss schnell Luft geschaffen werden, um dann grundsätzlichere Reformmaßnahmen entwickeln zu können. Denkbar wäre etwa ein Hybrid-Modell, bei dem eine Hälfte der Krankenkassenausgaben nach den Vorgaben des Morbi-RSA ausgeglichen würde, die andere anhand der Ist-Kosten. Damit würde die Zuwei- sungssystematik für die Krankengeldausgaben auf die Zuweisungen für berücksichtigungsfähige Leistungsaus- gaben übertragen. So ließen sich die Verwerfungen und damit auch die Schere...