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Betriebskrankenkassen loben mutigen Schritt in die digitale Zukunft – Bundesgesundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für Innovationen im Gesundheitswesen

Als mutigen Schritt in die digitale Zukunft bezeichnete Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, die Vorlage eines Referentenentwurfs für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation. Der Bundesgesundheitsminister setze wichtige Akzente für digitale Anwendungen und zur Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen. Der Gesetzentwurf sei geprägt durch die konsequente Durchsetzung der Nutzerperspektive. Versicherten- und Patientenwünsche würden in diesem Gesetzentwurf in den Vordergrund gestellt. Endlich würden Förderer von Innovationen belohnt und mögliche...

Kassen sehen weiter stabile Finanzen - aber Ausgabenrisiken

Kremmen (dpa) - Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erwarten trotz schwächerer Konjunkturaussichten vorerst weiter robuste Einnahmen, warnen aber vor deutlichen Ausgabenrisiken. Die Finanzlage sei «immer noch erfreulich stabil», sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, am Montag im brandenburgischen Kremmen. Angesichts vieler neuer Gesetze und Gesetzespläne mit Mehrkosten für die Kassen sei momentan aber eine Ausgabenprognose für nächstes Jahr nicht möglich. Statt gebotener Zurückhaltung gebe es derzeit eine große Kreativität, was zusätzliche Ausgaben...

Nein zum Vollmodell!

Nein zum Vollmodell: Vollmodell löst keine Probleme, sondern schafft neue In der aktuellen Debatte über eine Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) nimmt die Forderung nach Einführung eines sog. Vollmodells eine prominente Rolle ein. Befürworter sehen darin eine logische Weiterentwicklung des Morbi-RSA. Der Morbi-RSA werde zielgenauer, wenn nicht mehr nur 50 bis 80, sondern alle Krankheiten Berücksichtigung finden – so ihr zentrales Argument. Schwächen und Nachteile eines solchen Vollmodells bleiben dabei gerne im Hintergrund, stört es doch die...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf PSG III

Stellungnahme der Verbände zum PSG III Verband Artike l Nr. § Absat z Änderungsvorschlag Begründung Kontaktdaten für Rückfragen (Name, E-Mail, Tel.) BKK Dachverband ergänz ender Änder ungsb edarf 7a Abs. 9 In Satz 1 Nr. 1 ist nach "§ 7b Absatz 1" das Wort "und" zu streichen und durch ein Komma zu ersetzen und nach der "2" "und 2a" zu ergänzen. Nachdem mit § 7b Abs. 2a (neu) kommunale Gebietskörperschaften, von diesen geschlossene Zweckgemeinschaften oder nach Landesrecht zu bestimmende Stellen als Beratungsstellen im Sinne des § 7a anerkannt werden, sind diese nach...

Stellungnahme des BKK DV zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitungen und zur Änderung anderer Vorschriften und fachfremden Änderungsanträgen

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19. April 2017 zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitun- gen und zur Änderung anderer Vorschriften und fachfremden Änderungsanträgen BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19.04.2017 zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitun- gen und Änderung anderer...

DIE MORBI-RSA DEBATTE: ZEIT IST GELD

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e ZEIT IST GELD In die Debatte um den Finanzausgleich der Kassen kommt Bewegung. Nur eine Kassenart hat es nicht eilig. GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Betriebskrankenkassen sind Netzwer- ker für gute medizinische Versorgung auch abseits der Ballungszentren. Starke Netze ONLINEAUSZUG Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 4 | 16 ZEIT IST GELD Von Dr. Thomas Schepp, stellvertretender Abteilungsleiter strategisches Controlling und Stefan...

BKK Gesundheitsreport 2018: Beschäftigte 50+ - Best Ager statt Auslaufmodell

Microsoft Word - Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2018_v2.docx     © BKK Dachverband e.V.    1  BKK Gesundheitsreport 2018: Zahlen – Daten – Fakten    Arbeitsunfähigkeitsgeschehen im Überblick  Die Fehltage sind im Vergleich zum Vorjahr leicht von 17,4 auf 17,2 AU‐Tage je Mitglied zurückgegangen.  Etwa  jedes  zweite Mitglied  der  Betriebskrankenkassen  (51,9%) war  im  Jahr  2017 mindestens  einmal  krankgeschrieben.   Rund zwei Drittel (64,7%) aller Krankschreibungen dauern nicht länger als eine Kalenderwoche.  Mit nahezu jedem vierten Fehltag (24,7%) sind die Muskel‐ und...

BKK Gesundheitsreport 2018: Beschäftigte 50+ - Best Ager statt Auslaufmodell

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Andrea Röder Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-302 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de Berlin, 27. November 2018 BKK Gesundheitsreport 2018: Beschäftigte 50+ - Best Ager statt Auslaufmodell Mehr als ein Drittel der BKK Versicherten sind Beschäftigte, die 50 Jahre oder älter sind. Die Tendenz ist weiter steigend. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Beschäftigten der „Generation 50+“ in den Belegschaften zugenommen und wird, so die Prognose, auch in den nächsten Jahren weiterwachsen....

BKK Gesundheitsreport 2018: Beschäftigte 50+ - Best Ager statt Auslaufmodell

Mehr als ein Drittel der BKK Versicherten sind Beschäftigte, die 50 Jahre oder älter sind. Die Tendenz ist weiter steigend. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Beschäftigten der „Generation 50+“ in den Belegschaften zugenommen und wird, so die Prognose, auch in den nächsten Jahren weiterwachsen. Während im Jahr 2007 gerade einmal ein Fünftel (20,8%) aller beschäftigten Mitglieder der Betriebskrankenkassen 50 Jahre oder älter waren, waren es 2017 gut ein Drittel (33,9%). In den Branchen Energieversorgung sowie Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung liegt deren Anteil sogar...

Shareholder Value, rote Zahlen, zu viele Betten und der alte Zopf Sektorengrenzen

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 5 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen MORBI-RSA Der Morbi-RSA leistet lange nicht mehr, was er soll. Höchste Zeit für die Reform. KRANKENHAUSPOLITIK Shareholder Value, rote Zahlen, zu viele Betten und der alte Zopf Sektorengrenzen. Kunstmaschine Morbi-RSA  © DigiPub/Moment/Getty Images ZWISCHEN SHAREHOLDER VALUE UND ROTEN ZAHLEN Von Prof. Dr. Boris Augurzky, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Im Rahmen eines Ratingansatzes haben Boris Augurzky, Sebastian Krolop, Adam...