SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....

Report: Zahnarztversorgung in Pflegeheimen mangelhaft

Berlin (dpa) - Die Hälfte aller Pflegeheimbewohner hat einer Erhebung zufolge zwei Jahre lang keinen Zahnarzt mehr gesehen. Zu diesem Ergebnis kommt der Pflegereport 2014 der Krankenkasse Barmer GEK, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. «Die Zahngesundheit von Pflegebedürftigen ist stark verbesserungswürdig», sagte Kassen-Vizechef Rolf-Ulrich Schlenker. Eine mögliche Ursache der Unterversorgung könne laut Pflegereport sein, dass die zahnmedizinischen Behandlungsleitlinien kaum auf ältere und pflegebedürftige Menschen eingingen. Je höher die Pflegestufe, also der Hilfsbedarf der...

Schwesig verteidigt Kompromiss zur Familienpflegezeit

Berlin (dpa) - Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hält den Gesetzesentwurf zur Familienpflegezeit trotz eingeschränkter Ansprüche für Arbeitnehmer für einen guten Kompromiss. Wenn man eine längere Auszeit für die Pflege von Angehörigen nehme, «dann müssen wir auch berücksichtigen, dass es für kleine Betriebe schwieriger ist», sagte Schwesig am Donnerstag im ARD-«Morgenmagazin». Im Bayerischen Rundfunk nannte sie den Kompromiss «eine gute Balance zwischen den Interessen von Arbeitgebern, die kleine Organisationseinheiten haben, und den Interessen der Familien». Der Rechtsanspruch auf...

Der aus der Reihe tanzt - Spahn riskiert Kampfabstimmung bei CDU-Wahl

Die Wahl der CDU-Spitze birgt normalerweise keine Überraschungen.Nicht so beim Parteitag in Köln. Da gibt es für das Präsidium mehr Bewerber als Plätze. Einer wird verlieren. Berlin (dpa) - Kampfabstimmungen sind nicht nach dem Geschmack dieser Volkspartei. Wo immer es geht, vermeidet die CDU von Kanzlerin Angela Merkel ein Ringen mehrerer Bewerber um einen Posten in der Partei. Entweder zieht sich vor der Wahl ein Kontrahent zurück oder es wird durchaus einmal ein zusätzlicher Posten geschaffen - wie vor zwei Jahren für die Riege der Vize-Vorsitzenden. Damals wurde ihre Zahl kurzerhand von...

Mediziner: Betriebsärzte sollen stärker gegen Burnout im Job helfen

Burnout, Depression - Krankschreibung. Und im schlimmsten Fall Frühverrentung. Der Druck in der Arbeitswelt steigt. Arbeitsmediziner fordern mehr Vorbeugung. München (dpa) - Betriebsärzte sollten Arbeitnehmer nach Expertenmeinung besser gegen Burnout und andere Leiden schützen. Die Zunahme chronischer und psychischer Erkrankungen erfordere eine bessere Vorbeugung, erklärte die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) vor dem Beginn ihrer Jahrestagung in München. Gerade Betriebsärzte sollten hier eine Lotsenfunktion einnehmen, die auch gesetzlich festgeschrieben...

Ärztliche Zwangsbehandlung kommt vor Verfassungsgericht

Karlsruhe (dpa) - Die medizinische Zwangsbehandlung psychisch Kranker kommt vor das Bundesverfassungsgericht. Den Richtern liegt der Fall einer Frau mit Psychose vor, die eine lebensgefährliche Brustkrebserkrankung nicht behandeln lassen will. Die noch nicht absehbare Entscheidung könnte sich laut Deutscher Stiftung Patientenschutz auch auf zu Hause gepflegte Demenzkranke auswirken. Der Bundesgerichtshof (Az.: XII ZB 89/15) legte das Verfahren dem höchsten Gericht vor, weil er das geltende Recht für verfassungswidrig hält: Mit dem Gleichheitsgrundsatz sei es unvereinbar, dass Ärzte Menschen...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

Ärzte: Bund und Länder müssen bei Krankenhausreform nachlegen

Berlin (dpa) - Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery, hat die Vereinbarungen von Bund und Ländern zur Krankenhausreform kritisiert. Nach vielen Sitzungen komme ein dünnes Eckpunktepapier heraus, «das außer den aus dem Koalitionsvertrag längst bekannten Ankündigungen kaum etwas substanziell Neues zu bieten hat», erklärte Montgomery am Montag in Berlin. «Wenn aus der Krankenhausreform noch etwas werden soll, müssen Bund und Länder inhaltlich nachlegen.» Der Politik müsse klar werden, dass gute medizinische Versorgung nicht zum Nulltarif zu haben sei. Allerdings...

Allianz profitiert von hoher Nachfrage nach Krankenversicherungen

München (dpa) - Die Allianz hat im ersten Quartal von guten Geschäften mit Vorsorgeprodukten und vom schwachen Euro profitiert. Gut lief es vor allem in der Sparte Lebens- und Krankenversicherungen. Wie der Konzern am Dienstag in München mitteilte, stieg das Ergebnis vor Steuern und Zinsen in dem Bereich zum Jahresstart um ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro. Währungsgewinne und Kursgewinne bei Anleihen und Aktien befeuerten den Angaben zufolge zudem das Ergebnis aus den Kapitalanlagen. In der größten Sparte - dem Geschäft mit Schaden- und Unfallversicherungen - ging der operative Gewinn...