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Diagramm 2.2.5 Quelldaten Diagramm 2.2.5 Ambulante Versorgung - Anteile der BKK Versicherten von 20 bis 64 Jahre mit Diagnose - die zehn wichtigsten Diagnosen (Berichtsjahr 2016) ICD-10-Code Diagnosebezeichnung Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose in Prozent Männer Frauen Gesamt M54 Rückenschmerzen 24.9 30.4 27.6 Z12 Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf Neubildungen 8.7 44.6 26.4 Z30 Kontrazeptive Maßnahmen 0.4 43.6 21.8 I10 Essentielle (primäre) Hypertonie 21.9 18.0 20.0 J06 Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege...

Vereine: Gewalt gegen Ärzte und Praxisteams nimmt zu

Stuttgart (dpa) - Ärzte und Praxisteams in Deutschland sehen sich nach Ansicht zweier Vereine wachsender Gewalt ausgesetzt. Laut der Bundesärztekammer nehmen Ärzte deutlich wahr, dass die Aggressivität gegenüber ihrer Berufsgruppe und anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zunehme. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt der Verband medizinischer Fachberufe (VMF): «Die Medizinischen Fachangestellten in den Arztpraxen berichten von einem zunehmend raueren Umgangston an den Anmeldungen und von offener Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Team einer Arztpraxis», sagte Barbara...

Chirurgen: Information über Organspende bereits an Schulen

München (dpa) - Organspende sollte bereits an Schulen ein Thema sein, fordert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Matthias Anthuber. Dies sei nötig, um die Organspendesituation hierzulande zu verbessern. «Nach meiner Auffassung fangen wir viel zu spät an zu informieren. Das Thema muss in die Schulen», sagte Anthuber vor dem 136. Chirurgenkongress, der kommende Woche in München beginnt. Es gebe in der Grundschule Sexualkundeunterricht, um den Kindern deutlich zu machen, wie Leben beginne. Es sei nicht ganz zu verstehen, warum dann das Thema, wie...

Neuer Anlauf für schnellere Entscheidungen über Kassenleistungen

Berlin (dpa) - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schnellere Entscheidungen über die Anerkennung neuer Behandlungsmethoden als Kassenleistung. Damit geht er erneut auf Konfliktkurs zu Akteuren des Gesundheitswesens. Der zuständige Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken soll dazu nötige Bewertungen künftig in zwei Jahren abschließen müssen - andernfalls soll das Ministerium direkt per Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrats entscheiden können. Das geht aus einem Änderungsantrag zum Gesetzentwurf für ein Implantateregister hervor, der der...

Gesundheitsausgaben steigen auf rund 387 Milliarden Euro

Wiesbaden (dpa) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind weiter angestiegen. Vorläufigen Zahlen zufolge betrugen sie im vergangenen Jahr 387,2 Milliarden Euro und damit 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. 2017 hatte die Zahl erstmals die Marke von einer Milliarde Euro pro Tag überschritten. Insgesamt wurden in dem Jahr 375,6 Milliarden Euro ausgegeben, was einen Anstieg um 4,7 Prozent bedeutet, wie das Bundesamt aufgrund von nun vorliegenden, detaillierten Ergebnissen berichtete. Pro Einwohner ...

Nach Suizid auf den Schienen bekommt Lokführer 70 000 Euro

München (dpa) - Nach einem Suizid auf den Schienen bekommt ein Lokführer 70 000 Euro von der Haftpflichtversicherung des Toten. Der 42-Jährige einigte sich mit der Versicherung auf einen Vergleich, wie das Oberlandesgericht (OLG) München am Dienstag mitteilte. Zuvor war die Widerrufsfrist gegen den entsprechenden Vergleichsvorschlag des Gerichtes abgelaufen. Der Lokführer hatte geklagt, weil er berufsunfähig war, seitdem ein Mann im Jahr 2013 im Bahnhof Freising von der Regionalbahn überrollt wurde, die er steuerte. Der heute 42 Jahre alte Zugführer erlitt einen Schock und...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Gemeinsame Pressemitteilung: Keine Streichung der Importförderklausel für Arzneimittel

Die Importförderklausel für Arzneimittel hat sich als Instrument für eine wirtschaftliche Arzneimittelversorgung bewährt. Jeglichen Bestrebungen, sie vollständig abzuschaffen, erteilen die Krankenkassenverbände eine klare Absage. Es ist unverständlich, warum einige Beteiligte, auch aus dem Lager der gesetzlichen Krankenversicherung, hier die finanziellen Interessen der Arzneimittelhersteller unterstützen. Der Vorschlag zur Änderung der Importförderklausel, wie er aktuell im Entwurf des Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) enthalten ist, stellt nach Auffassung...

Pläne von Spahn: Masern-Impfpflicht soll ab März 2020 gelten

Berlin (dpa) - Eine Masern-Impfpflicht in Deutschland für Kita- und Schulkinder soll nach den Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vom 1. März 2020 an gelten. Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, welcher der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag vorlag. Ziel sei es, die Impfraten deutlich zu steigern, um die Ausrottung der Masern in Deutschland erreichen zu können. Um die Zirkulation von Masern zu verhindern, seien Impfraten von mehr als 95 Prozent erforderlich, heißt es. «Diese werden in Deutschland nicht erreicht.» Die angestiegenen Fallzahlen seien auf ...