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Wer eine überflüssige Klinik dicht macht, wird dafür belohnt

Das Krankenhaus um die Ecke macht zu? Furchtbar, finden Kommunen und Patienten vor Ort. Gut so, sagen Fachleute aus der Vogelperspektive. Als Anreiz gibt es «Marktaustrittsprämien». Frankfurt/Main (dpa) - Der Rheingau-Taunus-Kreis ist in Aufruhr. Der Klinik-Betreiber Helios will das Krankenhaus in Bad Schwalbach schließen. Mit 3550 Patienten pro Jahr und 157 Mitarbeitern ist es ein recht kleines Haus. 318 Kliniken mussten bundesweit in den vergangenen 20 Jahren aufhören. Vor Ort wird das stets scharf kritisiert, aber mit größerem Abstand ändert sich die Einschätzung. «Wir sind der...

Zahl des Monats Juni 2018

bkk_zahl_des_monats_juni_2018_download Zahl des Monats Juni 2018 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 5 1 2 .1 7 1 Die oAV wurde im Jahr 2013 eingeführt, um das Ziel einer flächendeckenden Versicherung zu erreichen. Scheidet ein Versicherter aus seinem bisherigen Versicherungsverhältnis aus, kommt er über die oAV in die freiwillige Versicherung. Dieser Mechanismus fängt besonders vulnerable Gruppen auf, wie Arbeitssuchende ohne Anspruch auf Sozialleistun- gen oder Menschen, die sich aus unbestimmten Gründen nicht mehr um ihre Krankenversicherung kümmern. Als im vergangenen Jahr...

Kassengründung und -erstreckung: Passt das bestehende Organisationsrecht ins 21. Jahrhundert?

Rechtsgutachten Bedarf der Neuordnung des Organisationsrechts der gesetzlichen Krankenkassen vor dem Hintergrund moderner Unternehmensstrukturen Von Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Universität Münster Executive Summary Das geltende Kassenorganisationsrecht der Betriebskrankenkassen nach den §§ 147 ff. SGB V entspricht nicht mehr den Anforderungen der modernen Unternehmenswirklichkeit. Es stellt Bedingungen auf, die als solche nicht mehr gerechtfertigt sind, da sie von der zwischenzeitlichen gesetzgeberischen Entwicklung überholt sind und nur unter einem früheren...

BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließlich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließ- lich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016 Die monatlichen Schwankungen beim Krankenstand sind fast ausschließlich auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen. Am deutlichsten wird das im Februar 2016: Nicht nur das der Krankenstand mit 5,7% am höchsten lag, auch...

Podcast "Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen"

Audiobeiträge Podcast "Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen" Interview mit Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V., Andreas Flöttmann, Vorstand BKK Diakonie, Thomas Glaubitz, Vorstand Landesausschuss für Innere Mission, Marianne Krüger Pflegefachkraft, Azubi Hasenheyer-Stift, Ben Macharia, Azubi Hasenheyer-Stift. Hier können Sie sich den Hörfunkbeitrag anhören und  herunterladen .  Der Beitrag steht Ihnen als mp3-Datei zur Verfügung.  Transkript KRÜGER Man steht auf mit dem Wissen man geht jetzt zur Arbeit, man hilft den...

Vom Lebensretter zum Patienten: Dr. Wachs wartet auf eine neue Lunge

Hand aufs Herz: Wer hat einen Organspendeausweis in der Geldbörse? Der Grund, keinen zu haben, ist selten Unwille, Menschen nach dem eigenen Tod zu helfen. Viel häufiger ist es Nachlässigkeit. Die Folgen für schwerkranke Menschen sind oft tödlich. Berlin (dpa) - Das Blaulicht steht noch neben dem Fahrersitz, eine neonfarbene Jacke mit dem Aufdruck «Notarzt» baumelt über der Rückbank. «Ich kann nicht ohne Tatütata», sagt Wolfgang Wachs. Und doch weiß der 59-Jährige, dass er das Blaulicht nicht mehr auf sein Autodach setzen darf, nie wieder vielleicht. Der passionierte Notarzt aus...

Cannabis als Therapie: Hohe Erwartung mit vielen Fragezeichen

Cannabis auf Rezept - seit ein paar Wochen ist das für Schwerkranke möglich. Die Hoffnungen der Patienten sind hochgeschraubt - zu hoch vielleicht. Behörden und Verbände halten sich mit einer Beurteilung zurück. München (dpa) - Die Geschichten ähneln sich: Schwerkranke, die mit Cannabis schmerzfrei leben können. Patienten mit chronischen Schmerzen, die sagen: «Nur damit habe ich wieder Lebensqualität.» Oder: «Cannabis ist das einzige, was mir hilft.» Einige klagten vor Gericht auf eine Erlaubnis zur Eigenproduktion. Andere landeten vor Gericht, weil sie den Hanf zuhause angebaut...

Bluttests vor der Geburt auf Kassenkosten - in engen Grenzen

Nach jahrelangen Diskussionen gibt es jetzt Klarheit: Die Kassen sollen die Kosten von Gen-Untersuchungen zur Gesundheit ungeborener Kinder übernehmen können - aber ausdrücklich nicht auf breiter Front. Berlin (dpa) - Für viele werdende Mütter ist es eine Hilfe, aber auch eine schwierige ethische Frage: Bluttests vor der Geburt auf ein Down-Syndrom des Kindes können künftig von der Kasse bezahlt werden. Möglich sein soll die Kostenübernahme aber nur in engen Grenzen, wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken als oberstes...

Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...