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Stellungnahme des BKK DV zu den Änderungsanträgen der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Entwurf des HHVG

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 08. Februar 2017 zu den Änderungsanträgen der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (Heil- und Hilfs- mittelversorgungsgesetz, HHVG) und zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grü- nen „Fairen Wettbewerb in der solidarischen Kran- kenversicherung ermöglichen - Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturaus- gleichs vorantreiben“ (Drucksache 18/10252) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 ...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 04.04.2019

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 04. April 2019 zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) BT-Drs. 19/8753 Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 04.04.2019 Inhalt I. Vorbemerkung...

Franz Knieps und Christine Richter für „Forum für Gesundheitspolitik" 5-6/15 Titel: "Verkrustete Strukturen aufbrechen – regionale, individuelle und innovative Versorgung durch faire Verteilung aus dem Fonds ermöglichen"

44 5-6/15 FÜR GESUNDHEITSPOLITIK Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband Christine Richter, Leiterin Unternehmenskommunikation BKK Dachverband AGENDA 2016/2017 Bei einem schnellen Blick auf die gerade auf den Weg gebrachten Gesetzgebungsvorha- ben sieht der „kundige Thebaner“ sehr gut, wie eine lobenswerte gesetzgeberische Ab- sicht auf dem langen Weg vom Entwurf zum Eingang ins Bundesgesetzblatt getreu der ehernen Regel „Es geht kein Gesetz aus dem Bundestag so raus wie es reingekommen ist“ sich in ihr Gegenteil verkehrt hat. Beispielhaft sei hier das Krankenhausstrukturgesetz ...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)

Microsoft Word - 20190110_BKK DV_Stellungnahme_GesE TSVG_final.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 10. Januar 2019     zum     Entwurf eines Gesetzes für   schnellere Termine und bessere Versorgung  (Terminservice‐ und Versorgungsgesetz – TSVG)    sowie zu den Oppositionsanträgen          Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine  und bessere Versorgung...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher-heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Dezember 2018 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicher- heit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vom 14.12.2018 Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung...

"Wie fair ist der Kassenwettbewerb?" Die zentrale Frage in der Debatte um den Risikostrukturausgleich Franz Knieps in IMPLICONplus 02/2018

IMPLICONplus Gesundheitspolitische Analysen von Franz Knieps 02 2018 Wie fair ist der Kassenwettbewerb? Die zentrale Frage in der Debatte um den Risikostrukturausgleich albring & albring02 2018 IMPLICONplus Bibliographische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über dnb.ddb.de abrufbar. albring & albring pharmceutical relations GmbH, Berlin Verantwortlich: Dr. Manfred Albring, Helmut Laschet Gestaltung: roman und braun...

"WAS IST DENN NUR MIT PHILIPP LOS?"

WAS IST DENN NUR MIT PHILIP LOS? Informationen für Geschwister, Freunde und alle, die mit psychisch erkrankten Menschen zusammen leben AUFKLÄRUNG – INFORMATION – HILFE BEI PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN Hallo, ich heiße Amelie.Zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder Philip sind wir eigentlich eine ganz normale Familie. Aber seit das mit Philip passiert ist, frage ich mich manch-mal, was ist das eigentlich: normal… ?? WAS IST DENN NUR MIT PHILIP LOS? AUFKLÄRUNG – INFORMATION – HILFE BEI PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN Informationen für Geschwister, Freunde und alle, die mit...

Gesundheitsreport 2006

test Demografischer und wirtschaftlicher Wandel – gesundheitliche Folgen 30. Ausgabe BKK®BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2006 Statistik und Analyse 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2006 und die damit verbundenen Auswertungen werden im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold Christina König Sandra Schulte Detlef Chruscz (Rehabilitation) Andreas Großmann (Arzneimittel) Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Christina Lücke Technische Unterstützung: Andreas Bomke Maike...

Franz Knieps für für „Operation Gesundheitswesen" vom 15. Juli 2013 Titel: „Diskussion um den Morbi-RSA ist immer interessengeleitet"

OPG-Ausgabe 19-2013 © Presseagentur Gesundheit, 2013. Bitte beachten Sie die Abobedingungen. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht zulässig. Weitere Informationen finden Sie im Impressum Presseagentur G e s u n d h e i t OPG Operation Gesundheitswesen • 11. Jahrgang Gesundheitspolitische Nachrichten und Analysen der Presseagentur Gesundheit Folgen Sie uns auf Twitter INHALT | Auszug Ausgabe 19 vom 15. Juli 2013 Massive Kritik an der Substitution von Opioid-Arzneien . . . . . . . . . . . . . . Seite 2 Ausschuss ermahnt Selbstverwaltung – Schmerzliga fordert Gesetz ...

STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT

DIGITALE MEDIZIN App vom Arzt: Drei Vordenker erklären die praktische Seite der digitalen Transformation des Gesundheitssystems. BKK STUDIE Über die zentrale Rolle sprachlicher und kultureller Verständigung mit Migranten bei der Versorgung im Krankenhaus. Digitale Transformation Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 5 | 16 ONLINEAUSZUG STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT Interview mit Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender VIACTIV Krankenkasse Als Folge der Globalisierung werden Menschen mit unterschiedlichen Einwanderungsbio- graphien...