SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Mehr Prävention! Dezentral entscheiden, dezentral finanzieren, weniger reglementieren

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 22. April 2015 Mehr Prävention! Dezentral entscheiden, dezentral finanzieren, weniger reglementieren Mit der heutigen Anhörung im Bundestagsausschuss für Gesundheit rückt die parlamentarische Verabschiedung des lang erwarteten Präventionsgesetzes näher. Obwohl sich fast alle Akteure des Gesundheitswesens in der generellen Zielsetzung des Gesetzes einig sind, fordern vor...

Aktuelle Gesetzgebungsverfahren haben ihren Preis – Reform der GKV-Finanzierung bleibt auf der politischen Tagesordnung

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 27. Mai 2015 Aktuelle Gesetzgebungsfahren haben ihren Preis – Reform der GKV- Finanzierung bleibt auf der politischen Tagesordnung Die aktuellen Gesetzgebungsverfahren zum Versorgungsstärkungs- gesetz (GKV-VSG), zum Präventionsgesetz und zur Reform der Struktur der Krankenhausversorgung (KHSG) haben alle zum Ziel, die Versorgung zu verbessern. Jedoch wird die Umsetzung...

Zahl des Monats Juli 2015

bkk_zahl_des_monats_juli_download Zahl des Monats Juli © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 135 % Von 2003 bis 2014 ist die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 135 % gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Gesundheitsatlas 2015, eine Sonderpublikation des BKK Dachverbandes. Seelische Leiden dauern am längsten Im vergangenen Jahr waren 2,40 AU-Tage je Mitglied den psychi- schen und Verhaltensstörungen zuzuschreiben. 2003 waren es nur 1,02 AU-Tage. Im Vergleich der wichtigsten Diagnosegruppen liegen die psychischen Erkrankungen bezogen...

Fair geht anders!

Die Deckungsbeiträge der Kassen driften immer weiter auseinander. Der Grund: Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich, der eigentlich Krankheitsrisiken der Versicherten fair unter den Kassen ausgleichen soll, funktioniert nicht wie gedacht. Seit Jahren erhält eine Kassenart deutlich mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds, als sie für die Versorgung benötigt – andere erhalten dafür zu wenig. Die Krankenkassen erhalten ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Dieser soll dafür sorgen, dass die Kassen keine Rosinenpickerei bzw....

Zahl des Monats Juli 2018

Die Nachricht klingt zunächst gut: Die Finanzreserven der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen weiter. Dies gilt gleichermaßen für das 1. Quartal 2018 sowie für die vorläufigen Ergebnisse des Gesamtjahres 2017. Schaut man allerdings genauer hin, zeigen sich zwei Dinge: Die laufenden Überschüsse in der GKV sind auf Grund teils hoher Korrekturbuchungen tatsächlich höher als amtlich ausgewiesen. Die Überschüsse sind grundsätzlich nach wie vor sehr unterschiedlich zwischen den Kassenarten verteilt. Korrekturbuchungen der Kassen verschleiern die tatsächliche...

Pfiffe gegen Gesundheitsminister - Beratungen über Patientenrechte

Mit Pfiffen empfangen protestierende Pfleger die Gesundheitsminister von Bund und Ländern in Düsseldorf. Nicht nur der Personalnotstand ist ein drängendes Problem. Patienten kritisieren im Gesundheitswesen zu wenig Mitspracherecht. Düsseldorf (dpa) - Bei Behandlungsfehlern sollten Patienten leichter Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche stellen können. Das forderte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch zum Auftakt der zweitägigen Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf. Die Regeln zur Beweislast müssten erleichtert werden, sagte...

Gesetzliche Krankenkassen rechnen weiter mit stabilen Finanzen

Die Ausgaben für Ärzte, Kliniken und Medikamente steigen - dank des robusten deutschen Aufschwungs aber auch die Kassen-Einnahmen. Höhere Belastungen für die Beitragszahler sind wohl erst mal kein Thema. Kremmen (dpa) - Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) rechnen angesichts der guten Konjunktur vorerst weiter mit stabilen Finanzen und Beiträgen für ihre 56 Millionen Mitglieder. Die Situation sei auch in diesem Jahr nach wie vor positiv, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, am Montag im brandenburgischen Kremmen. Sie gehe nicht davon aus, dass der...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Folie 1 BKK Bevölkerungsumfrage 1 10 32 58 16 38 46 5 26 69 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte n = 1859 Chronisch Kranke 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte 50 46 4 Anzahl Krankenhausaufenthalte innerhalb der letzten 3 Jahre (Umfrage: November 2009) 64 31 5 1 und mehr Aufenthalte 0 Aufenthalte Total Weiß nicht/ Keine Angabe n = 873 n = 1910 Nicht Chronisch Kranke n = 6016 Wenn Sie einmal an die letzten 3 Jahre denken: Wie häufig waren Sie in diesem Zeitraum im Krankenhaus, weil Sie persönlich behandelt oder...

Zahl des Monats August 2015

bkk_zahl_des_monats_august_download Zahl des Monats August © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de RETURN ON INVESTMENT 1:2,7 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) LOHNT SICH Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage steigt Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag...

Referentenentwurf zum Präventionsgesetz 4.0 – Mehr Geld für betriebliche Prävention – Keine Beitragsgelder für Bundesbehörden

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406 302 FAX (030) 2700406 111 andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 03. November 2014 Referentenentwurf zum Präventionsgesetz 4.0 – Mehr Geld für betriebliche Prävention – Keine Beitragsgelder für Bundesbehörden Der BKK Dachverband kommentiert in einer ersten politischen Stellungnahme den „Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention“ und sieht mit der Einbeziehung aller ...