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Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThAusbRefG)

Microsoft Word - 20190130_Stellungnahme BKK DV zum RefE PsychThAusbRefG.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 30. Januar 2019    zum     Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der  Psychotherapeutenausbildung   (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz –  PsychThAusbRefG)        Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 30.01.2019 zum Referentenentwurf eines Psy‐...

Inhalt BKK Gesundheitsreport 2017 – Anhang A.4     AU-Kennzahlen der Mitglieder ohne Rentner - nach Geschlecht - sortiert nach Fallzahl und nach Tagen - mit Gliederung nach den wichtigsten Einzeldiagnosen (Berichtsjahr 2016) A.4.1        Männer - sortiert nach Fallzahl A.4.2        Männer - sortiert nach Tagen A.4.3        Frauen - sortiert nach Fallzahl A.4.4        Frauen - sortiert nach Tagen A.4.5        Gesamt - sortiert nach Fallzahl A.4.6        Gesamt - sortiert nach Tagen A.4.1 Arbeitsunfähigkeit 2016 Wichtigste Einzeldiagnosen Mitglieder ohne Rentner - Männer...

GESUNDHEIT UND POLITIK

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 2 | 19 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen GESETZGEBUNG Viel Geld für Ärzte und Krankenhäuser, der Versicherte zahlt – wer profitiert? ZUKUNFT DER GKV Start-up-Energie und klasse Ideen beim ersten Krankenkassen Hackathon ZUKUNFTSSCHMIEDE BESSERE VERSORGUNG DURCH HOHE AUSGABEN? DER VERSICHERTE ZAHLT – WER PROFITIERT? Von Anne-Kathrin Klemm, Leiterin Politik und Kommunikation Die gesetzlichen Krankenkassen schwimmen laut BMG im Geld, das (endlich) für Beitragssatzsenkungen und die...

Franz Knieps für „Highlights Magazin" vom 06. März 2014 Titel: „Starke Verzerrungen zwischen den Kassenarten ausgleichen"

Neue Runde für die Pflegereformpläne des BMG Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband 2929 STATEMENTS REFORM DER PFLEGEVERSICHERUNG (II) Die demografische Entwicklung in Deutschland ist eine zentrale Herausforderung für alle sozialen Sicherungssysteme. Zurzeit leben rund 2,5 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Ihre Zahl wird sich in den kommenden Jahren statistischen Berechnungen zufolge vervielfachen. Die Politik tut sich schwer, die Pflegeversicherung für diese Heraus- forderung zu rüsten. Das zeigt sich exemplarisch bei der Einführung eines neuen Pflegebe-...

Podcast Ärzteschwund und Fachkräftemangel

Audiobeiträge Interview mit Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e. V. Hier können Sie sich den Hörfunkbeitrag anhören und  herunterladen .  Der Beitrag steht Ihnen als mp3-Datei zur Verfügung.  Transkript Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft. Besonders betroffen sind die ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Beispiel: Der Landkreis Oder-Spree rund um Frankfurt/Oder. In den vergangenen 10 Jahren verließ in der der Gruppe der 18 bis 30-jährigen jeder Vierte die Region. Die Jungen gehen, zurück bleiben Menschen im Rentenalter. Es fehlt an Fachkräften, fehlt an Unternehmen, an Ärzten. FRAGE...

Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

Mai 2011 Seite 1 von 2 31.03.2015 Gemeinsame Pressemitteilung von BKK Dachverband e. V., Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV), AOK-Bundesverband und Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von...

Mehr Prävention! Dezentral entscheiden, dezentral finanzieren, weniger reglementieren

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 22. April 2015 Mehr Prävention! Dezentral entscheiden, dezentral finanzieren, weniger reglementieren Mit der heutigen Anhörung im Bundestagsausschuss für Gesundheit rückt die parlamentarische Verabschiedung des lang erwarteten Präventionsgesetzes näher. Obwohl sich fast alle Akteure des Gesundheitswesens in der generellen Zielsetzung des Gesetzes einig sind, fordern vor...

Aktuelle Gesetzgebungsverfahren haben ihren Preis – Reform der GKV-Finanzierung bleibt auf der politischen Tagesordnung

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 27. Mai 2015 Aktuelle Gesetzgebungsfahren haben ihren Preis – Reform der GKV- Finanzierung bleibt auf der politischen Tagesordnung Die aktuellen Gesetzgebungsverfahren zum Versorgungsstärkungs- gesetz (GKV-VSG), zum Präventionsgesetz und zur Reform der Struktur der Krankenhausversorgung (KHSG) haben alle zum Ziel, die Versorgung zu verbessern. Jedoch wird die Umsetzung...

Zahl des Monats Juli 2015

bkk_zahl_des_monats_juli_download Zahl des Monats Juli © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 135 % Von 2003 bis 2014 ist die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 135 % gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Gesundheitsatlas 2015, eine Sonderpublikation des BKK Dachverbandes. Seelische Leiden dauern am längsten Im vergangenen Jahr waren 2,40 AU-Tage je Mitglied den psychi- schen und Verhaltensstörungen zuzuschreiben. 2003 waren es nur 1,02 AU-Tage. Im Vergleich der wichtigsten Diagnosegruppen liegen die psychischen Erkrankungen bezogen...

Fair geht anders!

Die Deckungsbeiträge der Kassen driften immer weiter auseinander. Der Grund: Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich, der eigentlich Krankheitsrisiken der Versicherten fair unter den Kassen ausgleichen soll, funktioniert nicht wie gedacht. Seit Jahren erhält eine Kassenart deutlich mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds, als sie für die Versorgung benötigt – andere erhalten dafür zu wenig. Die Krankenkassen erhalten ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Dieser soll dafür sorgen, dass die Kassen keine Rosinenpickerei bzw....