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Diagramm 1.3.4 Diagramm 1.3.4 AU-Tage der Mitglieder ohne Rentner nach Landkreisen (Wohnort) - mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt für Psychische Störungen - Alter und Geschlecht standardisiert (Berichtsjahr 2016) * Als Vergleichsebene der Standardisierung dient die Verteilung (nach Alter und Geschlecht) der GKV-versicherten Mitglieder ohne Rentner aus KM1/KM6. Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) standardisierte AU-Tage* je BKK Mitglied ohne Renter Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 4.3 53.1 ...

Diagramm 4.3.1 Diagramm 4.3.1 Arzneimittelverordnungen - DDD der BKK Versicherten nach Landkreisen (Wohnort) mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) DDD je BKK Versicherten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 427 -12.3 Schleswig-Holstein 1002 Kiel, Landeshauptstadt 516 6.2 Abweichungen der DDD der BKK Versicherten vom Bundesdurchschnitt Schleswig-Holstein 1003 Lübeck, Hansestadt 706 45.1 Schleswig-Holstein 1004 Neumünster, Stadt 599 23.1 mehr als 15 % unter...

Diagramm 4.3.2 Diagramm 4.3.2 Arzneimittelverordnungen - DDD der BKK Versicherten nach Landkreisen (Wohnort) für Antibiotika zur systemischen Anwendung (J01) mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) DDD je BKK Versicherten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 3.6 -19.8 Schleswig-Holstein 1002 Kiel, Landeshauptstadt 4.3 -3.5 Abweichungen der DDD der BKK Versicherten vom Bundesdurchschnitt Schleswig-Holstein 1003 Lübeck, Hansestadt 4.2 -4.3 Schleswig-Holstein...

Diagramm 4.3.4 Diagramm 4.3.3 Arzneimittelverordnungen - DDD der BKK Versicherten nach Landkreisen (Wohnort) für Psychoanaleptika (N06) mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) DDD je BKK Versicherten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 19.3 -5.5 Schleswig-Holstein 1002 Kiel, Landeshauptstadt 21.2 3.7 Abweichungen der DDD der BKK Versicherten vom Bundesdurchschnitt Schleswig-Holstein 1003 Lübeck, Hansestadt 28.8 40.8 Schleswig-Holstein 1004 Neumünster, Stadt...

Diagramm 2.3.2 Diagramm 2.3.1 Ambulante Versorgung - Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose nach Landreisen (Wohnort) - mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose in Prozent Abweichung vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 85.3 -6.0 Schleswig-Holstein 1002 Kiel, Landeshauptstadt 88.0 -3.0 Abweichungen der Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose vom Bundesdurchschnitt Schleswig-Holstein 1003 Lübeck, Hansestadt 90.5 -0.3 ...

NUN SAG, WIE HAST DU’S MIT DER REGION?

WIE HAST DU’S MIT DER REGION? Die Gretchenfrage der RSA-Debatte: Bleibt der Finanzausgleich blind für regionale Unterschiede? GESUNDE FÜHRUNG Forscher können zielgenau Bedingungen guter Arbeit identifizieren: 11 Fakten zu gesunder Führung Stark in der Region Betriebs Kranken Kassen ONLINEAUSZUG Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 3 | 16 Von Dr. Andreas Binder, Strategisches Controlling Der Ausgleich für Kassen nach Alters- und Risikostruktur der Versicherten soll einen fairen Wett- bewerb der gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen. Doch damit das...

Pressekonferenz BKK Dachverband zum Vorstellung BKK Gesundheitsreport 2017 „Digitale Arbeit, Digitale Gesundheit“

BKK © BKK Dachverband e.V. Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2017 1 Umfrage zum Thema: „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ Es wurden in der Umfrage 3000 sozialversicherungspflichg Beschäigte (Mindestalter 16 Jahre) befragt, es handelt sich dabei um eine für Deutschland nach Alter und Geschlecht repräsentave Teilnehmergruppe. Mehr als 40% aller befragten Beschäigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller sowie auch mehrere Aufgaben gleichzeig erledigen. Mehr als jeder Füne gibt an, sich durch die Digitalisierung überlastet bzw....

Bessere Arbeitsbedingungen

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 4 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen BKK WERKSTATT Was stoppt den PFLEXIT? Erkennbar bessere Arbeits- bedingungen in der Pflege. UNTERNEHMEN BKK Versicherte bekommen volle Kontrolle über ihre Gesund- heitsdaten. Mit der Vivy-App. Gute Arbeit – Gute Pflege BKK WERKSTATT PFLEGE BESSERE ARBEITSBEDINGUNGEN Von Stefan B. Lummer Eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Göttingen im Januar 2018 sagt mehr als tausend kluge Worte zum Fachkräftemangel in der Pflege: Eine Klinik musste die...

BKK Gesundheitsreport 2017

BKK © BKK Dachverband e.V. Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2017 1 Umfrage zum Thema: „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ Es wurden in der Umfrage 3000 sozialversicherungspflichg Beschäigte (Mindestalter 16 Jahre) befragt, es handelt sich dabei um eine für Deutschland nach Alter und Geschlecht repräsentave Teilnehmergruppe. Mehr als 40% aller befragten Beschäigten geben an, dass sie durch die Digitalisierung Aufgaben schneller sowie auch mehrere Aufgaben gleichzeig erledigen. Mehr als jeder Füne gibt an, sich durch die Digitalisierung überlastet bzw....

Gesundheitsreport 2013

Statistik und Analyse BKK Gesundheitsreport 2013 Gesundheit in Bewegung Schwerpunkt Muskel- und Skeletterkrankungen Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2013 und die damit verbundenen Auswertungen wur- den durch den BKK Bundesverband und den BKK Dachverband in Zusammenarbeit mit dem BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit erstellt. Redaktion: Wolfgang Bödeker, Karin Kliner, Susanne Wilhelmi Autoren: Sven Bungard, Dagmar Hertle, Karin Kliner, Felix Lüken, Christin Tewes, Andrea Trümner Sonderbeiträge: Wolfgang Ahrens Ina Barthelmes Harald Baumeister Michael Bellwinkel...