SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Zahl des Monats März 2017

bkk_zahl_des_monats_marz_2017_download Zahl des Monats März 2017 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Nur 1,73% der BKK-Arzneimittelausgaben durch ausländische Versandapotheken1,73% 1,73% der BKK-Arzneimittelausgaben gehen auf den Online- Versandhandel ausländischer Versandapotheken zurück. Der Anteil von erstattungsfähigen Arzneimitteln, die durch ausländische Online-Versandapotheken bezogen wurden, lag im Jahr 2016 für die Betriebskrankenkassen gerade einmal bei 1,73%. GKV-weit waren es von Januar bis September 2016 sogar nur 0,95%. Um diesen verschwindend geringen Anteil...

Zahl des Monats März 2017

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 1. März 2017 Versandhandel für Medikamente unverzichtbar – Drohkulisse Apothekensterben wegen weniger als einem Prozent Umsatz ist absurd Der Siegeszug von Smartphone & Co. macht auch vor Apotheken nicht halt. Gerade chronisch Kranke, oft multimorbide und nicht mobil, sind auf den Versandhandel mit verschreibungs- pflichtigen Arzneimitteln angewiesen. Dies lässt sich auch per...

Versandhandel für Medikamente unverzichtbar – Drohkulisse Apothekensterben wegen weniger als einem Prozent Umsatz ist absurd

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 1. März 2017 Versandhandel für Medikamente unverzichtbar – Drohkulisse Apothekensterben wegen weniger als einem Prozent Umsatz ist absurd Der Siegeszug von Smartphone & Co. macht auch vor Apotheken nicht halt. Gerade chronisch Kranke, oft multimorbide und nicht mobil, sind auf den Versandhandel mit verschreibungs- pflichtigen Arzneimitteln angewiesen. Dies lässt sich auch per...

BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitions­verhand­lungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 19. November 2013 BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung „Mit den bisherigen Ergebnissen der Arbeitsgruppe Gesundheit bei den Koalitionsverhandlungen können die Betriebskrankenkassen und ihre Versicherten zufrieden sein - insbesondere die lange geforderte Hinwendung...

BKK GesundheitsFinder mit insgesamt 2,55 Millionen Aufrufen seit 2013

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 2. Januar 2017 BKK GesundheitsFinder mit insgesamt 2,55 Millionen Aufrufen seit 2013 2,55 Millionen Nutzer haben seit 2013 die BKK GesundheitsFinder zur Suche nach einem Arzt, einer Klinik, einer Pflegeeinrichtung und seit neuestem nach einer passenden BKK, genutzt. Laut der aktuellen Onlinestudie von ARD und ZDF aus dem Jahr 2016 greift mittlerweile jeder zweite...

BKK Dachverband: Morbi-RSA vor Manipulationen schützen! – Eine Reform des Morbi-RSA ist überfällig

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 10. Februar 2017 BKK Dachverband: Morbi-RSA vor Manipulationen schützen! – Eine Reform des Morbi-RSA ist überfällig. Verzerrungen im Finanzausgleich der gesetzlichen Krankenversicherung ver- hindern einen fairen Wettbewerb der Kassen untereinander. Daher begrü- ßen die Betriebskrankenkassen ausdrücklich, dass im Heil- und Hilfsmittel- versorgungsgesetz (HHVG) nun auch...

Barmer-Chef: «Verwerfungen» bei der Kassen-Finanzierung beseitigen

Die Kritik am Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen hält an. Gesundheitsminister Gröhe zeigt sich aber unbeeindruckt. Änderungen vor der Bundestagswahl 2017 scheinen unwahrscheinlich. Berlin (dpa) - Angesichte massiver Probleme gesetzlicher Krankenkassen hat die Barmer GEK die Bundesregierung aufgefordert, Verwerfungen im Finanzsystem schnell zu beseitigen. Der Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Christoph Straub, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Manche Dinge könnte man recht kurzfristig in den Hand nehmen.» So könnte man Hilfsgrößen für die Berechnung von...

Krankenkassen warnen vor Risiken durch verstopfte Notaufnahmen

Volle Flure, gestresstes Personal: Wer in die Notaufnahme ins Krankenhaus geht, muss auf die ersehnte Hilfe oft lange warten. Denn für immer mehr Patienten ist es die erste Anlaufstelle - aus Sicht der Krankenkassen für zu viele. Berlin (dpa) - Die Notaufnahmen in Deutschlands Krankenhäusern werden nach einer neuen Studie durch Millionen Patienten mit leichteren Erkrankungen verstopft. Lebensbedrohlich erkrankte Patienten drohen so oft zu spät behandelt zu werden. «Viele Patienten wissen heute nicht, an wen sie sich im Notfall wenden sollen», sagte die Vorsitzende des Ersatzkassenverbands...

Ärzte dringen auf weltweites Vorgehen gegen Sepsis-Erkrankungen

Allein in Deutschland erkranken mehr als 279 000 Menschen jährlich an einer Sepsis - Tendenz steigend. Fast jeder vierte Patient stirbt. Nach Ansicht von Experten wären viele dieser Todesfälle vermeidbar. Jena (dpa) - Ärzte haben vor einem weiteren Anstieg bei Sepsis-Erkrankungen - umgangssprachlich Blutvergiftung genannt - gewarnt. In den Industrienationen sei die Sepsis-Rate während der vergangenen Jahre stetig gestiegen, sagte der Vorsitzende der Globalen Sepsis Allianz, Konrad Reinhart, in Jena. «Inzwischen sterben dort mehr Menschen an einer Sepsis als an Darm- und Brustkrebs zusammen.» ...

Krankenhäuser: Justiz muss Abrechnungsbetrug der Kassen aufklären

Es geht um viele hundert Millionen Euro: Viele Kassen wollen Ärzte dazu bringen, für Patienten möglichst viele Diagnosen zu dokumentieren. Denn dann gibt es mehr Geld. Experten halten das für kriminell. Muss die Justiz tätig werden? Berlin (dpa) - Die kommunalen Krankenhäuser werfen den Krankenkassen systematischen Abrechnungsbetrug vor und verlangen umgehende Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Offensichtlich nutzten die Kassen jährlich Beitragsmittel von mehreren hundert Millionen Euro, «um sich ungerechtfertigte Zahlungen zu sichern», erklärte die stellvertretende Vorsitzende des...