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Kindern von Suchtkranken Halt geben

1 FAKTEN Kindern von Suchtkranken Halt geben Foto: Fotoli a FAKTEN RISIKEN HILFEN LEBEN 2 Kinder lernen, was sie leben lernt es zu verurteilen. lernt es zu kämpfen. lernt es, besorgt zu sein. lernt es, sich selbst zu bemitleiden. lernt es, schüchtern zu sein. lernt es zu hassen. lernt es, sich schuldig zu fühlen. lernt es, selbstsicher zu sein. lernt es, geduldig zu sein. lernt es, dankbar zu sein. lernt es zu lieben. lernt es, sich selbst zu mögen. lernt es, ein Ziel zu haben. lernt es Großzügigkeit. lernt es Gerechtigkeit. lernt es, was Wahrheit ist. lernt...

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Medienservice_Herzenssache_final.indd MEDIENSERVICE: MEHR WISSEN IM NOTFALL Inhalt Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken - Leben retten ......................................................................................................... Seite 3 Mehr Wissen im Notfall...................................................................................................................................................................Seite 4 Prüfen, rufen,...

BKK Extra 7

74979000_BKK_Extra 7_BEITRAEGE Stand: 1.1.2015 BKKExtra 7 Kurzarbeitergeld 2015 3 Kurzarbeit und Qualifizierungsförderung – ein Instrument nicht nur zur Krisenbewältigung Das Kurzarbeitergeld ist keine neue Einrichtung. Bereits der Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck hat erstmals Wirt- schaftsförderung im Sinne des heutigen Kurzarbeitergeldes eingeführt. Schon seit vielen Jahren werden saisonal oder konjunkturell bedingte Arbeitsausfälle mithilfe von Kurzarbeit überbrückt. Es sind nicht nur große Konzerne und Industrien, die in kon- junkturell schwierigen Zeiten Hilfe...

Gesundheitsreport 2005

kjljkj Krankheitsentwicklungen – Blickpunkt: Psychische Gesundheit BKK®BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2005 Statistik und Analyse Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2005 und die damit verbundenen Auswertungen werden im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold Christina König Dr. Eva-Maria Malin Detlef Chruscz (Reha) Redaktionelle Mitarbeit: Sabine Weinberger EDV-Programme: Karin Kliner – Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet – Essen im November 2005 Herausgeber: BKK...

Psychisch krank im Job

Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 1 Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 2 PRAXISHILFE PSYCHISCH KRANK IM JOB Vorwort 4 Zahlen, Daten, Fakten 6 Verstehen 8 Was bedeutet „psychisch krank“? 10 Häufigkeiten psychischer Störungen 12 Verlauf, Prognose und Behandlung 14 Ursachen: Wie entstehen psychische Erkrankungen? 15 Individueller Umgang und geschlechtsspezifische Besonderheiten 20 Vorbeugen 22 Was kann ich selbst tun? 24 Was muss, was kann der Betrieb tun? 28 Inhalt ...

Lebenslang durch Alkohol

RUBRIK Lebenslang durch Alkohol Deutschland Inhalt: Vorwort............................................................................................................... 01 Was ist FASD?....................................................................................................... 02 . Wie.entsteht.FASD?.......................................................................................... 03 . Welche.Schäden.verursacht.Alkohol.in.der.Schwangerschaft?.................................... 04 FASD und soziale...

FRANZ KNIEPS FÜR Spreestadtforum VOM 08. Februar 2016 TITEL: Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989

Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989 von Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, Berlin* *Der Beitrag gibt die persönliche Auffassung des Verfassers wieder. Die Vortragsform wurde weitgehend beibehalten. Hinweise zur weiterführenden Literatur finden sich am Schluss des Beitrags. Reformgeschichte der Nachkriegszeit im Überblick – Die wichtigsten Gesetze Das zwanzigjährige Bestehen der Bad Orber Gespräche über kontroverse Themen im Gesundheitswesen ist ein treffender...

Diagramm 1.3.2 Diagramm 1.3.2 AU-Tage der Mitglieder ohne Rentner nach Landkreisen (Wohnort) - mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt - Alter und Geschlecht standardisiert (Berichtsjahr 2016) * Als Vergleichsebene der Standardisierung dient die Verteilung (nach Alter und Geschlecht) der GKV-versicherten Mitglieder ohne Rentner aus KM1/KM6. Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) standardisierte AU-Tage* je BKK Mitglied ohne Renter Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 15.6 -9.7 Schleswig-Holstein 1002 Kiel,...

Diagramm 1.3.3 Diagramm 1.3.3 AU-Tage der Mitglieder ohne Rentner nach Landkreisen (Wohnort) - mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt für Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems - Alter und Geschlecht standardisiert (Berichtsjahr 2016) * Als Vergleichsebene der Standardisierung dient die Verteilung (nach Alter und Geschlecht) der GKV-versicherten Mitglieder ohne Rentner aus KM1/KM6. Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) standardisierte AU-Tage* je BKK Mitglied ohne Renter Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 2.6...

Diagramm 1.3.4 Diagramm 1.3.4 AU-Tage der Mitglieder ohne Rentner nach Landkreisen (Wohnort) - mit Abweichungen vom Bundesdurchschnitt für Psychische Störungen - Alter und Geschlecht standardisiert (Berichtsjahr 2016) * Als Vergleichsebene der Standardisierung dient die Verteilung (nach Alter und Geschlecht) der GKV-versicherten Mitglieder ohne Rentner aus KM1/KM6. Bundesländer Landkreise (Nummer) Landkreise (Bezeichnung) standardisierte AU-Tage* je BKK Mitglied ohne Renter Abweichungen vom Bundesdurchschnitt in Prozent Schleswig-Holstein 1001 Flensburg, Stadt 4.3 53.1 ...