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Statement unseres Vorstandes Franz Knieps zum GKV-VEG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Sarah Kramer Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de Berlin, 18. Oktober 2018 Statement zur Beratung des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes (GKV-VEG) Heute berät der Bundestag in 2. und 3. Lesung über den Gesetzentwurf zur Beitrags- entlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Betriebs- krankenkrankenkassen begrüßen, dass die Politik jetzt die Frage einer gerechten Fi- nanzierung der gesetzlichen Krankenkassen in den Blick nimmt und die...

Tabelle 1.4.4 Tabelle 1.4.4 AU-Kennzahlen der beschäftigten Mitglieder der zehn Berufsgruppen mit den meisten / wenigsten AU-Tagen aufgrund von Verletzungen/Vergiftungen (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen AU-Fälle AU-Tage Tage je Fall je 1.000 beschäftige Mitglieder 942 Schauspiel, Tanz und Bewegungskunst 4,2,2??? 1,3,6,1,8??? 3,2.2??? 113 Pferdewirtschaft 2,5,8??? 6,7,9,1??? 2,6.3??? 321 Hochbau 2,2,6??? 5,3,1,2??? 2,3.5??? 333 Aus- und Trockenbau, Isolierung, Zimmerei, Glaserei, Rollladen- und Jalousiebau 2,3,1??? 5,1,1,7??? 2,2.1??? 117 Forst- und Jagdwirtschaft,...

Ärzte gegen Verkauf von Suizid-Mitteln für Schwerkranke

Berlin (dpa) - Die Bundesärztekammer lehnt Neuregelungen ab, die Schwerkranken den Kauf von Medikamenten zur Selbsttötung ermöglichen. «Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben», heißt es in der Stellungnahme für eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags an diesem Mittwoch. Es dürfe keine Option für Ärzte sein, in schwierigen und hoffnungslosen Situationen eine aktive Tötung zu empfehlen oder daran mitzuwirken. Menschliche Extremnotlagen könnten auch nicht mit einem behördlichen Verwaltungsakt gelöst werden. Das Bundesverwaltungsgericht hatte 2017 entschieden,...

Ethikrat kritisiert «unzulässige Verengung» der Impfdebatte

Berlin (dpa) - Der Deutsche Ethikrat hat eine differenziertere Debatte über Maßnahmen zur Erhöhung von Impfquoten gefordert. Im Hinblick auf Forderungen nach einer Impfpflicht gegen Masern kritisierte das Gremium am Mittwoch eine «unzulässige Verengung der Diskussion auf Kinder», eine unzureichende Berücksichtigung der Datenlage und «den unscharfen Begriff der Impfpflicht». Nach Ansicht des Ethikrates werde zu Recht über Maßnahmen zur Erhöhung der Impfquoten für Masern diskutiert, hieß es in einer Mitteilung. Das Gremium hob aber hervor, dass fast die Hälfte aller an...

Betriebskrankenkassen loben mutigen Schritt in die digitale Zukunft – Bundesgesundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für Innovationen im Gesundheitswesen

Als mutigen Schritt in die digitale Zukunft bezeichnete Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbands, die Vorlage eines Referentenentwurfs für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation. Der Bundesgesundheitsminister setze wichtige Akzente für digitale Anwendungen und zur Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen. Der Gesetzentwurf sei geprägt durch die konsequente Durchsetzung der Nutzerperspektive. Versicherten- und Patientenwünsche würden in diesem Gesetzentwurf in den Vordergrund gestellt. Endlich würden Förderer von Innovationen belohnt und mögliche...

Betrüger im Arztkittel - Falsche Mediziner sind Problem für Kliniken

Mit gefälschten Urkunden verschaffen sich Hochstapler eine Einstellung als Arzt. Kliniken und Praxen haben es schwer, die Betrüger zu erkennen. Mancher aufgeflogener Scharlatan probiert es einfach erneut in einem anderen Krankenhaus. Kassel (dpa) - Für die Patienten war er ein Halbgott in weiß. Doch den Ermittlern zufolge steckte unter dem Arztkittel nur ein notorischer Betrüger: Immer wieder soll es einem 37-Jährigen gelungen sein, Arbeitgeber zu täuschen und einen Job als Arzt zu bekommen. Am Montag (15.7.) steht der Mann nun in Kassel vor Gericht - wieder einmal. Der...

Statement zum Referentenentwurf zur Stärkung von Rehabilitation und inten-sivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (RISG)

Die Betriebskrankenkassen können die Kritik an den im Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) geplanten Regelungen zur Verbesserung der Intensivpflege nicht teilen. „Es ist ein offenes Geheimnis, dass von den schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Beatmungspatienten, die zu Hause oder in Beatmungs-WGs versorgt werden, etwa 60 bis 70 Prozent von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden könnten. Häufig unterbleibt jedoch dieser Versuch, da die finanziellen Anreize zur Dauerbeatmung zu hoch und die zur Entwöhnung zu gering sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass nicht immer das notwendige...

Prozess um Gießener Ärztin und umstrittenen Abtreibungsparagrafen

Erneut steht die Medizinerin Kristina Hänel vor Gericht, weil sie gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben soll. Ihr Fall hatte bereits bundesweite Auswirkungen. Gießen (dpa) - Das Landgericht Gießen befasst sich erneut mit der Frage, ob die Ärztin Kristina Hänel gegen den umstrittenen Abtreibungsparagrafen 219a verstoßen hat. Vor der Verhandlung am Donnerstag (10.00 Uhr) wollen Unterstützerinnen der Medizinerin für die Abschaffung des Paragrafen im Strafgesetzbuch demonstrieren (9.00 Uhr). Die Staatsanwaltschaft wirft Hänel vor, auf ihrer...

Patientenschützer: Angehörige bei Organspende nicht abwerten

Berlin (dpa) - Vor der Entscheidung des Bundestags zur Zukunft von Organspenden bestehen Patientenschützer darauf, dass die nächsten Verwandten dabei weiter eine wichtige Rolle spielen. «Organspende braucht die Angehörigen», sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur. «Daher ist es falsch, die Familien bei dieser ethisch sensiblen Frage zu reinen Vermittlern abzuwerten.» Das entlaste sie auch nicht, da das Sterben eines lieben Menschen immer belastend sei. Es gelte, die Angehörigen zu stärken und sie in alle...

Sondiererungsgespräche: Mehr Geld und Personal für die Pflege

Berlin (dpa) - Die Jamaika-Unterhändler haben deutliche Fortschritte in zentralen Themen wie Arbeit, Rente, Pflege, Sicherheit und Bildung sowie beim Zukunftsthema Digitales erzielt. Dennoch gebe es in allen Bereichen noch großen Diskussionsbedarf, machten die Parteimanager von CDU, CSU, FDP und Grünen am Montagabend nach einer Zwischenbewertung der bisherigen Beratungen in Berlin deutlich. Nach dem heftigen Streit der vergangenen Woche habe es jetzt aber eine sehr konstruktive Atmosphäre gegeben, hieß es von allen Seiten. Die Grünen entscheiden am 25. November, ob sie ...