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Zahl des Monats September 2016

bkk_zahl_des_monats_september_2016_download Zahl des Monats September 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Die Umsetzung eines vermeintlich harmlosen „Schlichtungsvorschlags“ würde einen Griff in die Rücklagen der Gesetzlichen Krankenkassen von bis zu 1,3 Milliarden Euro notwendig machen. Alles auf „Null“ würde Transferleistungen von bis zu 1,3 Mrd. € notwendig machen1,3 „Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) bildet die finanzielle Ausgangslage für einen fairen Wettbewerb zwischen den Kassen. Die im jüngsten Gutachten des wissenschaftlichen...

INSTRUMENTE ZUR KOSTENDÄMPFUNG

DIGITALE MEDIZIN App vom Arzt: Drei Vordenker erklären die praktische Seite der digitalen Transformation des Gesundheitssystems. BKK STUDIE Über die zentrale Rolle sprachlicher und kultureller Verständigung mit Migranten bei der Versorgung im Krankenhaus. Digitale Transformation Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 5 | 16 ONLINEAUSZUG © W es te nd 61 / W es te nd 61 / G et ty Im ag es INSTRUMENTE ZUR KOSTENDÄMPFUNG Von Kerstin Macherey, Politik, und Natalie Kohzer, Versorgungsmanagement Ende September will das...

STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT

DIGITALE MEDIZIN App vom Arzt: Drei Vordenker erklären die praktische Seite der digitalen Transformation des Gesundheitssystems. BKK STUDIE Über die zentrale Rolle sprachlicher und kultureller Verständigung mit Migranten bei der Versorgung im Krankenhaus. Digitale Transformation Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 5 | 16 ONLINEAUSZUG STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT Interview mit Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender VIACTIV Krankenkasse Als Folge der Globalisierung werden Menschen mit unterschiedlichen Einwanderungsbio- graphien...

Experte: Traumata bei Flüchtlingen sind Integrationshindernis

Ein großer Teil der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge ist traumatisiert. Die Plätze für Therapien reichen bei weitem nicht aus. Warum nicht Flüchtlinge zu Therapeuten machen, fragt ein Forscher. Berlin (dpa) - Unbehandelte psychische Störungen bei Flüchtlingen aus Bürgerkriegsregionen drohen aus Sicht eines Forschers eines der größten Integrationshindernisse in Deutschland zu werden. «Mit einer Traumafolgestörung hat man mehr Schwierigkeiten, eine neue Sprache zu lernen, eine Ausbildung zu machen, einer Arbeit nachzugehen», sagte der Professor für Klinische Psychologie und...

Impflücken begünstigen aktuelle Masern-Ausbrüche

2017 könnte ein Jahr mit relativ vielen Masernfällen werden, heißt es vom Robert Koch-Institut. Das Virus ist keine bloße Kinderkrankheit - auch wenn es zuletzt besonders in Schulen kursierte. Frankfurt/Main (dpa) - Ein genauer Blick in den Impfpass gibt Gewissheit: Die zweite Masernimpfung verspricht Schutz vor der hochansteckenden Krankheit. Ob der Impfschutz reicht, haben Gesundheitsämter nun an hessischen Schulen überprüft, an denen das Virus kursierte. Wer nicht als immun galt, musste vorerst zu Hause bleiben. 2017 könnte ein Jahr mit relativ vielen Masernerkrankungen werden, ...

Korrekturbedarf beim Morbi-RSA: Methodenfehler treibt Betriebskrankenkassen ins Minus – Niedriger Zusatzbeitragssatz in der GKV führt zu fehlenden Einnahmen von insgesamt 420 Millionen Euro

Der Blick auf die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen für das I. Halbjahr 2015 zeigt, dass die Rahmenbedingungen durch die im Jahr 2014 umgesetzten Änderungen, einen fairen Preis- und Qualitätswettbewerb weiterhin verhindern. „Die gerechte Verteilung der Mittel aus dem Gesundheitsfonds durch die jetzigen Regeln des Morbi-RSA begünstigen einige Kassen und Kassenarten in den Zuweisungen. So gelingt es einigen Kassen, trotz niedrigem Zusatzbeitrag, noch Finanzreserven aufzubauen, während Verwerfungen im Zuweisungsalgorithmus des Morbi-RSA, verbunden mit dem Wettbewerbsdruck über den...

BKK: Sinnvolle Neujustierung in der Pflegeversicherung – Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen sowie neue Begutachtungssystematik

„Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und dem damit verbundenen Neuen Begutachtungsassessment (NBA) wird die Absicherung des Lebensrisikos Pflegebedürftigkeit endlich auf ein solides Fundament gestellt. Damit wird eine längst überfällige Neuausrichtung im Kabinettsentwurf zum zweiten Pflegestärkungsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums vorgenommen. Nach jahrelanger fachlichen und politischen Diskussion werden die fünf Pflegegrade endlich Realität. Es ist gut, dass nicht mehr allein körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, sondern künftig der ganze Mensch und sein Grad der...

Pille danach in Apotheker-Hand - Viel Aufregung um nichts?

Es ging ein Aufschrei durch die Ärzteschaft, als die Hoheit über die Pille danach den Apothekern in die Hände gelegt wurde. Falsche Beratung, mehr Abtreibungen und anderes mehr wurde befürchtet. Doch so schlimm kam es dann wohl doch nicht. Berlin (dpa) - Nein, die Pille danach ist kein buntes Smartie und auch keine Halsschmerztablette. Die Nebenwirkungen der Notfall-Verhütungsmittel nach ungeschütztem Sex lassen sich nicht wegdiskutieren. Sie können Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder gar Unterbauchschmerzen verursachen. Denn die Präparate greifen - zum Teil heftig - in den...

Berufe und Arbeitsbedingungen wirken auf Krankheitsgeschehen - Investitionen in gesunde Belegschaften bringen Renditen – Risikofaktor Leiharbeit

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dachverband.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 29. November 2016 Berufe und Arbeitsbedingungen wirken auf Krankheitsgeschehen – Investiti- onen in gesunde Belegschaften bringen Renditen – Risikofaktor Leiharbeit Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen. Der aktuelle BKK Gesundheitsreport 2016 „Gesundheit und Arbeit“ zeigt deutliche...

(Fragen & Antworten) Smartphone in Kinderhand - Wie Risiken vermindert werden können

Sollen Kinderzimmer eine smartphonefreie Zone sein? Deutschlands Kinderärzte raten: So ein Gerät soll es erst ab 12 Jahren geben. Denn zuviel Daddeln - so eine neue Studie - kann krank machen. Berlin (dpa) - Mangelnde Konzentration, Zappeligkeit, Fettleibigkeit - das können Folgen übermäßiger Smartphonenutzung bei Kindern und Jugendlichen sein. Die Bundesdrogenbeauftragte zeigt sich bei der Vorstellung einer neuen Studie alarmiert. Experten raten zu Grenzen und festen Regeln - ein Überblick: In welchem Ausmaß können Smartphones zum Gesundheitsrisiko werden? Laut der am Montag...