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Weiter langes Warten für psychisch Kranke auf Therapieplätze

Berlin (dpa) - Marcel Bettray hat Angela Merkel (CDU) eine Frage gestellt und von der Bundeskanzlerin Recht bekommen. Es dürfe nicht so lange wie bisher dauern, bis ein psychisch kranker Mensch endlich einen Therapieplatz bekomme, sagte er. Der 32-Jährige hat selbst Depressionen und sich auf der Suche nach einem Psychotherapieplatz erfolglos durch eine Liste mehr als 40 Telefonnummern gewählt. Bettray hat auch von der Änderung der Psychotherapeuten-Richtlinie im April 2017 gehört, die das Hilfsangebot für psychisch kranke Menschen verbessern soll. Psychotherapeuten müssen seitdem...

Gesundheit - Was wollen die Parteien?

Die Kosten für Ärzte, Kliniken und Medikamente steigen und steigen - muss das Gesundheitssystem finanziell umgekrempelt werden? In dieser Frage hat der Versicherte bei der Bundestagswahl eine klare Wahl. Berlin (dpa) - Bezahlbare medizinische Versorgung und gute Pflege - das schreiben sich die Parteien zur Bundestagswahl auf die Fahnen. Die Rezepte sind verschieden - ein Überblick: KRANKENVERSICHERUNG: Die Union will am heutigen Prinzip nichts ändern. Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung mit dem Instrument der Zusatzbeiträge zu Lasten der...

Gesundheits-Apps im Fokus bei weltgrößter Fitness-Messe Fibo

Wie schnell war ich? Wie hoch war mein Puls? Für viele ist Bewegung doppelt so schön, wenn Apps die sportlichen Erfolge festhalten. Wie sich Daten von Trainingseinheiten besser vernetzen lassen, damit beschäftigt sich die Fitness-Messe Fibo. Köln (dpa/lnw) - Die sportliche Leistung mit einer Trainings-App messen - das ist ein zentrales Thema auf der Fitness-Messe Fibo in Köln. Bei Sportlern sei es immer gefragter, die Daten unterschiedlicher Trainingseinheiten - vom Fitnessstudio über die Laufeinheit bis zur Radfahrt - mit Gesundheitsprogrammen auf digitalen Geräten zu vernetzen, sagte...

Statement zum Referentenentwurf zur Stärkung von Rehabilitation und inten-sivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (RISG)

Die Betriebskrankenkassen können die Kritik an den im Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) geplanten Regelungen zur Verbesserung der Intensivpflege nicht teilen. „Es ist ein offenes Geheimnis, dass von den schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Beatmungspatienten, die zu Hause oder in Beatmungs-WGs versorgt werden, etwa 60 bis 70 Prozent von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden könnten. Häufig unterbleibt jedoch dieser Versuch, da die finanziellen Anreize zur Dauerbeatmung zu hoch und die zur Entwöhnung zu gering sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass nicht immer das notwendige...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Folie 1 BKK Bevölkerungsumfrage 1 10 32 58 16 38 46 5 26 69 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte n = 1859 Chronisch Kranke 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte 50 46 4 Anzahl Krankenhausaufenthalte innerhalb der letzten 3 Jahre (Umfrage: November 2009) 64 31 5 1 und mehr Aufenthalte 0 Aufenthalte Total Weiß nicht/ Keine Angabe n = 873 n = 1910 Nicht Chronisch Kranke n = 6016 Wenn Sie einmal an die letzten 3 Jahre denken: Wie häufig waren Sie in diesem Zeitraum im Krankenhaus, weil Sie persönlich behandelt oder...

Gröhe: Ab 2016 halbe Milliarde aus Sozialkassen für Prävention

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Doch Diabetes, Herz-Kreislauf- oder psychische Erkrankungen nehmen zu. Ein Präventionsgesetz tut not. 2016 soll es endlich soweit sein. Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will künftig über Kranken- und Pflegeversicherung rund 510 Millionen Euro in die Gesundheitsprävention stecken. Das geht aus seinem Gesetzentwurf hervor, der am Freitag bekannt wurde und der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Mit dem Entwurf will er dem Vernehmen nach sicherstellen, dass auch Menschen aus sozial schwachen Schichten Zugang zu...

BKK Rehatag 2018

Gesundheitsförderung BKK Rehatag 2018 BKK DV, Berlin BTHG/Neufassung SGB IX (2018) Auswirkungen auf die Praxis BKK Akademie © 2018 - Gesetz = Fundament für die Struktur – das Handeln der Leistungsträger hat sich an diesem Recht zu orientieren… - Aus dem Gesetz sollen Strukturen entstehen, die die Lebens- wirklichkeit von Menschen mit Behinderungen verbessert… - Veränderungen in der Beratungslandschaft (u. a. EUTB)… - Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter notwendig… - „Reha-Prozess“ – Einleitung der Reha von Amtswegen… - Entwicklung von neuen Modellprojekten – u. a. um ...

BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive

BGM-innovativ BGM-innovativ Berlin, 19.04.2018 BGM-innovativ Arbeitsplatznahes, trägerübergreifendes Versorgungsmanagement der Betriebskrankenkassen BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds - Rückblick und Zukunftsperspektive am 19.04.2018 in Berlin Thomas Moormann Jürgen Schneider BGM-innovativ Berlin, 19.04.2018 Agenda 2 Projekt im Überblick Motive, Nutzen und Chancen Erste Erfahrungen und Erkenntnisse Teilnahme am Projekt aus Sicht der Wieland BKK und der Wieland-Werke AG BGM-innovativ Berlin, 19.04.2018 Agenda 3 Projekt im Überblick Motive, Nutzen und...

Ein bisschen krank - Rezept gegen Kostenexplosion beim Krankengeld?

Krankengeld in Rekordhöhe - und nichts scheint dagegen zu helfen. Experten schlagen vor, die Patienten besser zu versorgen - und es ihnen zu ermöglichen, nur ein bisschen krank zu sein. Berlin (dpa) - «Jetzt stellen Sie sich doch nicht so an!», «Gehen Sie wieder arbeiten!» oder «Wechseln Sie doch den Arbeitgeber!» So oder ähnlich sollen Krankenkassen-Mitarbeiter Versicherte am Telefon immer wieder bedrängt haben, wieder in den Job zu gehen statt weiter Krankgeld zu beziehen. So zweifelhaft solche Mittel auch sind, erscheint es wenig verwunderlich, wenn die Kassen in dem Bereich auf die...

Neues Jahr, neue Regeln: Auf die Bundesbürger kommen 2015 einige Umstellungen zu

Berlin (dpa) - Zum Jahreswechsel treten am 1. Januar 2015 mehrere Gesetzesänderungen in Kraft - etwa für Arbeitnehmer und Patienten. MINDESTLOHN: Der allgemeine, flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde greift. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das 1473 Euro brutto im Monat. Profitieren sollen rund 3,7 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor. Um Langzeitarbeitslosen den Job-Einstieg zu erleichtern, kann bei ihnen in den ersten sechs Monaten vom Mindestlohn abgewichen werden. Für Unter-18-Jährige ohne Berufsabschluss, Auszubildende und Menschen mit Pflichtpraktika oder...