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Schlammschlacht um Kassenausgleich schadet solidarischer Krankenversicherung – BKK fordert schnelle Reform falscher Anreize

Schon allein die momentan emotional geführten Kontroversen um die Grenzen von zulässigen Korrekturen an fehlerbehafteten ärztlichen Dokumentationen und illegaler Subventionierung von unzulässigem Upcoding zeige die Manipulationsanfälligkeit des Ausgleichs. Dieser Ausgleich sei intransparent und begünstige Kassen und Kassenarten, die gezielt so genanntes Einnahmemanagement betreiben und damit Einfluss auf Ärzte bei der Dokumentation und Abrechnung ihrer Leistungen ausüben. Dies sei Aufsichten und Politik seit langem bekannt, eine Kassenmitarbeiterin habe dazu kürzlich sogar eine Dissertation...

GKV-Finanzen im Defizit – BKK fordern Korrekturen in der Finanzverteilung

Trotz sprudelnder Beitragseinnahmen weist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2015 hohe Defizite auf. Ein wesentlicher Grund dafür: Die politisch empfohlenen und in praxi erhobenen Zusatzbeitragssätze reichten nicht aus. „Die Anhebung der Zusatzbeiträge wurde von vielen GKV-Kassen so lange es irgend geht verschoben, um einseitige Belastungen der Versicherten und Nachteile im Wettbewerb zu vermeiden. Deshalb schmolzen viele Krankenkassen ihre Vermögen ab. Aber auch dies reichte schlussendlich nicht, mussten doch die politisch induzierten Steigerungen im Ausgabenbereich auch finanziert...

(Zusammenfassung) Bayern will Geld aus Gesundheitsfonds neu verteilen

Berlin/München (dpa) - Die bayerische Landesregierung will die Verteilung der Gelder aus dem Gesundheitsfonds neu regeln. Um Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zu entsprechenden Korrekturen zu bewegen, suchte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) Unterstützung bei Baden-Württemberg und Hessen. Huml sieht die drei Geberländer des Länderfinanzausgleichs auch bei der Verteilung der Gesundheitsgelder benachteiligt. Nach ihrer Auffassung werden zur Zeit regionale Kostenunterschiede wie Arzt- und Klinikdichte nicht ausreichend berücksichtigt. In Briefen an ihre Kollegen Katrin...

BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitions­verhand­lungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung

„Mit den bisherigen Ergebnissen der Arbeitsgruppe Gesundheit bei den Koalitions­verhand­lungen können die Betriebskrankenkassen und ihre Versicherten zufrieden sein - insbesondere die lange geforderte Hinwendung zu qualitativen Aspekten bei der Versorgung war seit langen überfällig“ so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes e.V. Mittel- und langfristig kann nur dann eine flächendeckende und den Bedarfen in den Regionen entsprechende Krankenhausversorgung greifen, wenn Qualitätsparameter bereits bei der Krankenhausplanung berücksichtigt werden und die Politik den ambulanten Bereich...

Zahl des Monats Oktober 2018

Nach aktuellen Zahlen des BKK Dachverbandes wurden ein Prozent der Versicherten im Jahr 2017 mit Arzneimitteln im Wert von rund. 2,1 Milliarden Euro behandelt. Das sind mehr als die Hälfte der Arzneimittelausgaben aller Mitglieder des BKK Dachverbandes. Die Zahlen zeigen bei einer Detailbetrachtung, dass ein sehr kleiner Teil der BKK-Versicherten sehr hohe Kosten verursacht. So beziehen sich Ausgaben von fast 65 Millionen Euro auf nur 100 Versicherte. Im Schnitt entfielen damit auf jeden dieser Versicherten im Jahr 2017 Arzneimittelausgaben in Höhe von fast 650.000 Euro. ...

WER HÄTTE DAS GEDACHT?

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG © L au re nc e M ou to n / C an op y / G et ty Im ag es GESUNDHEIT UND POLITIK Die Kassen richten ihren Blick natürlich zunächst auf die jüngsten Eingriffe des BMG und...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM GESETZENTWURF AMVSG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 9. Dezember 2016 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz - AMVSG) BT-Drucksache 18/10208 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 9.12.2016 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz -...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM GKV-SVSG

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11. Januar 2017 zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der GKV sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – GKV-SVSG) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11.01.2017 zum Entwurf eines GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes ...

Franz Knieps für „Highlights Magazin" vom 13. Mai 2014 Titel: Neue Runde für die Pflegereformpläne des BMG

1919 STATEMENTS GKV-FQWG Starke Verzerrungen zwischen den Kassenarten ausgleichen Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V. Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Quali- tät in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) werden drängende Themen rechtzeitig zum Haushaltsjahr 2015 angegangen. Damit bekommen die Krankenkassen Planungssicherheit. Das gilt insbesondere für die Umstellung auf einen prozentual zu erhe- benden kassenindividuellen Zusatzbeitrag, der den Krankenkassen – zumindest teilweise – mehr Gestaltungsspielraum bei den...

Franz Knieps für „Der Gelbe Dienst" vom 16. Oktober 2013 Titel: „Der Name ist Programm"

1919 STATEMENTS GKV-FQWG Starke Verzerrungen zwischen den Kassenarten ausgleichen Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V. Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Quali- tät in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) werden drängende Themen rechtzeitig zum Haushaltsjahr 2015 angegangen. Damit bekommen die Krankenkassen Planungssicherheit. Das gilt insbesondere für die Umstellung auf einen prozentual zu erhe- benden kassenindividuellen Zusatzbeitrag, der den Krankenkassen – zumindest teilweise – mehr Gestaltungsspielraum bei den...