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Zahl des Monats September 2016

bkk_zahl_des_monats_september_2016_download Zahl des Monats September 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Die Umsetzung eines vermeintlich harmlosen „Schlichtungsvorschlags“ würde einen Griff in die Rücklagen der Gesetzlichen Krankenkassen von bis zu 1,3 Milliarden Euro notwendig machen. Alles auf „Null“ würde Transferleistungen von bis zu 1,3 Mrd. € notwendig machen1,3 „Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) bildet die finanzielle Ausgangslage für einen fairen Wettbewerb zwischen den Kassen. Die im jüngsten Gutachten des wissenschaftlichen...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM ANTRAG DER FRAKTION DIE LINKE: PATIENTENVERTRETUNG IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG STÄRKEN

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11. Januar 2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenvertre- tung in der Gesundheitsversorgung stärken BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11.01.2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenversorgung in der Gesundheitsversorgung stärken Die Fraktion DIE LINKE kritisiert in ihrem Antrag Patientenversorgung in der Gesund- heitsversorgung...

Impressum

Impressum BKK Dachverband e.V. Vorstand: Franz Knieps Mauerstraße 85 10117 Berlin Tel.: 030 27 00 406 0 E-Mail:  info(at)bkk-dv.de Eingetragen im Vereinsregister des AG Berlin-Charlottenburg unter Registernummer VR 22209 B. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten Zuständige Aufsichtsbehörde Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Oranienstraße 106 10969 Berlin   Verantwortliche Sarah Kramer BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Tel.: 030 27 00 406 304 E-Mail: sarah.kramer(at)bkk-dv.de   Gestaltung und...

GESUNDHEIT UND POLITIK

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 2 | 19 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen GESETZGEBUNG Viel Geld für Ärzte und Krankenhäuser, der Versicherte zahlt – wer profitiert? ZUKUNFT DER GKV Start-up-Energie und klasse Ideen beim ersten Krankenkassen Hackathon ZUKUNFTSSCHMIEDE BESSERE VERSORGUNG DURCH HOHE AUSGABEN? DER VERSICHERTE ZAHLT – WER PROFITIERT? Von Anne-Kathrin Klemm, Leiterin Politik und Kommunikation Die gesetzlichen Krankenkassen schwimmen laut BMG im Geld, das (endlich) für Beitragssatzsenkungen und die...

NACH DER WAHL GILT: ANPACKEN!

300 JAHRE BKK Ein stolzes Jubiläum. Lob von der Bundeskanzlerin und vom Minister für die Pioniere der Krankenversicherung. INNOVATIONSFONDS Wie viel Innovation kommt in die Regelversorgung? Klares Ziel: Keine weiteren Insellösungen. 300 Jahre BKK Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 4 | 17 GESUNDHEIT UND POLITIK So eng getaktet waren die Gesetze, dass allen Akteuren wenig Zeit blieb, Luft zu holen. In der Regel waren mehrere gleichzeitig in der Diskussion – daher lohnt es nun am Ende der 18. Legislaturperiode, die Highlights...

Die Digitalisierung der Pflege

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 5 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen MORBI-RSA Der Morbi-RSA leistet lange nicht mehr, was er soll. Höchste Zeit für die Reform. KRANKENHAUSPOLITIK Shareholder Value, rote Zahlen, zu viele Betten und der alte Zopf Sektorengrenzen. Kunstmaschine Morbi-RSA DIE DIGITALISIERUNG DER PFLEGE Von Julia Zink, Linda Christ, Cinja Polenske und Maria Boddez Wie soll sich die Pflege zukünftig ausrichten und was wünscht sich die jun- ge Generation? Die aktuelle Situation der Pflege in Deutschland...

DIABETES@Work DIABETES IST CHEFSACHE

Automotive Health Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen MORBI-RSA Der technische Kern der solidari- schen Krankenversicherung soll nicht Strategien überlassen werden, die zu Wettbewerbsverzerrungen führen. ROLLING PHONES Das Auto neu denken und zum Ort für Telemedizin machen. Die Audi BKK als strategischer Partner der AUDI AG. 1 | 17 DIABETES IST CHEFSACHE Von Benedikt Sagmeister, Unternehmenskommunikation Diabetes ist die zentrale Herausforderung in der Arbeitswelt – so ein Zwischenfazit der Initi- ative Diabetes@Work. Nach den...

Stellungnahme des BKK DV zum Gesetzentwurf GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Mai 2014 zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 6) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 95) ...

Hebamme auf dem Tablet

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e BEYOND THE PRODUCT Im Innovationslabor werk_39 werden mit Daten über OP-Instrumente Prozesse im Krankenhaus optimiert. MORBI-RSA Im grotesk verzerrten Wettbewerb fallen Kassen zurück – Nur eine Kassenart hat Zeit. Innovationskultur Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 1 | 18 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen HEBAMME AUF DEM TABLET Von Sarah Kramer, Unternehmenskommunikation Sabine Kroh macht das Internet für Hebammen nutzbar: Sie bietet Frauen eine digitale...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19. Februar 2014 zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwick- lung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 5) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 72) Seite 2...