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Inhalt BKK Gesundheitsreport 2017 – Anhang A.6 BKK Mitgliederzahlen der beschäftigten Mitglieder insgesamt und Anteile an Beschäftigten in Deutschland - mit Gliederung nach BKK Wirtschaftsgruppen (Berichtsjahr 2016) A.6 Mitgliederzahlen nach Wirtschaftsgruppen 2016 mit Anteil an Beschäftigten in Deutschland Bund gesamt Beschäftigte Mitglieder insgesamt Wirtschaftsgruppe WZ 2008 Schlüssel* Beschäftigte Mitglieder insgesamt Beschäftigte Gesamtdeutschland** Anteil BKK in Prozent Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Land- und Forstwirtschaft 1-3 9,416 6,024 15,440...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

Faktenblatt Beatmungspatienten (Daten von 2006 bis 2016) Immer mehr Menschen in Deutschland werden künstlich beatmet 2006 wurden 24.845 Patienten stationär beatmet, 2016 waren es bereits 86.117 Patienten Betroffen sind Menschen aller Altersgruppen, jedoch überwiegend ältere Versicherte nach einer Akut-Intensivtherapie. Bemerkenswert: 1.500 Patienten waren zwischen 90 und 100 Jahre alt Im Zeitraum von 2006 bis 2016 ging die Krankenhaussterblichkeit von 13,3 Prozent auf 5,7 Prozent zurück Im Jahr 2016 wurden zudem 47 Prozent der Beatmungspatienten auf einer...

(Fragen & Antworten) Wie frei ist der Tod? - Karlsruhe prüft Sterbehilfe-Verbot

Gegen die Strafbarkeit der «geschäftsmäßigen Sterbehilfe» klagen Suizidbegleiter, Ärzte und schwerstkranke Menschen. Das Bundesverfassungsgericht steht vor schwierigen Fragen. Umfasst das Recht auf selbstbestimmtes Sterben einen Anspruch auf Unterstützung? Karlsruhe (dpa) - Viele Menschen haben Angst vor unerträglichem Leiden und einem qualvollen Tod - manche so sehr, dass sie selbst in der Hand haben möchten, wann Schluss sein soll. Die Möglichkeiten, dabei professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, sind in Deutschland begrenzt. Seit gut drei Jahren steht die...

1524 Nieren, 324 Herzen, 5 Därme: Neuer Anlauf für mehr Organspenden

In Deutschland ist die Zahl der Patienten, denen eine Organspende helfen könnte, deutlich größer als die Zahl der transplantierten Organe. Die Politik hat bereits ein Gesetz geändert. Nunn steht eine weitere wichtige Entscheidung an. Berlin/Frankfurt (dpa) - Für mehr als 9000 Menschen in Deutschland geht es beim Warten um Leben und Tod. Sie sind dringend auf eine Organspende angewiesen, weil ihr Körper nicht mehr hundertprozentig funktioniert. Alljährlich verschlechtert sich der Gesundheitszustand bei über 1000 der Patienten auf den Wartelisten so sehr, dass entweder keine...

Pflege in der Krise - Warum Reformen nur schleppend vorankommen

Wartelisten, Hetze, Stress: In der Pflege haben sich an allen Ecken und Enden große Lücken aufgetan. Die Regierung versucht, kräftig gegenzusteuern. Doch sie räumt ein: Schnelle Abhilfe ist nicht in Sicht. Berlin (dpa) - Pflege in der Krise: Viele Pflegebedürftige und Angehörige erleben die drastischen Pflegelücken in Deutschland täglich hautnah. «Die Menschen werden oft nicht so gut versorgt, wie sie versorgt werden müssten», sagte der Präsident des Deutschen Pflegerats, Franz Wagner, am Freitag beim Kongress Pflege 2020 in Berlin. «Es gibt lange Wartelisten in...

Innovationsfondsprojekt USER geht neue Kommunikationswege im Entlassmanagement

Das Innovationsfondsprojekt USER geht neue Wege im Entlassmanagement der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus. Das Ziel: Versorgungslücken sollen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus vermieden werden. Bereits im Krankenhaus soll eine frühzeitige und passgenaue Identifizierung von Versorgungsbedarfen der Erkrankten ermittelt werden. So sollen beispielsweise benötigte Hilfsmittel, bestehende Rehabilitations- oder Pflegebedarfe frühzeitig erkannt und die notwendigen Schritte auf Seiten der Krankenhäuser und Krankenkassen eingeleitet werden. Bei den am USER-Projekt beteiligten...

BGM innovativ

BGM-innovativ Was ist BGM-innovativ? „BGM-innovativ: Arbeitsplatznahes, trägerübergreifendes Versorgungsmanagement der Betriebskrankenkassen“ ist ein Programm der Betriebskrankenkassen für Beschäftigte mit Beschwerden im Muskel-Skelett-Bereich. BGM-innovativ wird durch den Innovationsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung gefördert (Förderkennzeichen 01NVF16027) und hat eine Laufzeit von vier Jahren (April 2017 bis März 2021). Die Gesamtkoordination des Konsortialprojekts liegt beim BKK Dachverband. Konsortialpartner sind 15 Betriebskrankenkassen und zwei wissenschaftliche Institute der...

Jahresübersicht 2017 (XLS)

Deckblatt Zahlen Daten Fakten Jahresübersicht Durchschnittliche monatliche Krankenstände und berechnete Jahresmittelwerte nach Wirtschaftsgruppen, Bundesländern, Altersgruppen, Berufsgruppen und Diagnosehauptgruppen Für beschäftigte BKK Mitglieder insgesamt Statistische Materialien Berichtsjahr 2017 Gesamtergebnis BKK Dachverband Abteilung Datenmanagement, Empirie, IT Mail: krankenstandsverfahren@bkk-dv.de Infoblatt Informationen zur monatlichen Krankenstand Statistik Neben der Arbeitsunfähigkeitsstatistik, die in Form des jährlich erscheinenden BKK...

Tricks im Finanzausgleich will keiner

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e BEYOND THE PRODUCT Im Innovationslabor werk_39 werden mit Daten über OP-Instrumente Prozesse im Krankenhaus optimiert. MORBI-RSA Im grotesk verzerrten Wettbewerb fallen Kassen zurück – Nur eine Kassenart hat Zeit. Innovationskultur Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 1 | 18 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Dr. Sylvia Demme, Leiterin des RSA-Referats im Bundesversicherungsamt/Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats GESUNDHEIT UND POLITIK Prolog: Eine...

Inhalt BKK Gesundheitsreport 2017 – Anhang A.9     BKK Mitgliederzahlen, AU-Tage, Durchschnittsalter und Krankenstand der beschäftigten Mitglieder insgesamt - mit Gliederung nach Wirtschaftsabteilungen und Wirtschaftsabschnitten aus WZ 2008 (Berichtsjahr 2016) A.9      (Teil1) A.9      (Teil2) A.9_Teil I Mitgliederzahlen und AU-Tage nach Wirtschaftsabschnitten und Wirtschaftsabteilungen 2016 mit Krankenstand, Durchschnittsalter und Frauenanteil Bund gesamt Beschäftigte Mitglieder insgesamt Wirtschaftsabschnitt/Wirtschaftsabteilung WZ 2008 Schlüssel* Beschäftigte...