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Damit Arbeit nicht krank macht: Chefs sollen Vorbilder werden

Gerlingen/Walldorf (dpa) - Ständig aufblinkende neu Mails, rund um die Uhr klingelnde Telefone, Arbeitsaufträge, die am besten schon erledigt sind, wenn sie eintreffen. Das hohe Tempo in der modernen Arbeitswelt bleibt nicht ohne Folgen für die Gesundheit der Belegschaft. Nun sollen Führungskräfte als Vorbild dienen. Immer häufiger sind psychische Belastungen der Grund, dass Menschen nicht mehr arbeiten können. Die psychischen Anforderungen im Job sind der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAUA) zufolge seit Mitte der 90er Jahre deutlich gestiegen. Im Gesundheitsreport des...

Gesundheitsreport 2016

Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis Gesundheit und Arbeit F. Knieps | H. Pfaff (Hrsg.) BKK Gesundheitsreport 6 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsreport 2016 Franz Knieps | Holger Pfaff (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsreport 2016 Franz Knieps | Holger Pfaff (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit Zahlen, Daten, Fakten mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis von P. Albert | I. Brandes | C. Ehlscheid | A. Frevel | L. Funk | H....

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

iga.Report34 Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – alte Rezepte für moderne Arbeitswelten? Hiltraut Paridon und Nicole Lazar unter Mitarbeit von Elisa Haase und Carsten Sander Die Initiative Gesundheit und Arbeit In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen, um arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Gemeinsam werden Präventions- ansätze für die Arbeitswelt weiter- entwickelt und vorhandene Methoden oder Erkenntnisse für die Praxis nutzbar gemacht. iga ist eine Kooperation von BKK...

"Hart an der Grenze"

Hart an der Grenze – Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz H ar t an d er G re n ze Handbuch Hart an der Grenze – Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe gefördert vom Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir bei allen personenbe- zogenen Begriffen die maskuline Schreibform gewählt. Sofern es nicht anders gekennzeichnet ist, schließt sie immer beide Geschlechter ein und beabsichtigt damit keine...

Gesundheitsreport 2010

Gesundheit in einer älter werdenden Gesellschaft BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 0 BKK Gesundheitsreport 2010 Statistik und Analyse 100 80 60 40 20 0 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2010 und die damit verbundenen Auswertungen wurden im Auftrag des BKK Bundesverbandes durch die spectrum|K GmbH (Abteilung Versorgungsanalyse) erstellt. Redaktion: Erika Zoike Mitarbeit: Denise Drews Janett Ließmann Cornelia Mohr Spezial-Beiträge: Dr. Thomas Bär, Dr. Tina Wessels und Dipl. Psych. Timo Harfst Dagmar Johannes ...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...

Psychisch krank im Job

Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 1 Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 2 PRAXISHILFE PSYCHISCH KRANK IM JOB Vorwort 4 Zahlen, Daten, Fakten 6 Verstehen 8 Was bedeutet „psychisch krank“? 10 Häufigkeiten psychischer Störungen 12 Verlauf, Prognose und Behandlung 14 Ursachen: Wie entstehen psychische Erkrankungen? 15 Individueller Umgang und geschlechtsspezifische Besonderheiten 20 Vorbeugen 22 Was kann ich selbst tun? 24 Was muss, was kann der Betrieb tun? 28 Inhalt ...

Gesundheitsreport 2012

Gesundheit fördern – Krankheit versorgen – mit Krankheit leben BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 2 BKK Gesundheitsreport 2012 Statistik und Analyse Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2012 und die damit verbundenen Auswertungen wurden durch den BKK Bundesverband in Zusammenarbeit mit dem BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit erstellt. Redaktion: Wolfgang Bödeker, Karin Kliner, Christine Richter, Susanne Wilhelmi, Daniel Viehweg Autoren: Verena Bauer, Sven Bungard, Dagmar Hertle, Karin Kliner, Christin Tewes, Andrea Trümner ...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM GKV-SVSG

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11. Januar 2017 zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der GKV sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – GKV-SVSG) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11.01.2017 zum Entwurf eines GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes ...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM Referentenentwurf KHSG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 12. Mai 2015 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Krankenhausversorgung (Krankenhaus-Strukturgesetz – KHSG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 12. Mai 2015 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Krankenhausversorgung (Krankenhaus-Strukturgesetz – KHSG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung...